Business Campus bleibt mit Investment für die BPC-Electrification auf Erfolgskurs

15 05 2012

Entwickler legen beim Bau des 32 000 m² großen Ingenieurzentrums für Hybrid-Systeme in der Automobiltechnik ein hohes Tempo vor / Zeitgleich entstehen weitere Büroflächen

„Wir freuen uns natürlich über den Vertrauensvorschuss und die neuerliche Bestätigung unseres Standortkonzepts. Es handelt sich um die bislang größte Einzelansiedlung und eine baulogistische Herausforderung, die wir gerne annehmen.“ So ordnet das bei der Entwicklung des Business Campus München : Garching federführende Zentralmanagement mit Christian Bretthauer und Dr. Lothar Koniarski die aktuellen Investitionen zum Bau eines Kompetenzzentrums der BPC-Electrification (München) ein. Der Grundstein wurde jetzt im Beisein von Garchings 1. Bürgermeisterin Hannelore Gabor und Wolfgang Güllich sowie Jean Leflour, Geschäftsführer der BPCElectrification, im nordöstlichen Teil des Business Campus gelegt.

Raumkapazitäten von 32 000 qm – das entspricht der Nutzfläche von etwa 200 Einfamilienhäusern – stellen die Spezialisten für gewerbliche Immobilien ab dem 2. Halbjahr 2013 Zug um Zug bereit, damit die internationale Automobilindustrie innovative Antriebsaggregate zur Serienreife bringen kann. „Mit dem Ingenieurzentrum der BMW Peugeot Citroen Electrification GmbH und einem zeitgleich neu entstehenden Bürohaus können wir bei einer hohen Vermietungsquote bereits 155 000 der insgesamt vorgesehenen Nutzfläche von rund 230 000 qm realisieren“, so Bretthauer.

Angesichts des engen Zeitkorridors sind die Teams der vor Ort präsenten Business Campus Management GmbH mit Geschäftsführer Michael Blaschek sowie der Schwesterfirma Gewerbeplan GmbH schon in der Schlussphase der Verhandlungen mit BPC-Electrification in Vorleistung gegangen. Die Architekten, Ingenieure und Bauleiter vertrauen auf ihr in Jahrzehnten gesammeltes Know-how in der Realisierung multifunktionaler Flächen und auf ein Netzwerk bewährter Partner.

Alles auf kurzen Wegen
Rund um die künftigen Büro- und Technikräume stehen vielfältige Services für die Belegschaft der BPC-Electrification bereit. Ein U-Bahnhof (Linie 6 Marienplatz – Technische Universität / TUM), Hotels und Parkplätze liegen im Umfeld. Schnell erreicht man auch das Fernverkehrsnetz, den Airport und das Garchinger Forschungsgelände rund um die TU. Damit bieten sich Schnittstellen für ein Networking mit diversen Fakultäten an: So arbeiten beispielsweise das Wissenschaftszentrum für Elektromobilität, eine Dependance des Bereichs Maschinenbau oder der Lehrstuhl für Echtzeitsysteme und Robotik sogar direkt im Business Campus.

Inzwischen nutzen um die 80 Unternehmen und Organisationen bis hin zu renommierten Instituten (Fraunhofer, Helmholtz, TUM…) die günstige Lage vor Münchens Toren. Die Zahl der Beschäftigten bewegt sich mit den Teams der BPC-Electrification und der ebenfalls eingeleiteten Ansiedlung der Bereiche Forschung und Allgemeinbeleuchtung der Osram AG auf die Größenordnung von 4000 zu.

Zeitnah weitere Mietflächen
Dank seiner Grundstücksbevorratung (20 Hektar) kann der Standort aber weiterhin kurzfristig Mietflächen anbieten. Während das Hybrid-Zentrum heran wächst, laufen im Hintergrund längst Planungsprozesse für ein zusätzliches Büroobjekt mit ca. 25 000 m2. Dieses neue Bauquartier liegt nördlich der Grün- und Wasser-Landschaft in der Nähe eines bestehenden Parkhauses (999 Plätze).

