Der Künstler Yosef Bakir formt im Donau-Einkaufszentrum fragile Figuren aus Sand

29 08 2017

Kunstvolle Arbeiten aus 28 Tonnen Sand

Rund um den anstehenden 50. Geburtstag des Donau-Einkaufszentrums in Regensburg tut sich viel im größten Shopping Center der Region Ostbayern. Wer im Sommerurlaub Sandburgen gebaut hat, kann jetzt beispielsweise dabei zusehen, was man aus 28 Tonnen Sand sonst noch zaubern kann.

Der Kölner Künstler Yosef Bakir, der sich international mit beeindruckenden Objekten aus Sand einen Namen gemacht hat, formt jetzt im Donau-Einkaufszentrum Regensburg vergängliche Skulpturen. Er beginnt seine Aktion am Glasaufzug (bei der Nordsee-Filiale) und wird in den kommenden Tagen immer wieder auch bei den Brunnen aus Stein und Bronzeaktiv sein  (jeweils 1. Flur). Es ist sicher nicht nur für Kinder faszinierend, ihm bei der Arbeit im „Sandkasten“ zuzusehen.

Bakirs Besuch ist Teil der Aktivitäten rund um den 50. Geburtstag des erfolgreichen Donau-Einkaufszentrums (rund 140 Anbieter auf 80 000 qm). Das Jubiläumsprogramm läuft über mehrere Wochen: So wird eine prominente Besucherin die überdimensionale Geburtstagstorte anschneiden und an die Gäste verteilen, das Team der Gebrüder Weisheit zu schwindelerregenden Balanceakten starten, oder eine Konzertreihe mit bekannten Acts über die Bühne gehen. Wobei vor allem die Tickets für Nena und die Spider Murphy Gang sehr gefragt waren. Die Termine aller Live-Shows findet man unter www.donaueinkaufszentrum.de.



Neues Photovoltaik-Kraftwerk über dem Donau-Einkaufszentrum Regensburg

2 05 2017

Das Photovoltaik-Kraftwerk über den Dächern des Donau-Einkaufszentrums Regensburg Foto Panasonic

„Es ist wirklich eine herausragende Anlage“, bescheinigt der Samos e. V. Die Fachleute des von der Stadt Regensburg unterstützten Solarfördervereins um den 2. Vorstand Wolfgang Wegmann  gratulierten dem Donau-Einkaufszentrum Regensburg angesichts des neu installierten Photovoltaik-Systems (PV/557 kW) auf der markanten Parkspindel dazu, „dass Sie diesen wirkungsvollen und vorbildlichen Schritt als Beitrag zu einer umweltfreundlichen Energieversorgung getan haben“.
Diese Anerkennung gilt neben dem Management um Thomas Zink nicht zuletzt dem Leiter der Haustechnik im rund 80 000 qm großen Center, Willi Blößl. Er ist von den Vorteilen der aktuellen PV-Technologie überzeugt – geschäftlich wie privat. Bei durchschnittlich 1030 Sonnenstunden pro Jahr im Regensburger Raum erwartet er, dass die Umwelt ebenso nachhaltig entlastet werden kann wie die interne Kostenbilanz. Der Techniker rechnet mit insgesamt 550 000 kWh für den Eigenverbrauch.
Während der Öffnungszeiten von 9.30 bis 20 Uhr an sechs Tagen pro Woche dürfte der aus der PV-Anlage in das interne Netz fließende Strom praktisch vollständig für Licht, Wärme oder Kühlung verbraucht werden. An betriebsfreien Sonn- und Feiertagen wird die überschüssige Energie über Wechselrichter in die Leitungen des regionalen Versorgers (REWAG) eingespeist und von diesem vergütet. Bereits in der Übergangszeit zum Frühjahr wurden laut Blößl trotz eher ungünstiger Wetter- und Lichtverhältnisse im Mittel Leistungswerte von 240 kW generiert.
Realisiert wurde das PV-System mit integriertem Blitz- bzw. Überspannungsschutz sowie SMA-Wechselrichter hoch über der Stadt. Exakt 2144 Panasonic-Module mit einer Leistung von jeweils 260 Watt montierten Spezialisten auf die neue Überdachung der sechsten Ebene des Center-Parkhauses Nord. Bei 1,66 qm pro PV-Modul ergeben sich Gesamtflächen von 3430 qm.
Dank der Investition von mehr als einer Million Euro können Kunden noch komfortabler shoppen und zugleich davon ausgehen, dass auf den Ladenstraßen zu 140 Shops (indirekt) fast immer die Sonne scheint. Damit schließt sich ein Kreis: Schon bei der erfolgreichen Eröffnung vor 50 Jahren hatte das Pionierprojekt Donau-Einkaufszentrum mit dem Slogan geworben: „Immer Sonnenschein im Laden.

