Immobilienprojekte gestalten. Arbeiten im Business Campus München : Garching.
26 01 2012 Kommentare : Keine Kommentare »Kategorien : Allgemein, Büroflächen, Einzelhandel, München
Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 05.01.2012:
Anreiz für Zuzügler
Garching will Standort einer internationalen Schule werden
Garching kann sich im Vergleich zu anderen Kommunen brüsten – mit einer international anerkannten Exzellenz-Universität und einem multifunktionalen Büro- und Dienstleistungspark. Vom Image als Industriestandort, das Garching mit seinem Gewerbegebiet Hochbrück einst anhaftete, ist nicht viel geblieben. Wissenschaft, Forschung, modernes, sauberes Gewerbe – so definiert sich die selbsternannte Universitätsstadt heute. Aber Bürgermeisterin Hannelore Gabor (CSU) ist noch nicht zufrieden: „Internationale Wissenschaftler finden den Weg nicht nach Garching“, sagt sie. Mit einer internationalen Schule soll das anders werden.
Die Stadt will mehr Anreize schaffen für internationale Forscher, damit sie künftig nicht nur in Garching arbeiten, sondern sich auch in der Universitätsstadt niederlassen. Gabor drückt es so aus: „Wir brauchen ein Zugpferd für die Wissenschaftler.“ Vorbild für die Schule sind laut Bürgermeisterin die Bavarian International School in Haimhausen und die Munich International School in Starnberg. Vom Kindergarten an werden in diesen Privatschulen Kinder mehrsprachig unterrichtet, die Abschlüsse entsprechen internationalen Standards; wer eine der Schulen absolviert, kann ohne Probleme in einem anderen Land studieren. Zwar rechnet Gabor damit, dass die Schule erst im Jahr 2014 gebaut wird, weiter vorantreiben will sie das Projekt aber schon im neuen Jahr.
Mit einem Investor hat sie schon erste Gespräche geführt. Dieser habe derartige Projekte bereits in anderen Bundesländern erfolgreich realisiert, sagt die Bürgermeisterin. Entstehen soll die internationale Schule in der Nähe des Business Campus, direkt in der sogenannten „Kommunikationszone“ zwischen Stadt und Campus.
Bedarf für das internationale Angebot ist da. Es gibt viel bilinguale Familien, für die eine internationale Schule bei der Suche nach einem Wohnort von zentraler Bedeutung ist. Wichtig sei vor allem, dass in der Einrichtung alle Schulzweige angeboten werden, meint Gabor. Besonders in den kommenden Jahren werde die Schule wichtig für Garching. General Electric plant bereits seine Erweiterung, und auch die European Organisation for Astronomical Research will ihre Aktivitäten in Garching ausweiten.
Der Münchner Merkur schreibt in seiner Sonderveröffentlichung “Jahresrückblick 2011) am 24.12.2011:
Stadt freut sich über prominente Zuzüge und hofft auf neue finanzielle Spielräume

Gute Verkehrsanbindung: Der Business Campus liegt an der U-Bahn und hat Autobahnanschluss. FOTO: DIETER MICHALEK
Garching – in den vergangenen Jahren war die Stadt Garching immer knapp bei Kasse, doch diese Zeiten könnten sich in den nächsten Jahren ändern. Viel neues Gewerbe siedelte heuer in Hochbrück an und lässt Garching in die gehobene Liga der Nachbarn aufsteigen.
Der große Wurf war die Entscheidung des führenden Lebensversicherers Swiss Life, neben dem Business Campus am Ortseingang Hochbrück neu zu bauen. Derzeit befindet sich die Deutschlandzentrale des Konzerns in München am Ende der Autobahn A 9.
Garching gewann mit dem Erfolgsmodell Business Campus zudem eine Reihe prominenter Unternehmen für sich. Dort besteht die Möglichkeit für die Wirtschaft, mit der Wissenschaft Tür an Tür zu arbeiten. Die TU München hat gut 9.000 Quadratmeter angemietet. Gerade Ismaning spürte zuletzt die Gefahr von vermehrten Firmen-Abwanderungen.
Die Bewegung in Garching streckte sich auch in das bestehende Gewerbegebiet hinein. So modernisierte das Hochbrücker Urgestein Voith den Standort und erforscht die Kohlefaser-Produktion. Innovativ ist auch das Batterie-Testzentrum des TÜV-Süd, bei dem die weltweite Forschung an den Speichermedien für Elektroautos koordiniert wird.
Garching warb bis zur Erneuerung des Logos mit dem Slogan „Universitätsstadt im Aufschwung“. Nun heißt es nach dem bewegten Jahr: Wissenschaftsstandort im Aufschwung. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, wann die finanziellen Spielräume der Stadt steigen.
Deal-Magazin, Online-Veröffentlichung vom 21.12.2011:
Im Norden Münchens, zwischen Stadtgebiet und dem Münchner Flughafen, hat die Akamai Technologies GmbH auf Vermittlung von Cushman & Wakefield (C&W) im Business Campus München:Garching, Parkring 29-33, 2.000 m² Bürofläche angemietet.
Das IT-Unternehmen ist eine der weltweit führenden Cloud-Plattformen. Akamai hat seinen Firmenhauptsitz in den USA in Cambridge, Massachusetts, und verfügt weltweit über Niederlassungen. Es bezieht sein neues Domizil Mitte 2012 und wird bei seinem technischen Ausbau und Umzug vom Project Management von C&W beraten und begleitet.
Der Business Campus ist ein Projekt der Unternehmensgruppe Dr. Vielberth (Hauptsitz Regensburg).
Aus dem IHK-Magazin für München und Oberbayern, Ausgabe Dezember 2011:
Der Business Campus München : Garching fokussiert vielfältige Qualitäten in Garching
Hier zeigt sich die Dynamik der Metropolregion: Immer mehr renommierte Adressen entdecken die Top-Lage zwischen der international bekannten „AllianzArena“ und der TU München für sich: Dreh- und Angelpunkt ist der Business Campus mit seinen flexiblen Mietflächen. Schon in den ersten Abschnitten haben sich bereits mehr als 70 Unternehmen mit 2000 Beschäftigten angesiedelt: in einem motivierenden Umfeld mit viel Grün, Service-Netzen, 4000 Parkplätzen und direkter U-Bahn zum Marienplatz…

