Business Campus bleibt mit Investment für die BPC-Electrification auf Erfolgskurs

15 05 2012

Entwickler legen beim Bau des 32 000 m² großen Ingenieurzentrums für Hybrid-Systeme in der Automobiltechnik ein hohes Tempo vor / Zeitgleich entstehen weitere Büroflächen

„Wir freuen uns natürlich über den Vertrauensvorschuss und die neuerliche Bestätigung unseres Standortkonzepts. Es handelt sich um die bislang größte Einzelansiedlung und eine baulogistische Herausforderung, die wir gerne annehmen.“ So ordnet das bei der Entwicklung des Business Campus München : Garching federführende Zentralmanagement mit Christian Bretthauer und Dr. Lothar Koniarski die aktuellen Investitionen zum Bau eines Kompetenzzentrums der BPC-Electrification (München) ein. Der Grundstein wurde jetzt im Beisein von Garchings 1. Bürgermeisterin Hannelore Gabor und Wolfgang Güllich sowie Jean Leflour, Geschäftsführer der BPCElectrification, im nordöstlichen Teil des Business Campus gelegt.

Raumkapazitäten von 32 000 qm – das entspricht der Nutzfläche von etwa 200 Einfamilienhäusern – stellen die Spezialisten für gewerbliche Immobilien ab dem 2. Halbjahr 2013 Zug um Zug bereit, damit die internationale Automobilindustrie innovative Antriebsaggregate zur Serienreife bringen kann. „Mit dem Ingenieurzentrum der BMW Peugeot Citroen Electrification GmbH und einem zeitgleich neu entstehenden Bürohaus können wir bei einer hohen Vermietungsquote bereits 155 000 der insgesamt vorgesehenen Nutzfläche von rund 230 000 qm realisieren“, so Bretthauer.

Angesichts des engen Zeitkorridors sind die Teams der vor Ort präsenten Business Campus Management GmbH mit Geschäftsführer Michael Blaschek sowie der Schwesterfirma Gewerbeplan GmbH schon in der Schlussphase der Verhandlungen mit BPC-Electrification in Vorleistung gegangen. Die Architekten, Ingenieure und Bauleiter vertrauen auf ihr in Jahrzehnten gesammeltes Know-how in der Realisierung multifunktionaler Flächen und auf ein Netzwerk bewährter Partner.

Alles auf kurzen Wegen
Rund um die künftigen Büro- und Technikräume stehen vielfältige Services für die Belegschaft der BPC-Electrification bereit. Ein U-Bahnhof (Linie 6 Marienplatz – Technische Universität / TUM), Hotels und Parkplätze liegen im Umfeld. Schnell erreicht man auch das Fernverkehrsnetz, den Airport und das Garchinger Forschungsgelände rund um die TU. Damit bieten sich Schnittstellen für ein Networking mit diversen Fakultäten an: So arbeiten beispielsweise das Wissenschaftszentrum für Elektromobilität, eine Dependance des Bereichs Maschinenbau oder der Lehrstuhl für Echtzeitsysteme und Robotik sogar direkt im Business Campus.

Inzwischen nutzen um die 80 Unternehmen und Organisationen bis hin zu renommierten Instituten (Fraunhofer, Helmholtz, TUM…) die günstige Lage vor Münchens Toren. Die Zahl der Beschäftigten bewegt sich mit den Teams der BPC-Electrification und der ebenfalls eingeleiteten Ansiedlung der Bereiche Forschung und Allgemeinbeleuchtung der Osram AG auf die Größenordnung von 4000 zu.

Zeitnah weitere Mietflächen
Dank seiner Grundstücksbevorratung (20 Hektar) kann der Standort aber weiterhin kurzfristig Mietflächen anbieten. Während das Hybrid-Zentrum heran wächst, laufen im Hintergrund längst Planungsprozesse für ein zusätzliches Büroobjekt mit ca. 25 000 m2. Dieses neue Bauquartier liegt nördlich der Grün- und Wasser-Landschaft in der Nähe eines bestehenden Parkhauses (999 Plätze).

Insgesamt kann der Büro- und Dienstleistungspark unweit der markanten „AllianzArena“ um die 7000 Arbeitsplätze aufnehmen. Die Infrastruktur (Energieversorgung, Zugang zur U-Bahn, Anbindung über zwei Autobahn-Zubringer zur A 9, bis zu 4000 Parkplätze) und die integrierten Servicenetze (E-Center, Gastronomie, alltagsbezogene Angebote…) wurden vom Start weg entsprechend ausgelegt. Wobei diese durchdachten Rahmenbedingungen eine bessere Balance von Beruf, Familie und Freizeit bei flexiblen Geschäftszeiten ebenso begünstigen wie die Bindung und Gewinnung gesuchter Fachkräfte.