www.donaueinkaufszentrum.de



Donau-Einkaufszentrum feiert Geburtstag: Eine Erfolgsgeschichte – Fortsetzung folgt

3 04 2017

1967 Blick auf das zentrale Bürogebäude

Hier konnte man den Wandel der Handelslandschaft seit der Wirtschaftswunder-Ära „live“ erleben: 1967 eröffnete in Blickweite des Regensburger Welterbes ein innovatives Projekt: das Donau-Einkaufszentrum. Es hat Platz für großflächige Super- oder Fachmärkte in der Nachbarschaft des bunten Mittelstands geschaffen und die Zentralität der einstigen Reichsstadt entscheidend erhöht.  Zugleich entwickelte sich der moderne „Marktplatz“ zum Trendsetter für den Erlebniseinkauf. 50 Jahre nach der Premiere gibt es also gute Gründe zum Feiern, zumal das Haus mit jedem Geburtstag jünger geworden ist. So stuft der deutsche Shopping Center-Report 2016 das Donau-Einkaufszentrum einmal mehr in der Top-Liga ein.

Schon in den kommenden Wochen bedankt sich das Management mit Aktionen für die Treue der Kunden. Rund um den offiziellen Geburtstag (14. September) sollen dann Legenden wie Nazareth, Bonnie Tyler, Uriah Heep und die Spider Murphy Gang spielen. Hier einige Kapitel der Erfolgsstory:

o Mitte der 1960er Jahre wagte Dr. Johann Vielberth mit dem Donau-Einkaufszentrum ein Pionierprojekt: Das zweigeschossige, klimatisierte Shopping Center in Regensburg (damals 125.300 Bürger) zählte zu den ersten dieser Art in der kontinentaleuropäischen Handelswelt.

o Die Grundstücksverhandlungen mit rund 50 Eigentümern in Regensburg-Weichs dauerten gut ein Jahr. Wobei das Vorhaben Landwirten, Gärtnern und Immobilienbesitzern zusätzliche Perspektiven eröffnete, da sich der traditionelle Rettich-Anbau kaum mehr lohnte.

o Nach dem „Wirtschaftswunder“ kam der zunehmend mobilen Konsumgesellschaft ein zweiter Marktplatz nahe der Altstadt entgegen. Am nördlichen Fuß der Nibelungenbrücke verliefen wichtige Buslinien. Zugleich entstanden Hauptverkehrstrassen zum Autobahn-Netz.

o Anregungen holte sich der Bauherr beim US-Architekten Victor Gruen, der zeitgleich ein (noch bestehendes) Center bei Philadelphia plante. Mit dem Regensburger Architekten Manfred Rappel skizzierte Dr. Vielberth dann sein Modell für den mittelständisch geprägten Handel in Deutschland.

o Ab 15. April 1966 legte die ARGE Aukofer, Klug, Riepl und Tausendpfund die Fundamente. Zur Schonung des Grundwassers verzichtete man auf eine Unterkellerung. Vom 20. Juli an montierten sieben Mann Betonfertigteile von Hochtief für den ersten Bauabschnitt (ca. 24.000 qm).