Insgesamt kann der Büro- und Dienstleistungspark unweit der markanten „AllianzArena“ um die 7000 Arbeitsplätze aufnehmen. Die Infrastruktur (Energieversorgung, Zugang zur U-Bahn, Anbindung über zwei Autobahn-Zubringer zur A 9, bis zu 4000 Parkplätze) und die integrierten Servicenetze (E-Center, Gastronomie, alltagsbezogene Angebote…) wurden vom Start weg entsprechend ausgelegt. Wobei diese durchdachten Rahmenbedingungen eine bessere Balance von Beruf, Familie und Freizeit bei flexiblen Geschäftszeiten ebenso begünstigen wie die Bindung und Gewinnung gesuchter Fachkräfte.

„Neben dem marktgerechten Timing ist ein angenehmes, erfolgsförderndes Umfeld elementar. Das überlassen wir nicht dem Zufall“, erklärt Bretthauer. „Immer mehr Entscheider suchen die Wettbewerbsvorteile vor Münchens Toren, wo die Wirtschaft nicht zuletzt auch mit einem maßvollen Gewerbesteuersatz von 330 Punkten rechnen kann Wir arbeiten intensiv dafür, dass Unternehmen jeder Dimension davon profitieren können und sind für weitere Investments offen.“



Neues Kompetenzzentrum der BPC Electrification im Business Campus München : Garching

24 04 2012

Der Bau des rund 32 000 m² großen Projekts ist bereits angelaufen

Der Business Campus München : Garching wird zur Schnittstelle einer Innovationsoffensive der internationalen Automobilindustrie: Das Management der BMW Peugeot Citroën Electrification und die Geschäftsleitung der bei der Entwicklung des Business Campus federführenden Vielberth-Gruppe (Hauptsitz Regensburg) haben einen entsprechenden Mietvertrag unterschrieben. Beratend wirkte die Consulting-Gesellschaft Jones Lang LaSalle mit. Die Baumaßnahmen für das neue Gebäude in Garching b. München wurden bereits aufgenommen, um einen rechtzeitigen Bezug der Flächen ab dem 2. Halbjahr 2013 gewährleisten zu können.

BMW Peugeot Citroën Electrification ist das Kompetenzzentrum für die Entwicklung, den Einkauf und die Produktion elektrifizierter Antriebssysteme und -komponenten der BMW Group und von PSA Peugeot Citroën. Das im nordöstlichen Teil des Business Campus geplante Entwicklungszentrum mit Büro- und Serviceflächen, Test- und Prüfständen umfasst mehr als 32 000 m². Wenige Schritte von ihren neuen Arbeitsräumen werden die Mitarbeiter/-innen der BPC Electrification einen U-Bahnhof (Linie 6 Marienplatz – TU), integrierte Parkhäuser sowie Nahversorgungs- und Gastronomieangebote in einer Grün- und Wasserlandschaft finden.

Der Business Campus in der Universitätsstadt zwischen der „AllianzArena“ und der TU München begünstigt Netzwerke von Wirtschaft und Wissenschaft. Neben 75 weiteren Unternehmen hat sich zuletzt auch die Osram AG für den Standort entschieden. Sie siedelt mehrere hundert Beschäftigte an (Forschung / Allgemeinbeleuchtung). Alle aktuellen Projekte einbezogen, sind im Business Campus zeitnah bereits 155 000 m² der im Endausbau geplanten 230 000 m² absehbar. Die stetigen Investitionen in multifunktionale Immobilien kommen der anhaltenden Nachfrage entgegen. Insgesamt werden für etwa 7000 Arbeitsplätze attraktive, erfolgsfördernde Raumlösungen und Servicestrukturen geschaffen.



Halbzeit im Business Campus München : Garching

15 03 2012

Das IHK-Magazin München,  Ausgabe März 2012 (“Immo 2012″) schreibt:

“Überzeugende Entwicklung vor den Toren der Landeshauptstadt”

Sechs Jahre nach dem ersten Spatenstich ist “Halbzeit” im Business Campus Garching. Ein durchdachtes Konzept bewährt sich hier.