„Neben dem marktgerechten Timing ist ein angenehmes, erfolgsförderndes Umfeld elementar. Das überlassen wir nicht dem Zufall“, erklärt Bretthauer. „Immer mehr Entscheider suchen die Wettbewerbsvorteile vor Münchens Toren, wo die Wirtschaft nicht zuletzt auch mit einem maßvollen Gewerbesteuersatz von 330 Punkten rechnen kann Wir arbeiten intensiv dafür, dass Unternehmen jeder Dimension davon profitieren können und sind für weitere Investments offen.“



Neues Kompetenzzentrum der BPC Electrification im Business Campus München : Garching

24 04 2012

Der Bau des rund 32 000 m² großen Projekts ist bereits angelaufen

Der Business Campus München : Garching wird zur Schnittstelle einer Innovationsoffensive der internationalen Automobilindustrie: Das Management der BMW Peugeot Citroën Electrification und die Geschäftsleitung der bei der Entwicklung des Business Campus federführenden Vielberth-Gruppe (Hauptsitz Regensburg) haben einen entsprechenden Mietvertrag unterschrieben. Beratend wirkte die Consulting-Gesellschaft Jones Lang LaSalle mit. Die Baumaßnahmen für das neue Gebäude in Garching b. München wurden bereits aufgenommen, um einen rechtzeitigen Bezug der Flächen ab dem 2. Halbjahr 2013 gewährleisten zu können.

BMW Peugeot Citroën Electrification ist das Kompetenzzentrum für die Entwicklung, den Einkauf und die Produktion elektrifizierter Antriebssysteme und -komponenten der BMW Group und von PSA Peugeot Citroën. Das im nordöstlichen Teil des Business Campus geplante Entwicklungszentrum mit Büro- und Serviceflächen, Test- und Prüfständen umfasst mehr als 32 000 m². Wenige Schritte von ihren neuen Arbeitsräumen werden die Mitarbeiter/-innen der BPC Electrification einen U-Bahnhof (Linie 6 Marienplatz – TU), integrierte Parkhäuser sowie Nahversorgungs- und Gastronomieangebote in einer Grün- und Wasserlandschaft finden.

Der Business Campus in der Universitätsstadt zwischen der „AllianzArena“ und der TU München begünstigt Netzwerke von Wirtschaft und Wissenschaft. Neben 75 weiteren Unternehmen hat sich zuletzt auch die Osram AG für den Standort entschieden. Sie siedelt mehrere hundert Beschäftigte an (Forschung / Allgemeinbeleuchtung). Alle aktuellen Projekte einbezogen, sind im Business Campus zeitnah bereits 155 000 m² der im Endausbau geplanten 230 000 m² absehbar. Die stetigen Investitionen in multifunktionale Immobilien kommen der anhaltenden Nachfrage entgegen. Insgesamt werden für etwa 7000 Arbeitsplätze attraktive, erfolgsfördernde Raumlösungen und Servicestrukturen geschaffen.



Der Gewerbepark Regensburg punktet mit seinen Standortvorteilen

27 03 2012

Im Gewerbepark Regensburg geht es weiter nach oben: Nicht nur in der kürzlich eröffneten Kletterhalle, der mit 1420 m2 größten „Boulderwelt“ neben dem gleichnamigen Münchener Schwesterprojekt. Auch viele andere Unternehmen am zentralen Standort für Büro, Handel & Service in Ostbayern (mehr als 300 Adressen) peilen Rekordmarken an. Insgesamt mieteten neue und etablierte Vertragspartner im Vorjahr 34 409 m2 an. Und auch die Zahlen im 1. Quartal 2012 sind deutlich positiv. „Der Flächenbedarf zeigt wie ein Barometer das regionale Konjunktur-Hoch an“, erklärte Roland Seehofer, Geschäftsführer der Gewerbepark Regensburg GmbH, jetzt mit Prokuristin Maria Eichhammer beim Jahrespressegespräch.
Demnach entwickeln sich im Vergleich der insgesamt sechs Kompetenz-Netzwerke am Standort aktuell zwei Schwerpunkte besonders dynamisch: zum einen der „BeraterPark“ mit rund 110 qualifizierten Dienstleistern und zum anderen der integrierte „TechnologiePark“ (75 Unternehmen) mit starken Aktivitäten in der Forschung und Entwicklung. „Hier zeichnen sich ähnliche Effekte ab wie im MediPark, der sich bekanntlich seit Jahren mit fast 100 Ärzten, Therapeuten und Fachhändler profiliert“, macht Seehofer das Geschehen transparent.
Die technologische Kompetenz wird 2011/12 mit der Ansiedlung von Medatixx (Medizin-Software etc.) auf annähernd 800 m2, mit YEK (erneuerbare Energien) oder Global Sourcing weiter differenziert. Auf Erweiterungsflächen von deutlich mehr als 1000 m2 wachsen erfolgreiche Mietpartner aus den Sparten Automotive und IT wie AVL, Tieto oder Vector. Für Impulse im Bereich der qualifizierten Beratung stehen wiederum eine neue Vertretung der WWK Leben, die Akademie des TÜV Süd, expandierende Ingenieur- und Zeitarbeitsbüros, Steuerberater oder die Deutsche Krankenversicherung (DKV), die ihren Vertrag am bewährten Platz verlängert. Bunter wird das Spektrum zugleich durch Haag-Bürosysteme auf knapp 600 m2 und andere Spezialisten. Addiert man alle Eröffnungen und Erweiterungen auf, so errechnet sich allein für 2011 ein Neuvermietungsvolumen von mehr als 13 000 m2.