o Im November 1966 wurde Richtfest gefeiert. Mit regionalen Analysen ermittelte der junge Volkswirt die Umsatzpotenziale für Kernsortimente und leitete anhand branchentypischer Umsätze je qm tragfähige Ladengrößen ab. Daran orientierte er sich konsequent bei der Vermietung.

o Die Ladenstraßen waren anfangs 100 m lang und bis zu 17,5 m breit. Damit boten sie auch für Veranstaltungen reichlich Platz. Alle Geschäfte ordneten ihre Türen und Schaufenster nach innen an. Die wetter- und lärmgeschützte „Mall“ wurde mit Bänken, Brunnen, Pflanzen und Kunst ausgestattet.

o An zentralen Punkten etablierten sich führende Adressen. So sprach ein Quelle-Warenhaus am nördlichen Ende Kunden an, während sich „co op“ (Möbel-Discount) südlich an der „Flanierstraße“ ansiedelte. Auch Woolworth baute auf den Center-Slogan „Immer Sonnenschein im Laden“.

o Neue Handelsformen fanden so außerhalb des Welterbes Platz. Autogerechte Durchbrüche im größten mittelalterlichen Stadtkern Deutschlands – z. B. vom Dom zum Haidplatz – unterblieben. Der frühere Kulturdezernent Dr. Boll: „Das Donau-Einkaufszentrum hat die Altstadt vor zerstörerischen Eingriffen bewahrt.“

o Am 14. September 1967 eroberten Kunden aus ganz Ostbayern die Konsum-Landschaft im Sturm: Auf den weitläufigen Parkplätzen standen Käfer und Kadett dicht an dicht. Der Erfolg vom Start weg führte zur raschen Belegung noch verfügbarer Flächen und permanenter Vollvermietung.

o Mit Ausstellungen uvm. war das Donau-Einkaufszentrum ein Trendsetter für den Erlebniseinkauf, mit dem sich heute der stationäre Handel vom E-Commerce abzuheben sucht. Kunden „näherten sich mit der Einkaufstüte in der Hand der Kunst“: Braque, Dali, Hundertwasser, Munch, Picasso…

o Während Skeptiker dem Projekt noch einen raschen Niedergang prophezeiten, liefen bereits Planungen für die Erweiterung an. Die „heiße” Phase folgte ab Januar 1973: Mit Investitionen von 24 Millionen Euro übertraf der zweite Bauabschnitt den ersten um fast 100 Prozent.

o Die genutzte Grundstücksfläche erreichte 105.000 qm, die vermietete Fläche 49.827 und die reine Verkaufsfläche 31.440 qm. An den Ladenstraßen fanden 25 Adressen zusätzlich Platz. Hinzu kam nicht zuletzt eine Kaufhof-Filiale als weiterer Kunden-Magnet.

o Nach der ersten Ölkrise 1973 mit explodierenden Benzinpreisen, autofreien Sonntagen und leergefegten Autobahnen flossen verstärkt Umweltaspekte ein. Die ohnehin begrünten Parkplätze am Center wurden mit mehr als 150 Alleebäumen (Eichen, Platanen, Linden, Ahorn), Büschen und Blumen weiter aufgewertet.

o Von 1978 bis 1980 entstand die „Dominante“ mit getönter Spiegelglasfassade zur Nordgaustraße hin (7930 qm für Verkauf und 3850 qm für Büros/Praxen). Die erstmals dreigeschossige Mall aus Stahl und Glas erlaubte einen Bummel über 500 Meter. 1983 folgte das Parkdeck Süd (1200 Pkw).

o In den 80er Jahren gewann die alte Stadt weiter an Dynamik. Die Uni, qualifizierte Arbeitskräfte, der Wohn-/Freizeitwert und die aufgewertete Infrastruktur überzeugten Weltfirmen wie BMW und Siemens. Die Stadt zählte nun  140.000 Bürger; im engeren Einzugsgebiet lebten 750.000.

o 1990 umfasste die Gesamtfläche 63.000 qm. C & A bereicherte den Mix und die Zahl der Beschäftigten reichte je nach Saison bis zu 2000. Zukunftsanalysen mündeten 1997/98 in neuerliche Investitionen, wobei sich mit dem Ende des Hertie-Vertrags ein neues Gesamtkonzept anbot.