Hohe Flexibilität, niedrige Kosten: Alle Business Campus Immobilien lassen den Mietern viel Freiheit zur Optimierung interner Abläufe
Zukunftsorientierten Branchen bietet der Standort weit mehr als „nur“ m². Auf Cafe-Terrassen an einer zentralen Wasser-Landschaft genießen Beschäftigte ihre Pausen. Andere lassen zwischen Terminen auf der Ufer-Promenade die Beine – und die Seele – baumeln, machen einen Spaziergang vorbei an einer Veranstaltungsfläche am See durch großzügige Grünzonen. Da reicht eine Viertelstunde, um abzuschalten.
Rundum erleichtern durchdachte Strukturen die Balance von Beruf, Familie, Freizeit. Womit sich Firmen im Wettbewerb um kluge Köpfe besser positionieren.
Für diese zeitgemäße Service-Philosophie steht exemplarisch ein großer Edeka-Markt mit Komplettsortimenten vom Backshop über Feinkost und ausgesuchte Frischwaren bis hin zum Tagescafe.
Weitere Serviceeinrichtungen wie eine Postdienststelle, Geldautomat und eine zahnärztliche Praxis bereichern den Standort.
Getragen wird das Großprojekt von der Dr. Vielberth-Gruppe (Regensburg), die seit Jahrzehnten erfolgreiche Büro-, Handels- und Dienstleistungszentren realisiert und im Eigenbestand verwaltet. Dazu zählen der Gewerbepark Regensburg (300 Firmen) oder der Südwestpark Nürnberg (200 Adressen). Christian Bretthauer (Zentralgeschäftsführung der Vielberth-Gruppe) sieht die Analyse bestätigt, dass Garching vor den Toren der Landeshauptstadt kontinuierlich an Attraktivität gewinnt. „Bei einem Gewerbesteuer-Satz von derzeit 330 Punkten bieten wir einen Weltstadt-Standort mit Steuervorteil…“
Ein Artikel von Ines Alwardt, Süddeutsche Zeitung, 23. November 2011:
Der Business Campus Garching entwickelt sich und lässt die Bereiche Forschung und Gewerbe zusammenwachsen
Garching – Am Anfang war da nur Acker und das schlechte Image vom Industriestandort. Keine Kanalisation, keine Straßen und Häuser – geschweige denn ein Stromnetz. “Im Prinzip gab es hier gar nichts”, sagt Michael Blaschek. Er sitzt im sechsten Stock eines Hauses am Parkring und schaut hinunter auf das, was von oben aussieht wie eine kleine Stadt: ein Edeka-Markt auf der rechten Seite, daneben mehrstöckige Bürogebäude, dierekt vor dem Fenster ein Outlet-Store für Sportbekleidung, nebenan ein Bäcker…..
…Etwa 70 Unternehmen haben sich in den letzten vier Jahren im sogenannten multifunktionalen Büro- und Dienstleistungspark niedergelassen. Mehr als 2000 Menschen arbeiten hier, in den nächsten sieben Jahren soll ihre Zahl auf 6000 steigen. Die betreibende Dr. Vielberth Verwaltungsgesellschaft will bis dahin 230 000 Quadratmeter Mietfläche bauen – fast die Hälfte steht schon.
Der Business Campus wächst und mit ihm steigen die Gewerbesteuereinnahmen Garchings. Stolz ist die Universitätsstadt auf den neuen Teil des Hochbrücker Gewerbegebiets, denn mit ihm wandelt sich auch das Image der Stadt – vom einst reinen Industrie- zu einem modernen und vielseitigen Gewerbestandort. “Durch die Neubauten hat sich die Wahrnehmung des Wirtschaftsstandortes Garching nachhaltig verändert”, heißt es auf der Homepage. Garching als Wirtschaftsstandort entwickele sich immer mehr zur “Marke”…
…Michael Blaschek sagt: “In Garching hat ein Umdenken stattgefunden: Man hat erkannt, dass Logostik nicht alles ist.” Mit dem Business Campus sollen die bisher getrennten Bereiche der Stadt eins werden. “Wir verstehen uns als städtebauliches Scharnier, das die sensiblen Bereiche Forschung und Gewerbe zusammenwachsen lässt”, sagt Ralph Kleiner von der Verwaltungsgesellschaft…
…In einem der Gebäude hat die TU Räume für ihren Stiftungslehrstuhl Finanzmathematik angemietet: An der Wand hängt eine elektronische Tafel – in Eichtzeit handeln die Studenten in dem nachgebauten Börsensaal Aktien. “Intelligente Raumlösungen” nennt Geschäftsführer Blaschek dieses Konzept: Für die Bedürfnisse des jeweiligen Mieters passe man die Räume an. Will sich ein Unternehmen erweitern, zeihe es in ein anderes haus um oder miete weitere Flächen. Dass das Konzept funktioniere, zeige die Vielfalt der Branchen…
…Bis dahin werde auch die Infrastruktur auf dem Business Campus weiter wachsen. Erst kürzlich hat der Edeka-Markt eröffnet, einen Zahnarzt gibt es auf dem Gelände bereits – und für die Studenten steht seit einigen Wochen auf dem Parkplatz ein Döner-Stand bereit.
Winteraktion vom 14. November bis 30.12.2011: 3 für 2 – das Günstigste ist gratis