Dem bewährten Standort treu

Hinzu kamen Prolongationen in der Dimension von 21 000 m2. Dazu trugen die Bosch-Siemens Hausgeräte AG (BSH) auf fast 5000 m2, die Biotechnologie-Gruppe Geneart/Life Technologies (2415 m2), die von Wilhelm Meierhofer geleitete Regional-Niederlassung der Siemens AG auf mehr als 2100 m2 oder SY-Systems auf fast 1700 m2 maßgeblich bei. SY expandiert zugleich. Generell sind die Raumstrukturen bei Vertragsverlängerungen keineswegs „zementiert“: „Viele unserer Partner nehmen die meist im Turnus von fünf oder zehn Jahren anstehenden Fortschreibungen zum Anlass für eine grundlegende Optimierung ihrer Organisation“, erklären die Immobilien-Spezialisten. Die flexiblen Grundrisse der rund 30 Gewerbeimmobilien an der Ringstraße begünstigen Innovationsprozesse.

In die Servicequalität investiert

Beobachten lässt sich die laufende Zukunftsausrichtung derzeit im Bereich Hotel/Tagung: Ab April übernimmt, wie kurz berichtet, die Libertas Hotelverwaltungsgesellschaft mbH (Köln) des bekannten Hoteliers Manfred Brennfleck als neuer Betreiber die Hotel- und Tagungsräume (ca. 4200 m2). „Da diese Services nicht nur von Tourismus-Gruppen in der Welterbe-Stadt, sondern vor allem von Unternehmen und Institutionen gut angenommen werden, investieren wir gezielt in die Aufenthaltsqualität“, so Seehofer. Die Libertas führt das Haus mit 96 Zimmern künftig unter dem Label „Atrium im Park“. Zur Aufwertung wurde ein mehrstufiger Investitionsplan im Volumen von mehr als einer Million Euro vereinbart. Das 4-Sterne-Hotel ist neben München, Freising und Inzell der vierte bayerische Standort der Gruppe. Brennfleck: „Regensburg hatten wir schon lange auf unserer Expansionsliste.“
Unabhängig von derlei Sonderprojekten fließen im Park Jahr für Jahr deutlich mehr als zwei Millionen Euro in die Pflege der Immobilien, der technischen Netze und Servicebausteine mit Einkaufs-, Fitness- oder Freizeitangeboten, Praxen oder der Kinderbetreuung vor Ort.

Gerade der Mittelstand punktet

Nach überzeugenden Argumente im Wettbewerb muss man damit nicht lange suchen: „Unser Gewerbepark hat die beste Infrastruktur und den höchsten Bekanntheitsgrad in der Region“, unterstreicht Seehofer. „Wir bieten nicht einfach isolierte Büros von der Stange, sondern Raumlösungen nach Maß, durchdachte Rahmenbedingungen und interessante Synergieeffekte für Gewinn bringende Geschäfte an. Immer mehr Unternehmen arbeiten projektbezogen, sind eng mit externen Kooperationspartnern vernetzt und suchen den intensiven Austausch auf kurzen Wegen. Wobei selbst die schnellsten IT-Systeme den persönlichen Kontakt nicht ersetzen“, weiß das Management aus vielen Kundengesprächen. Im Rahmen dieser kostenlosen Grundriss-Beratung passen Planungsspezialisten die Raumstruktur optimal an die Betriebsabläufe an. Hierbei wird ein ganzer Kriterien-Katalog berücksichtigt (siehe „Check“ unter „Mietflächen-Angebot“ auf www.gewerbepark.de).
An Wert gewinnt in der anspruchsvollen Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft nicht zuletzt dieser Faktor: Das professionelle Umfeld im Gewerbepark kommt expandierenden Unternehmen sehr entgegen, die umworbene Fachkräfte binden und finden wollen. „Davon profitiert gerade der beschäftigungsintensive Mittelstand, der im Wettbewerb um die besten Köpfe zunehmend gegen die großen, bekannten Player punkten muss…“