o Vier Warenhaus-Etagen wurden in differenzierte Ladenstraßen umgebaut (Märkte, Shops, Gastro). Parallel erfolgte im laufenden Betrieb und in Nachtschichten die durchgehende Renovierung. Geschliffene Granitböden, Lichteffekte, Edelstahl, Holz und Glas erzeugten einen frischen Look.

o Im Nordwesten dockte ein Neubau (13.000 qm) mit drei Verkaufs- unter drei Parkebenen an. Über eine Parkspindel konnten Autos die Decks (600 Pkw-Stellplätze) begegnungsfrei erreichen bzw. verlassen. Durch ein großzügiges Atrium führten Rolltreppen und ein Panorama-Lift zur Mall.

o Das International Council of Shopping Centers prämierte die Entwicklungsstrategie als vorbildlich. Dass es nie nur um Quantität ging, hatten zuvor bereits der Jean-Louis Solal Award (1992/93) zum 25-jährigen und 1995 der European Marketing Award (für den regionalen Malwettbewerb) belegt.

o Um im dritten Jahrtausend auf Erfolgskurs zu bleiben, nutzte man die Spielräume im kommunalen „Rahmenkonzept für die Entwicklung des Einzelhandels” (1997). Das Szenario sah für das Center mit seiner überregionalen Strahlkraft bis 2005 Verkaufsflächen von rund 55.000 qm vor.

o Im Dialog mit der Stadt (heute 163.000 Bürger) entstanden Ausbaupläne für den Südbereich. Ein mit einem Lichthof angebundener Neubau (7000 qm) bot ab 2003 Platz für Güter des langfristigen Bedarfs mit überregionaler Attraktivität. Über „Saturn“ (Elektronik) startete der Fitness-Club „Die Insel“.

o Am Schnittpunkt mit der neuen Nibelungenbrücke/Nordgaustraße führten die Center-Betreiber den Verkehr nun kreuzungsfrei durch eine Untertunnelung. Zugleich wurde die Holzgartenstraße zur Donau hin verlagert und mit breiten Grünzügen (bis 30 m) abgeschirmt.

o Die Ladenstraßen im Inneren wurden laufend gezielt aufgewertet: mit aktualisierten Sortimenten, attraktiven Portalen und Schaufensterfronten sowie energiesparenden Lichtkonzepten. Die Zahl der Magneten auf insgesamt 80.000 qm für um die 40.000 Besucher an frequentierten Tagen ist größer denn je.

o Praktisch alle Angebote waren barrierefrei erreichbar. Als erstes Haus in Bayern wurde das Donau-Einkaufszentrum Regensburg 2011 mit dem vom Handelsverband Deutschland (HDE) geschaffenen Gütesiegel „Generationenfreundliches Einkaufen“ ausgezeichnet.

o 2016 wurden die Plätze auf der Ebene 6 der Parkspindel überdacht, um Kunden einen noch komfortableren Zugang zu ermöglichen. Neu installierte Photovoltaik-Module (ca. 570 kW) speisten regenerative Energie ins Center-Netz ein und trugen zu überschaubaren Betriebskosten bei.

o Die nachhaltige Philosophie der Gründergeneration wird vom heutigen Management der DV Immobilien Gruppe – Christian Bretthauer, Dr. Lothar Koniarski und Ingrid Zimmerer – ebenso gelebt wie vom Center-Team um Geschäftsführer Thomas Zink und Katharina Spitzner.

o Trotz des vom E-Commerce verschärften Wettbewerbs konnte das Donau-Einkaufszentrum seine Position festigen: Im Vergleich von 400 Häusern („Immobilien-Zeitung“) platzierten Handelsketten das Haus 2016 einmal mehr in der „Bundesliga“. Note: 1,95.