„Garching, Parkring, Business Campus“ – das ist eine Adresse, die sich vielen Unternehmen längst positiv eingeprägt hat. Hier im Norden von München, zwischen AllianzArena und Flughafen, ist ein Büropark entstanden, der den Namen Campus zurecht trägt. Denn hier haben namhafte Firmen ebenso wie kleinere Büros nicht nur einen Standort, sondern ein gut vernetztes Zuhause gefunden.
Warum „manche Immobilien gut angenommen werden und andere nicht“, hat die Süddeutsche Zeitung einmal so erklärt: Ein attraktiver Park „braucht mehr als eine Autobahnabfahrt, ein paar Lagerhallen und ein gläsernes Bürohaus. Standortmarketing ist vonnöten, Psychologie, allerlei Infrastruktur und eine ausgeklügelte Werbestrategie“. Beim Business Campus sei dies gelungen: mit einem Plan aus einem Guss, der in marktgerechten Intervallen umgesetzt werde und Servicestrukturen beinhalte …

Der Mieterkreis im Business Campus Garching sieht diese Vorgaben hier vorhanden. Umfragen zufolge können nahezu alle Entscheider ihren neuen Sitz weiter empfehlen. Neue  Netzwerke und nicht zuletzt Synergie-Effekte etwa zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der Universitätsstadt – hier befinden sich viele Institute der TU München – registriert auch Garchings Erste Bürgermeisterin Hannelore Gabor. Ihr Kämmerer kann die wachsende Wirtschaftskraft bestätigen: Im Herbst 2011 konnte er den Gewerbesteuer-Ansatz von 14 auf 18,4 Millionen Euro erhöhen – und das bei einer Absenkung des Hebesatzes von 350 auf 330 Punkte.

Sechs Jahre nach dem ersten Spatenstich im Business Campus Garching hat dieser nun mit 100 000 m2 fertiggestellter Mietflächen die Halbzeit erreicht. Die Nachfrage nach  zusätzlichen Räumen lässt für die Stadt steigende Steuereinnahmen und neue Arbeitsplätze erwarten. Das erfolgreiche Konzept wird fortgeführt. „Neben anderen Vorteilen war wichtig, dass hier über Jahre hinweg alle Möglichkeiten für eine eventuelle Expansion und zur optimalen Organisation aller Abläufe gesichert sind“, sagt Michael Blaschek, Geschäftsführer der Business Campus Management GmbH. Er sieht eine Win-win-Situation für alle: „Die Verdichtung moderner Strukturen auf früheren Brachflächen verbessert das Profil der gesamten  Stadt.“ Christian Bretthauer vom Zentralmanagement der federführenden Vielberth-Gruppe in Regensburg ergänzt: „Die Resonanz bestätigt unseren strategischen Ansatz ebenso wie die
Lagegunst der Stadt. Selbst der beste Standort ist aber kein Selbstläufer. Eine nachhaltige Kooperation aller Kräfte bleibt für den Endausbau zwingend.“
Rupert Hackl, Leiter der Region Süd des Immobilienfinanzierers Eurohypo, habe den Business Campus schon vom Start weg als überzeugende Entwicklung vor den Toren der  Landeshauptstadt bezeichnet, berichtet Blaschek und freut sich, dass sich diese Prognose immer mehr bestätigt. Die Namen vieler Unternehmen unterstreichen das durch ihre Anmietungen. Mehr als 70 Firmen und Institutionen agieren inzwischen vom Business Campus aus. Ansiedlungen wie ein Edeka-Vollsortimenter oder Gastronomie sorgen zusätzlich für das Wohlbefinden der Mieter und ihrer Beschäftigten.



Immobilienprojekte gestalten. Arbeiten im Business Campus München : Garching.