Halbzeit im Business Campus München : Garching

15 03 2012

Das IHK-Magazin München,  Ausgabe März 2012 (“Immo 2012″) schreibt:

“Überzeugende Entwicklung vor den Toren der Landeshauptstadt”

Sechs Jahre nach dem ersten Spatenstich ist “Halbzeit” im Business Campus Garching. Ein durchdachtes Konzept bewährt sich hier.

„Garching, Parkring, Business Campus“ – das ist eine Adresse, die sich vielen Unternehmen längst positiv eingeprägt hat. Hier im Norden von München, zwischen AllianzArena und Flughafen, ist ein Büropark entstanden, der den Namen Campus zurecht trägt. Denn hier haben namhafte Firmen ebenso wie kleinere Büros nicht nur einen Standort, sondern ein gut vernetztes Zuhause gefunden.
Warum „manche Immobilien gut angenommen werden und andere nicht“, hat die Süddeutsche Zeitung einmal so erklärt: Ein attraktiver Park „braucht mehr als eine Autobahnabfahrt, ein paar Lagerhallen und ein gläsernes Bürohaus. Standortmarketing ist vonnöten, Psychologie, allerlei Infrastruktur und eine ausgeklügelte Werbestrategie“. Beim Business Campus sei dies gelungen: mit einem Plan aus einem Guss, der in marktgerechten Intervallen umgesetzt werde und Servicestrukturen beinhalte …

Der Mieterkreis im Business Campus Garching sieht diese Vorgaben hier vorhanden. Umfragen zufolge können nahezu alle Entscheider ihren neuen Sitz weiter empfehlen. Neue  Netzwerke und nicht zuletzt Synergie-Effekte etwa zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der Universitätsstadt – hier befinden sich viele Institute der TU München – registriert auch Garchings Erste Bürgermeisterin Hannelore Gabor. Ihr Kämmerer kann die wachsende Wirtschaftskraft bestätigen: Im Herbst 2011 konnte er den Gewerbesteuer-Ansatz von 14 auf 18,4 Millionen Euro erhöhen – und das bei einer Absenkung des Hebesatzes von 350 auf 330 Punkte.

Sechs Jahre nach dem ersten Spatenstich im Business Campus Garching hat dieser nun mit 100 000 m2 fertiggestellter Mietflächen die Halbzeit erreicht. Die Nachfrage nach  zusätzlichen Räumen lässt für die Stadt steigende Steuereinnahmen und neue Arbeitsplätze erwarten. Das erfolgreiche Konzept wird fortgeführt. „Neben anderen Vorteilen war wichtig, dass hier über Jahre hinweg alle Möglichkeiten für eine eventuelle Expansion und zur optimalen Organisation aller Abläufe gesichert sind“, sagt Michael Blaschek, Geschäftsführer der Business Campus Management GmbH. Er sieht eine Win-win-Situation für alle: „Die Verdichtung moderner Strukturen auf früheren Brachflächen verbessert das Profil der gesamten  Stadt.“ Christian Bretthauer vom Zentralmanagement der federführenden Vielberth-Gruppe in Regensburg ergänzt: „Die Resonanz bestätigt unseren strategischen Ansatz ebenso wie die
Lagegunst der Stadt. Selbst der beste Standort ist aber kein Selbstläufer. Eine nachhaltige Kooperation aller Kräfte bleibt für den Endausbau zwingend.“
Rupert Hackl, Leiter der Region Süd des Immobilienfinanzierers Eurohypo, habe den Business Campus schon vom Start weg als überzeugende Entwicklung vor den Toren der  Landeshauptstadt bezeichnet, berichtet Blaschek und freut sich, dass sich diese Prognose immer mehr bestätigt. Die Namen vieler Unternehmen unterstreichen das durch ihre Anmietungen. Mehr als 70 Firmen und Institutionen agieren inzwischen vom Business Campus aus. Ansiedlungen wie ein Edeka-Vollsortimenter oder Gastronomie sorgen zusätzlich für das Wohlbefinden der Mieter und ihrer Beschäftigten.