2016 Überdachung der 6. Parkebene



Eine Eins vor dem Komma für das Brücken-Center und das Donau-Einkaufszentrum

3 11 2016

Zum sechsten Mal ist im Herbst 2016 der „Shopping Center Performance Report (SCPR)“ erschienen. Das Ranking der „Immobilien-Zeitung“ (IZ) und der Consulting-Gesellschaft „Ecostra“ bezieht immer mehr Einkaufszentren in Deutschland ein. Diesmal wurden rund 400 gelistet. Basis sind Angaben von Handelsketten, die an mehreren Standorten vertreten sind und so deren Attraktivität objektiver vergleichen können als Einzelmieter.  Zwar war erstmals auch die architektonische Qualität ein Thema, doch für die Platzierung der Häuser wurden nur Frequenz- und Umsatzdaten berücksichtigt.

Aus Sicht der DV Immobilien Gruppe (Hauptsitz Regensburg), die im Eigenstand große Business Parks, Einkaufszentren und Rastparks entwickelt, war die Tendenz wieder durchweg positiv: Sowohl das Brücken-Center Ansbach als auch das Donau-Einkaufszentrum Regensburg, das 2017 sein 50-jähriges Jubiläum feiern kann und damit zu den Pionierprojekten in Europas Handelslandschaft zählt, halten sich seit Jahren in der deutschen Spitzengruppe.

Ebenso gute wie aussagekräftige Noten

Das BCA hat sich heuer sogar sprunghaft auf den 19. Platz (1,92) verbessert, wobei mit zwölf Beurteilungen eine solide Datenbasis gegeben war. Offensichtlich lohnen sich die nachhaltigen Investitionen in die Qualität, beispielsweise die Integration des neuen Modehauses TC Buckenmaier, das mit seiner anspruchsvollen Marken-Präsentation zusätzliche Kunden anzieht. Eine weiter steigende Akzeptanz verspricht zudem die aktuelle Aufwertung der jetzt mit einem lichten Glasdach weitgehend wettergeschützten Außenpassage mit Fachgeschäften bzw. -märkten, neuen Gastronomie- sowie Kinderspiel-Zonen.

Mit einer ebenso überdurchschnittlichen Bewertung von 1,95 Punkten folgt dichtauf das Donau-Einkaufszentrum Regensburg auf Rang 21, wobei eine weitere Passage aus dem „Report 2016“ interessant ist:  Mit Blick auf die oftmals nur einstellige Zahl an Bewertungen argumentieren die Analysten: „Wem fünf Mieter-Noten zu wenig sind, um die Performance eines Einkaufszentrums zu beurteilen, der sollte sich jene Center ansehen, die von mindestens 20 Mietern bewertet wurden. Hier steht das „breuningerland“  (Sindelfingen) oben – gefolgt vom Donau-Einkaufszentrum…“

Mehr Neueröffnungen als Schließungen geplant

Bemerkenswert ist nicht zuletzt folgende Feststellung der „Immobilien-.Zeitung“: „Es zeigte sich auch, dass der filialisierte Handel trotz der Herausforderung durch den E-Commerce unverändert expansiv eingestellt ist. Die SCPR-Teilnehmer wollen innerhalb der kommenden zwölf Monate 1084 Geschäfte eröffnen, aber nur 474 schließen…“

www.bc-ansbach.de

www.donaueinkaufszentrum.de

 



Der neue Business Campus Newsletter “netzwerk” ist da!

18 07 2016

Business Campus netzwerk Juli 2016Infos, Meinungen, Trends… Alles was in und rund um den Business Campus München : Garching geschieht, nachzulesen im aktuellen Newsletter “netzwerk” (Ausgabe 12 / Juli 2016)!