26 01 2012

Stellenangebot: Gärtner/in  (Vollzeit)



Anreiz für Zuzügler

5 01 2012

Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 05.01.2012:

Anreiz für Zuzügler
Garching will Standort einer internationalen Schule werden

Garching kann sich im Vergleich zu anderen Kommunen brüsten – mit einer international anerkannten Exzellenz-Universität und einem multifunktionalen Büro- und Dienstleistungspark. Vom Image als Industriestandort, das Garching mit seinem Gewerbegebiet Hochbrück einst anhaftete, ist nicht viel geblieben. Wissenschaft, Forschung, modernes, sauberes Gewerbe – so definiert sich die selbsternannte Universitätsstadt heute. Aber Bürgermeisterin Hannelore Gabor (CSU) ist noch nicht zufrieden: „Internationale Wissenschaftler finden den Weg nicht nach Garching“, sagt sie. Mit einer internationalen Schule soll das anders werden.

Die Stadt will mehr Anreize schaffen für internationale Forscher, damit sie künftig nicht nur in Garching arbeiten, sondern sich auch in der Universitätsstadt niederlassen. Gabor drückt es so aus: „Wir brauchen ein Zugpferd für die Wissenschaftler.“ Vorbild für die Schule sind laut Bürgermeisterin die Bavarian International School in Haimhausen und die Munich International School in Starnberg. Vom Kindergarten an werden in diesen Privatschulen Kinder mehrsprachig unterrichtet, die Abschlüsse entsprechen internationalen Standards; wer eine der Schulen absolviert, kann ohne Probleme in einem anderen Land studieren. Zwar rechnet Gabor damit, dass die Schule erst im Jahr 2014 gebaut wird, weiter vorantreiben will sie das Projekt aber schon im neuen Jahr.

Mit einem Investor hat sie schon erste Gespräche geführt. Dieser habe derartige Projekte bereits in anderen Bundesländern erfolgreich realisiert, sagt die Bürgermeisterin. Entstehen soll die internationale Schule in der Nähe des Business Campus, direkt in der sogenannten „Kommunikationszone“ zwischen Stadt und Campus.
Bedarf für das internationale Angebot ist da. Es gibt viel bilinguale Familien, für die eine internationale Schule bei der Suche nach einem Wohnort von zentraler Bedeutung ist. Wichtig sei vor allem, dass in der Einrichtung alle Schulzweige angeboten werden, meint Gabor. Besonders in den kommenden Jahren werde die Schule wichtig für Garching. General Electric plant bereits seine Erweiterung, und auch die European Organisation for Astronomical Research will ihre Aktivitäten in Garching ausweiten.



Der Gewerbestandort Garching boomt

5 01 2012

Der Münchner Merkur schreibt in seiner Sonderveröffentlichung “Jahresrückblick 2011) am 24.12.2011:

Stadt freut sich über prominente Zuzüge und hofft auf neue finanzielle Spielräume

Gute Verkehrsanbindung: Der Business Campus liegt an der U-Bahn und hat Autobahnanschluss.               FOTO: DIETER MICHALEK

Garching – in den vergangenen Jahren war die Stadt Garching immer knapp bei Kasse, doch diese Zeiten könnten sich in den nächsten Jahren ändern. Viel neues Gewerbe siedelte heuer in Hochbrück an und lässt Garching in die gehobene Liga der Nachbarn aufsteigen.
Der große Wurf war die Entscheidung des führenden Lebensversicherers Swiss Life, neben dem Business Campus am Ortseingang Hochbrück neu zu bauen. Derzeit befindet sich die Deutschlandzentrale des Konzerns  in München am Ende der Autobahn A 9.
Garching gewann mit dem Erfolgsmodell Business Campus zudem eine Reihe prominenter Unternehmen für sich. Dort besteht die Möglichkeit für die Wirtschaft, mit der Wissenschaft Tür an Tür zu arbeiten. Die TU München hat gut 9.000 Quadratmeter angemietet. Gerade Ismaning spürte zuletzt die Gefahr von vermehrten Firmen-Abwanderungen.
Die Bewegung in Garching streckte sich auch in das bestehende Gewerbegebiet hinein. So modernisierte das Hochbrücker Urgestein Voith den Standort und erforscht die Kohlefaser-Produktion. Innovativ ist auch das Batterie-Testzentrum des TÜV-Süd, bei dem die weltweite Forschung an den Speichermedien für Elektroautos koordiniert wird.
Garching warb bis zur Erneuerung des Logos mit dem Slogan „Universitätsstadt im Aufschwung“. Nun heißt es nach dem bewegten Jahr: Wissenschaftsstandort im Aufschwung. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, wann die finanziellen Spielräume  der Stadt steigen.