Libertas übernimmt das 4-Sterne-Hotel Atrium in Regensburg

20 02 2012

Das Best Western an der Wasser- und Grün-Landschaft im Gewerbepark wird zum „Atrium im Park“

Die Libertas Hotelverwaltungsgesellschaft (Sitz Köln / www.libertashotels.com) übernimmt zum 1. April 2012 das aktuell noch unter dem Label Best Western geführte Hotel Atrium mit 96 Zimmern im Gewerbepark Regensburg. Das 4-Sterne-Haus am zentralen Standort für moderne Dienstleistungen in der Region wird neben München, Freising und Inzell der vierte Standort der international agierenden Hotelgesellschaft in Bayern.

Die wachstumsstarke Libertas-Gruppe, deren Hotels mehrheitlich dem First Class-Segment angehören, setzt insbesondere auf Individualität und höchste Kundenzufriedenheit. Geprägt wurde die Philosophie der Gruppe durch ihren Sprecher und Geschäftsführer, den renommierten Hotelier Manfred Brennfleck: „Regensburg ist ein Standort, den wir schon sehr lange auf unserer Expansionsliste hatten.“

Für das bekannte Haus im Gewerbepark Regensburg wurde ein mehrstufiger Investitionsplan mit einem Volumen von deutlich mehr als einer Million Euro vereinbart. Dieser sieht die Aufwertung des Hotels ebenso vor wie die Neugestaltung des Park-Restaurants und des unmittelbar benachbarten Tagungszentrums. Mit einem zeitgemäßen Gastronomiekonzept und funktionalem Tagungsangebot spricht das Business-Hotel in der viel besuchten Welterbe-Stadt nicht zuletzt Geschäftsreisende und Konferenzteilnehmer an.

Neben den Investitionen in die Ausstattung  stehen für die Libertas der Erhalt der Arbeitsplätze und eine hohe Servicequalität im Fokus: „Unsere Mitarbeiter/-innen sind unser wichtigstes Kapital. Daher legen wir besonderen Wert auf deren Aus- und Weiterbildung“, betont Manfred Brennfleck.

Im großzügig begrünten Gewerbepark Regensburg (www.gewerbepark.de) finden bis zu 15 000 Besucher pro Tag bekanntlich nicht nur 300 Unternehmen / Institutionen, sondern auch umfassende Servicestrukturen. Das Spektrum reicht von 3500 kostenlosen Parkplätzen über eine Einkaufspassage und sechs Kompetenz-Schwerpunkte (MediPark, BeraterPark…) bis hin zu Aus- und Fortbildungszentren oder zum Bereich Fitness/Wellness. Über die A 3 und die A 93 ist der Park optimal an die überregionalen Verkehrsnetze angebunden.



Immobilienprojekte gestalten. Arbeiten im Business Campus München : Garching.

26 01 2012

Stellenangebot: Gärtner/in  (Vollzeit)



Garching gewinnt mit dem Business Campus

20 01 2012

Beschleunigtes Tempo für neue Großansiedlungen von Osram und der Automobilindustrie / Die „Halbzeit“ bei der Projektentwicklung rückt näher

Die Universitätsstadt Garching unmittelbar nördlich von München kommt im Wettbewerb der Wirtschaftsräume immer besser ins Spiel: Zwischen der „AllianzArena“ und dem Forschungsgelände mehren sich die Neuansiedlungen, wobei viele Unternehmen diese Adresse wählen: Parkring, Business Campus. Dafür standen zuletzt Akamai (Cloud-Plattformen), Garmin (Navigation), Insight (IT), die TU und ein Edeka-Vollsortimenter als Herzstück der integrierten Nahversorgung. Belegt werden die Standortvorteile und -potenziale auch durch eine aktuelle Großanmietung von Osram (19  000 m²) und ein geplantes Joint Venture der Automobilindustrie: Auf 30 000 m² sollen 940 Ingenieure innovative Antriebskonzepte (Hybridtechnik) entwickeln. Sechs Jahre nach dem Spatenstich ist damit die Schlüsselfunktion des Business Campus (schon rund 70 Mietpartner) bei der Neupositionierung der lange „unter Wert gehandelten“ Kommune klar erkennbar.

Die Osram AG bestätigte jetzt offiziell gegenüber Medien, dass sich das international tätige Unternehmen (Licht- /LED-Systeme) nicht nur im Münchener Hochhaus-Komplex „m.pire“ etabliert, sondern weitere 450 Arbeitsplätze im Business Campus München : Garching ansiedelt. Pressesprecherin Nadine Kleinert erklärte, dass künftig die Bereiche Allgemeinbeleuchtung und Forschung in der Universitätsstadt tätig sein würden. Die Flächen erfüllten alle bautechnischen Anforderungen. So seien beispielsweise für Labore spezielle Böden notwendig. Zudem sei der Business Campus sowohl mit der U-Bahn als auch mit dem Auto gut zu erreichen. Die Linie 6 verbinde die beiden neuen Standorte direkt.