Endspurt für Meldung zum Rückenwindlauf

18 07 2016

Anmeldeendspurt zum Rückenwindlauf im Business Campus GarchingWer noch dabei sein möchte, muss schnell sein: Maximal 1000 Startnummern werden für den Rückenwindlauf 2016 am Sonntag, 31. Juli, in Garching vergeben und das Interesse ist groß. Bis zum 24. Juli, 24 Uhr, bleibt die Online-Anmeldung für die Benefiz-Veranstaltung rund um den Business Campus München : Garching freigeschaltet (Startgebühr 19 Euro). Danach ist – mit etwas Glück – allenfalls noch die Nachmeldung am 31. Juli bis 9 Uhr direkt am Parkring möglich. Für diese „Last-Minute-Registrierung“ fallen 29 Euro an, wobei bekanntlich aus allen Startgebühren und den Sponsoring-Überschüssen engagierter Firmen, Spenden an die Initiative krebskranke Kinder München e. V. weitergeleitet werden. Die Teilnahme macht also nicht nur Spaß, sondern mit Blick auf die eigene Gesundheit wie das soziale Ziel, sogar doppelt Sinn. Parallel zum Rückenwindlauf wird wie immer ein unterhaltsames Rahmenprogramm für Aktive und Gäste arrangiert.
www.rueckenwindlauf.de



Business Campus München : Garching. Der Film.

10 09 2015

Alle, die einen Standort in der Wirtschaftsregion München suchen, im Norden der City, in einem modernen Büro- und Dienstleistungspark, sind hier am Ziel.
Hier finden sie Flächen mit individuellen Raumlösungen, gruppiert um Grün- und Wasseranlagen, mit einem erfolgreichen Campus Management aus einer Hand. Business Campus München : Garching. Der Standort.



Große Umfrage zu Wohnen, Arbeiten und Mobilität der TU München

14 01 2015

WAS IST MIR WICHTIG? WIE WILL ICH LEBEN? WIE WILL ICH WOHNEN? WO WILL ICH ARBEITEN? WELCHES VERKEHRSMITTEL IST MIR AM WICHTIGSTEN? Solche Fragen beschäftigen alle – besonders in der Region München mit ihrer Wohnungsknappheit und den stark belasteten Verkehrssystemen.

Die TU München hat es sich nun mit Ihrer großen Umfrage „Wohnen, Arbeiten, Mobilität in der Metropolregion München“ zur Aufgabe gemacht, Antworten und Lösungen zu finden.
Damit wir unsere Städte und Gemeinden so planen, wie Sie leben möchten, bitten wir Sie um die Teilnahme an der großen Studie der TU München (und gewinnen Sie eines von 10 iPad mini!).

Hier geht’s direkt zur Umfrage: www.wam.tum.de

Das Video von münchen.tv zum offiziellen Auftakt der Umfrage Sie hier:
http://www.muenchen.tv/mediathek/video/tum-studie-wie-wollen-wir-leben/#.VLZ8G7hBW5c.facebook



TU München ruft auf zur Teilnahme an einer Studie über die Zukunft der Metropolregion München

28 11 2014

Der Business Campus München : Garching ist Kooperationspartner der Studie „WAM – Wohnen, Arbeiten und Mobilität in der Metropolregion“, die von der TU München durchgeführt wird.

Die Dynamik der Metropolregion München hat inzwischen ganz Südbayern erfasst. Verwaltung, Politik und Wirtschaft stehen angesichts des Bevölkerungswachstums und der Verkehrsentwicklung vor großen Herausforderungen. Jetzt soll eine Studie Handlungsvorschläge liefern. Unterstützt von einem breiten Bündnis aus Partnern will die Technische Universität München mit der Studie „WAM – Wohnen, Arbeiten, Mobilität“ die bekannten Probleme in einem größeren räumlichen Umgriff untersuchen und Zukunftsoptionen aufzeigen.