Akamai Technologies GmbH mietet 2.000 qm im Business Campus München : Garching

21 12 2011

Deal-Magazin, Online-Veröffentlichung vom 21.12.2011:

Im Norden Münchens, zwischen Stadtgebiet und dem Münchner Flughafen, hat die Akamai Technologies GmbH auf Vermittlung von Cushman & Wakefield (C&W) im Business Campus München:Garching, Parkring 29-33, 2.000 m² Bürofläche angemietet.

Das IT-Unternehmen ist eine der weltweit führenden Cloud-Plattformen. Akamai hat seinen Firmenhauptsitz in den USA in Cambridge, Massachusetts, und verfügt weltweit über Niederlassungen. Es bezieht sein neues Domizil Mitte 2012 und wird bei seinem technischen Ausbau und Umzug vom Project Management von C&W beraten und begleitet.

Der Business Campus ist ein Projekt der Unternehmensgruppe Dr. Vielberth (Hauptsitz Regensburg).



Business Campus: Weltstadt-Standort mit Steuervorteil

13 12 2011

Aus dem IHK-Magazin für München und Oberbayern, Ausgabe Dezember 2011:

Der Business Campus München : Garching fokussiert vielfältige Qualitäten in Garching

Hier zeigt sich die Dynamik der Metropolregion: Immer mehr renommierte Adressen entdecken die Top-Lage zwischen der international bekannten „AllianzArena“ und der TU München für sich: Dreh- und Angelpunkt ist der Business Campus mit seinen flexiblen Mietflächen. Schon in den ersten Abschnitten haben sich bereits mehr als 70 Unternehmen mit 2000 Beschäftigten angesiedelt: in einem motivierenden Umfeld mit viel Grün, Service-Netzen, 4000 Parkplätzen und direkter U-Bahn zum Marienplatz…

Hohe Flexibilität, niedrige Kosten: Alle Business Campus Immobilien lassen den Mietern viel Freiheit zur Optimierung interner Abläufe

Zukunftsorientierten Branchen bietet der Standort weit mehr als „nur“ m². Auf Cafe-Terrassen an einer zentralen Wasser-Landschaft genießen Beschäftigte ihre Pausen. Andere lassen zwischen Terminen auf der Ufer-Promenade die Beine – und die Seele – baumeln, machen einen Spaziergang vorbei an einer Veranstaltungsfläche am See durch großzügige Grünzonen. Da reicht eine Viertelstunde, um abzuschalten.

Rundum erleichtern durchdachte Strukturen die Balance von Beruf, Familie, Freizeit. Womit sich Firmen im Wettbewerb um kluge Köpfe besser positionieren.
Für diese zeitgemäße Service-Philosophie steht exemplarisch ein großer Edeka-Markt mit Komplettsortimenten vom Backshop über Feinkost und ausgesuchte Frischwaren bis hin zum Tagescafe.
Weitere Serviceeinrichtungen wie eine Postdienststelle, Geldautomat und eine zahnärztliche Praxis bereichern den Standort.