Garching gewinnt mit dem Business Campus

Im insgesamt 31 000 m² großen Gebäude Parkring 29 – 33, dessen Fertigstellung zum Frühjahr 2012 eingetaktet ist, werden 19 000 m² bereit gestellt. Der Abschluss, mit vermittelt von Colliers International (München) und BNP Paribas Real Estate, wurde Ende 2011 unter Dach und Fach gebracht. „Neben anderen Vorteilen war wichtig, dass hier über Jahre hinweg alle Möglichkeiten für eine eventuelle Expansion und zur optimalen Organisation aller Abläufe gesichert sind“, sagt Michael Blaschek, Geschäftsführer der Business Campus Management GmbH am Parkring, nur wenige Kilometer von München-Schwabing.

Mit den laufenden Vorhaben sind noch heuer Mietflächen von rund 100 000 m² im Business Campus und damit die „Halbzeit“ bei der Projektentwicklung absehbar. „Die  Resonanz bestätigt unseren strategischen Ansatz ebenso wie die Lagegunst der Stadt“, sagt Christian Bretthauer vom Zentralmanagement der federführenden Vielberth-Gruppe (Regensburg). „Selbst der beste Standort ist aber kein Selbstläufer. Eine nachhaltige Kooperation aller Kräfte bleibt für den Endausbau zwingend.“ Anspruchsvolle Konzepte verlangten hohe Vorleistungen, um von Anfang an all jene Struktur- und Service-Bausteine zu integrieren, die für ein attraktives Umfeld und die dauerhafte Akzeptanz zwingend seien. Die Gruppe baue selbst über kritische Wirtschaftsphasen hinweg auf die Qualität des flexiblen Masterplans und substanzielle Effekte. „Eine schnelle Gewinnabschöpfung steht nicht im Fokus.“

Das Konzept überzeugt
Der Mieterkreis sieht seinen Vertrauensvorschuss schon bestätigt: Umfragen zufolge können nahezu alle Entscheider ihren neuen Sitz weiter empfehlen. Zugleich listete die „SZ“ Gründe für die Sogkraft auf. Aus der Historie anderer Vorhaben im Landkreis lasse sich ableiten, „warum manche Immobilien gut angenommen werden und andere nicht“: Ein attraktiver Park „braucht mehr als eine Autobahnabfahrt, ein paar Lagerhallen und ein gläsernes Bürohaus. Standortmarketing ist vonnöten, Psychologie, allerlei Infrastruktur und eine ausgeklügelte Werbestrategie“. Beim Business Campus sei dies gelungen: mit einem Plan aus einem Guss, der in marktgerechten Intervallen umgesetzt werde und Servicestrukturen beinhalte…

„Die Wirtschaftsförderung hat für die Stadt und auch für mich persönlich eine hohe Priorität. Deshalb fördere ich gezielt eine gesunde Struktur. Wir vertrauen auf unsere Standortfaktoren, auf Innovation und Fortschritt, bauen die Infrastruktur aus, fördern Firmen und helfen bei der Erschließung. Das alles kommt den Unternehmen in Garching und dem Business Campus zugute. Er markiert sicher einen Durchbruch bei der Positionierung des Wirtschaftsraums, zumal das große Kontingent flexibler Mietflächen über längere Zeit hinweg rasche Ansiedlungen oder Expansionsvorhaben ohne hohe Kapitalbindung ermöglicht.“

Dass hier kein „Lokalpatriotismus“ zum Ausdruck kommt, belegt die Expertise von Rupert Hackl, als Leiter der Region Süd des Immobilienfinanzierers Eurohypo ein ausgewiesener Kenner des Marktes. Hackl bewertete den Business Campus vom Start weg als überzeugende Entwicklung vor den Toren der Landeshauptstadt und schrieb dem Projekt selbst inmitten der globalen Krise 2008/09 eine Sonderstellung zu. Dahinter stehe ein Investor mit hoher Eigenfinanzierungskraft, sagte Hackl anlässlich eines IIR-Forums.