Um mehr über die Gründe eines Umzugs oder Jobwechsels zu erfahren, ruft die TU München alle Bürgerinnen und Bürger, die innerhalb der letzten drei Jahre ihren Wohnort oder Arbeitsplatz gewechselt haben auf, bis 15. Februar 2015 an der Online-Umfrage teilzunehmen: www.wam.tum.de



Neues See-Restaurant im Business Campus München : Garching verspricht Genuss für die Mittagspause

5 08 2013

Business Campus etabliert gemeinsam mit Arena One eine zentrale Gastronomie in attraktiver LageDie ersten Bauabschnitte hat der Business Campus München : Garching bereits erfolgreich erstellt, weitere folgen. Für Beschäftigte und Besucher entsteht nun in bester Lage auch ein neuartiges gastronomisches Angebot. Der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss der Universitätsstadt hat einstimmig den Genehmigungsprozess für ein zentrales Restaurant- und Veranstaltungsgebäude eingeleitet. Geplant ist ein zeitloser, teilweise verglaster Baukörper direkt am See. Dank seiner Architektur schmiegt sich dieser harmonisch in die städtebauliche Linie der Ufer-Promenade. Auf zwei Ebenen mit insgesamt 2.500 m² bietet der großzügig gestaltete Komplex gut 600 Plätze. Umliegende Terrassen laden ebenfalls zum Verweilen und Genießen ein. Verantwortlich für das Raum-, Food- und Lichtkonzept ist das Münchner Unternehmen Arena One.

Menüs für bis zu 2.000 Gäste
Erklärtes Ziel im Business Campus Garching ist es mit einer entspannten Atmosphäre, kurzen Wegen und einer besseren Balance von Beruf, Familie und Freizeit Unternehmen dabei zu unterstützen qualifizierte Kräfte zu finden sowie zu binden. Daher ist der Bau einer zentralen Gastronomie-Adresse die logische Konsequenz und elementarer Baustein der Standortstruktur. Das Team von Arena One wird ab dem dritten Quartal 2014 für bis zu 2.000 Mittagsgäste vielfältige und sorgfältig ausgewählte Speisen anbieten. Denn neben dem Austausch mit Kollegen dient die Mittagspause dazu, den Energiespeicher mit elementaren Nährstoffen wieder aufzufüllen. Das weiß auch Michael Blaschek, Geschäftsführer der Business Campus Management GmbH vor Ort: „Zu einem attraktiven Umfeld gehört nicht zuletzt ein niveauvolles Verpflegungsangebot. Es hebt sich klar ab von herkömmlichen Kantinen und trägt mit flexiblen Karten wie mit einer besonderen Lage dazu bei, dass Pausen immer wieder als echte Unterbrechung des anspruchsvollen Arbeitsalltags erlebt werden.“ Zugleich schaffen die Immobilienentwickler mit dem multifunktionalen Konzept Raum für Konferenzen, Kundentage, Jubiläen oder private Feste.

Professioneller Partner mit Profil
„Mit diesem Ansatz sei der Business Campus mit bald 4.000 und im Endausbau rund 7.500 Jobs schon im frühen Planungsstadium auf reges Interesse professioneller Betreiber gestoßen.“, so Blaschek. Als passender Partner hat sich die Arena One GmbH herauskristallisiert. Das Münchner Unternehmen hat sich mit der Organisation von Sport-, Business- und Kultur-Events ebenso etabliert wie mit Hospitality-Services. Als Betreiber von 30 Businessrestaurants deckt Arena One ein breites Portfolio ab und wurde als renommierter Experte im gastronomischen Segment ins Boot geholt.

„Front Cooking“ – frisch und leicht
Klassische Kantinenatmosphäre und Einheitsbrei sucht der Gast im Restaurant am See vergeblich. Das gastronomische Modell für den Parkring sieht fünf Kochinseln vor, an denen Köche die meisten Speisen frisch vor den Augen des Gastes zubereiten. So kann jeder seine Mahlzeit noch individueller gestalten. Von mediterraner über asiatischer Küche hin zu bodenständiger Hausmannskost bieten die Stationen für jeden Geschmack etwas – auch zum Mitnehmen. Ansonsten sorgt ein innovatives Deko- und Licht-Konzept für ein angenehmes Ambiente, in dem sich die Mittagspause genießen lässt. Effiziente Abläufe im Hintergrund garantieren ein ordentliches Preis-/Leistungs-Verhältnis. Das Team von Arena One freut sich jetzt schon auf seine neuen Gäste und wünscht ab dem 3. Quartal 2014 im Restaurant am See „guten Appetit“.