Getragen wird das Großprojekt von der Dr. Vielberth-Gruppe (Regensburg), die seit Jahrzehnten erfolgreiche Büro-, Handels- und Dienstleistungszentren realisiert und im Eigenbestand verwaltet. Dazu zählen der Gewerbepark Regensburg (300 Firmen) oder der Südwestpark Nürnberg (200 Adressen). Christian Bretthauer (Zentralgeschäftsführung der Vielberth-Gruppe) sieht die Analyse bestätigt, dass Garching vor den Toren der Landeshauptstadt kontinuierlich an Attraktivität gewinnt. „Bei einem Gewerbesteuer-Satz von derzeit 330 Punkten bieten wir einen Weltstadt-Standort mit Steuervorteil…“



Ein städtebauliches Scharnier

23 11 2011

Ein Artikel von Ines Alwardt, Süddeutsche Zeitung, 23. November 2011:

Der Business Campus Garching entwickelt sich und lässt die Bereiche Forschung und Gewerbe zusammenwachsen

Garching – Am Anfang war da nur Acker und das schlechte Image vom Industriestandort. Keine Kanalisation, keine Straßen und Häuser – geschweige denn ein Stromnetz. “Im Prinzip gab es hier gar nichts”, sagt Michael Blaschek. Er sitzt im sechsten Stock eines Hauses am Parkring und schaut hinunter auf das, was von oben aussieht wie eine kleine Stadt: ein Edeka-Markt auf der rechten Seite, daneben mehrstöckige Bürogebäude, dierekt vor dem Fenster ein Outlet-Store für Sportbekleidung, nebenan ein Bäcker…..

…Etwa 70 Unternehmen haben sich in den letzten vier Jahren im sogenannten multifunktionalen Büro- und Dienstleistungspark niedergelassen. Mehr als 2000 Menschen arbeiten hier, in den nächsten sieben Jahren soll ihre Zahl auf 6000 steigen. Die betreibende Dr. Vielberth Verwaltungsgesellschaft will bis dahin 230 000 Quadratmeter Mietfläche bauen – fast die Hälfte steht schon.

Der Business Campus wächst und mit ihm steigen die Gewerbesteuereinnahmen Garchings. Stolz ist die Universitätsstadt auf den neuen Teil des Hochbrücker Gewerbegebiets, denn mit ihm wandelt sich auch das Image der Stadt – vom einst reinen Industrie- zu einem modernen und vielseitigen Gewerbestandort. “Durch die Neubauten hat sich die Wahrnehmung des Wirtschaftsstandortes Garching nachhaltig verändert”, heißt es auf der Homepage. Garching als Wirtschaftsstandort entwickele sich immer mehr zur “Marke”…

…Michael Blaschek sagt: “In Garching hat ein Umdenken stattgefunden: Man hat erkannt, dass Logostik nicht alles ist.” Mit dem Business Campus sollen die bisher getrennten Bereiche der Stadt eins werden.  “Wir verstehen uns als städtebauliches Scharnier, das die sensiblen Bereiche Forschung und Gewerbe zusammenwachsen lässt”, sagt Ralph Kleiner von der Verwaltungsgesellschaft…

…In einem der Gebäude hat die TU Räume für ihren Stiftungslehrstuhl Finanzmathematik angemietet: An der Wand hängt eine elektronische Tafel – in Eichtzeit handeln die Studenten in dem nachgebauten Börsensaal Aktien. “Intelligente Raumlösungen” nennt Geschäftsführer Blaschek dieses Konzept: Für die Bedürfnisse des jeweiligen Mieters passe man die Räume an. Will sich ein Unternehmen erweitern, zeihe es in ein anderes haus um oder miete weitere Flächen. Dass das Konzept funktioniere, zeige die Vielfalt der Branchen…

…Bis dahin werde auch die Infrastruktur auf dem Business Campus weiter wachsen. Erst kürzlich hat der Edeka-Markt eröffnet, einen Zahnarzt gibt es auf dem Gelände bereits – und für die Studenten steht seit einigen Wochen auf dem Parkplatz ein Döner-Stand bereit.

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Amer Sports Outlet Store am Business Campus München : Garching

14 11 2011

Winteraktion vom 14. November bis 30.12.2011: 3 für 2 – das Günstigste ist gratis