Mit Anfragen gut zu tun
Am Parkring haben die Teams alle Hände voll zu tun. Grenzen setzen derzeit allenfalls die Kapazitäten. Weitgehend bezogen ist das jüngste Gebäude am Fußgänger-Tunnel zur U-Bahn-Linie 6. Hier wurden 15 000 m² für den Edeka-Markt mit umfassenden Sortimenten und Bäckerei, für ergänzende Gastronomie-Angebote, eine Zahnarztpraxis, TUM-Hörsäle, Büros und Dienstleistungen realisiert. Nebenan folgt das erwähnte, aktuell größte Büroobjekt im Landkreis, für das es neben Osram bereits weitere Mieter/Interessenten gibt. Im Hintergrund werden deshalb die nächsten Bauquartiere vorbereitet: für Büros, B2B-Services, F&E…

Mehr als 70 Firmen/Institutionen agieren inzwischen vom Business Campus aus. Im Kundenkreis finden sich neben den genannten Adressen zum Beispiel die Zentrale der internationalen Gruppe Amer Sports (Atomic, Salomon, Wilson…), Bombardier, Bosch Rexroth, Fraunhofer, Harman Becker, Helmholtz, Knauf, Texas Instruments oder Velux. Um die 2000 Arbeitsplätze sind entstanden. Nimmt man ein mittleres Jahreseinkommen von 50 000 Euro an – was bei qualifizierten Vollzeitjobs kaum zu hoch gegriffen sein dürfte – so addieren sich Gehaltssummen von 100 Millionen Euro und erhebliche Kaufkraftgewinne auf. Auch offizielle Statistiken spiegeln die wachsende Wirtschaftskraft: Garchings Kämmerer erhöhte im Herbst 2011 seinen Gewerbesteuer-Ansatz von 14 auf 18,4 Millionen Euro.
 
Und es gibt noch beachtliche Potenziale zwischen City und Airport: Insgesamt sieht der Bebauungsplan rund 230 000 m² und 7000 Arbeitsplätze vor, womit sich Bruttoeinkommen von 350 Millionen Euro pro Jahr abzeichnen. Auch die Gewerbesteuer-Effekte dürften nachhaltig sein: „Obwohl der Stadtrat im Sinne einer verstärkten Wirtschaftsförderung den Hebesatz von 350 auf 330 Punkte gesenkt hat, sind unter dem Strich Mehreinnahmen zu erwarten“, prognostiziert Bretthauer. „Wir bieten einen Weltstadt-Standort mit Steuervorteil.“

Blaschek führt diese Linie fort: „Die Verdichtung moderner Strukturen auf früheren Brachflächen verbessert das Profil der gesamten Stadt. Alle Angebote kommen ja nicht nur dem Bedarf der Beschäftigten vor Ort, sondern auch dem angrenzenden Gewerbegebiet, Bürgern aus Hochbrück und anderen Stadtteilen bis hin zu dem über die Nordtrasse sowie die U-Bahn angebundenen TU-Gelände entgegen. Die kurzen Wege zum Nahverkehr sind ebenso vorteilhaft wie die mit den Bauquartieren entstehenden 4000 Campus-Stellplätze.“

Auch in der Nachbarschaft mehren sich von BMW bis Zeppelin positive Signale: So will Swiss Life bis 2014 eine neue Zentrale (600 Beschäftigte) in direkter Nähe zum Business Campus bauen. Der Versicherer erwartet Medienberichten zufolge siebenstellige Einsparungen an Gewerbesteuern pro Jahr. Zudem will General Electric erneut die Standortvorteile in der Wissenschaftsstadt nutzen und sein Research Center erweitern.
 
Angesichts des rundum erfreulichen Geschehens sagt Blaschek stellvertretend für sein Team: „Die Pionierarbeit am Parkring macht bei allem Stress wirklich Spaß. Zumal wir stolz darauf sind, dass unser Projekt weit über die Aufbauphase hinaus ausstrahlen wird…“



Anreiz für Zuzügler

5 01 2012

Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 05.01.2012:

Anreiz für Zuzügler
Garching will Standort einer internationalen Schule werden

Garching kann sich im Vergleich zu anderen Kommunen brüsten – mit einer international anerkannten Exzellenz-Universität und einem multifunktionalen Büro- und Dienstleistungspark. Vom Image als Industriestandort, das Garching mit seinem Gewerbegebiet Hochbrück einst anhaftete, ist nicht viel geblieben. Wissenschaft, Forschung, modernes, sauberes Gewerbe – so definiert sich die selbsternannte Universitätsstadt heute. Aber Bürgermeisterin Hannelore Gabor (CSU) ist noch nicht zufrieden: „Internationale Wissenschaftler finden den Weg nicht nach Garching“, sagt sie. Mit einer internationalen Schule soll das anders werden.

Die Stadt will mehr Anreize schaffen für internationale Forscher, damit sie künftig nicht nur in Garching arbeiten, sondern sich auch in der Universitätsstadt niederlassen. Gabor drückt es so aus: „Wir brauchen ein Zugpferd für die Wissenschaftler.“ Vorbild für die Schule sind laut Bürgermeisterin die Bavarian International School in Haimhausen und die Munich International School in Starnberg. Vom Kindergarten an werden in diesen Privatschulen Kinder mehrsprachig unterrichtet, die Abschlüsse entsprechen internationalen Standards; wer eine der Schulen absolviert, kann ohne Probleme in einem anderen Land studieren. Zwar rechnet Gabor damit, dass die Schule erst im Jahr 2014 gebaut wird, weiter vorantreiben will sie das Projekt aber schon im neuen Jahr.

Mit einem Investor hat sie schon erste Gespräche geführt. Dieser habe derartige Projekte bereits in anderen Bundesländern erfolgreich realisiert, sagt die Bürgermeisterin. Entstehen soll die internationale Schule in der Nähe des Business Campus, direkt in der sogenannten „Kommunikationszone“ zwischen Stadt und Campus.
Bedarf für das internationale Angebot ist da. Es gibt viel bilinguale Familien, für die eine internationale Schule bei der Suche nach einem Wohnort von zentraler Bedeutung ist. Wichtig sei vor allem, dass in der Einrichtung alle Schulzweige angeboten werden, meint Gabor. Besonders in den kommenden Jahren werde die Schule wichtig für Garching. General Electric plant bereits seine Erweiterung, und auch die European Organisation for Astronomical Research will ihre Aktivitäten in Garching ausweiten.



Der Gewerbestandort Garching boomt

5 01 2012

Der Münchner Merkur schreibt in seiner Sonderveröffentlichung “Jahresrückblick 2011) am 24.12.2011:

Stadt freut sich über prominente Zuzüge und hofft auf neue finanzielle Spielräume

Gute Verkehrsanbindung: Der Business Campus liegt an der U-Bahn und hat Autobahnanschluss.               FOTO: DIETER MICHALEK

Garching – in den vergangenen Jahren war die Stadt Garching immer knapp bei Kasse, doch diese Zeiten könnten sich in den nächsten Jahren ändern. Viel neues Gewerbe siedelte heuer in Hochbrück an und lässt Garching in die gehobene Liga der Nachbarn aufsteigen.
Der große Wurf war die Entscheidung des führenden Lebensversicherers Swiss Life, neben dem Business Campus am Ortseingang Hochbrück neu zu bauen. Derzeit befindet sich die Deutschlandzentrale des Konzerns  in München am Ende der Autobahn A 9.
Garching gewann mit dem Erfolgsmodell Business Campus zudem eine Reihe prominenter Unternehmen für sich. Dort besteht die Möglichkeit für die Wirtschaft, mit der Wissenschaft Tür an Tür zu arbeiten. Die TU München hat gut 9.000 Quadratmeter angemietet. Gerade Ismaning spürte zuletzt die Gefahr von vermehrten Firmen-Abwanderungen.
Die Bewegung in Garching streckte sich auch in das bestehende Gewerbegebiet hinein. So modernisierte das Hochbrücker Urgestein Voith den Standort und erforscht die Kohlefaser-Produktion. Innovativ ist auch das Batterie-Testzentrum des TÜV-Süd, bei dem die weltweite Forschung an den Speichermedien für Elektroautos koordiniert wird.
Garching warb bis zur Erneuerung des Logos mit dem Slogan „Universitätsstadt im Aufschwung“. Nun heißt es nach dem bewegten Jahr: Wissenschaftsstandort im Aufschwung. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, wann die finanziellen Spielräume  der Stadt steigen.



Akamai Technologies GmbH mietet 2.000 qm im Business Campus München : Garching

21 12 2011

Deal-Magazin, Online-Veröffentlichung vom 21.12.2011:

Im Norden Münchens, zwischen Stadtgebiet und dem Münchner Flughafen, hat die Akamai Technologies GmbH auf Vermittlung von Cushman & Wakefield (C&W) im Business Campus München:Garching, Parkring 29-33, 2.000 m² Bürofläche angemietet.

Das IT-Unternehmen ist eine der weltweit führenden Cloud-Plattformen. Akamai hat seinen Firmenhauptsitz in den USA in Cambridge, Massachusetts, und verfügt weltweit über Niederlassungen. Es bezieht sein neues Domizil Mitte 2012 und wird bei seinem technischen Ausbau und Umzug vom Project Management von C&W beraten und begleitet.

Der Business Campus ist ein Projekt der Unternehmensgruppe Dr. Vielberth (Hauptsitz Regensburg).