Der Münchner Merkur schreibt am 04.11.2011:
Garching – Mit einem großen Fest hat am Mittwochabend der Edeka-Markt im Garchinger Business Campus eröffnet.

Supermarkteröffnung im Business Campus Garching: Die Blaskapelle Arnstorf gibt ein Ständchen im neuen Markt. Arnstorf ist der Geburtsort der Garchinger Bürgermeisterin Hannelore Gabor. (Foto: Förtsch)
Dieser dient zur Versorgung der Angestellten, soll aber auch Kunden aus Garching und Hochbrück für sich gewinnen. Die Betreiberin ist Christina Ernst, die bereits in Reisbach und Plattling zwei Edeka-Märkte betreibt. Sie hatte sich bei der Supermarktkette für mehrere potentielle Standorte im Landkreis München beworben.
Garching wird nun mit 1630 Quadratmetern Verkaufsfläche der größte ihrer drei Märkte. Zum Laden kommt noch ein 200 Quadratmeter großes Bistro, in der ein asiatischer und ein bayerischer Koch einen täglich wechselnden Mittagstisch anbieten werden. Das Bistro bekam bei einem humorvollen Brainstorming den Namen „Im Ernst“ verliehen.
Die Besonderheit des Garchinger Edeka-Marktes ist eine neuartige Technik der Firma Carrier für alle Kühltechniken, die besonders umweltfreundlich ist mit rund 25 Prozent Energieeinsparung im Vergleich zu herkömmlicher Technik. Bürgermeisterin Hannelore Gabor bekam eine besondere Überraschung bei der Eröffnung präsentiert. Christina Ernst brachte zur Feier eine Busladung Stammkunden inklusive Bürgermeister aus Reisbach mit, aber auch eine Abordnung der Blaskapelle Arnstorf, dem Geburtsort der Garchinger Bürgermeisterin.
Hannelore Gabor hatte gleich ein breites Grinsen im Gesicht beim Blick zu den Musikern: „Klar kenne ich den Hofbauer. Perfekt!“ Auch Christina Ernst ist eine Arnstorferin. Die Rathauschefin wertete die zahlreich anwesenden Stadträte für das große Interesse der Garchinger an dem neuen Markt. Christina Ernst attestierte sie, „dass sie dem Einkaufszentrum eine Seele eingehaucht haben, wie nur eine Frau das kann“.
Neben dem Supermarkt wird noch ein Lokal entstehen, mit dem dann den Beschäftigten des Business Campus eine vielfältige Versorgung garantiert ist. „Garching und der Business Campus gehören zusammen“, sagt Gabor. Die Investoren hätten „ein millionenschweres Zeichen“ im Standort nördlich von München gesetzt. Der Büropark zwischen Garching und dem Hochbrücker Gewerbegebiet setze neben dem wirtschaftlichen Erfolg auch städtebauliche Akzente.

Business Campus München : Garching - Eröffnung des Edeka-Marktes
Mehr als 100 geladene Gäste kamen am 2. November zur abendlichen Präsentation des neuen Edeka-Marktes am Standort Garching. Damit steht für die wachsende Zahl an Beschäftigten im Business Campus, Besucher ansässiger Firmen sowie Konsumenten aus dem Umfeld das Herzstück der integrierten Nahversorgung bereit.
Edeka bietet am Fußweg zum benachbarten U-Bahnhof neben umfassenden Lebensmittel-Sortimenten eine Gastronomiezone (rund 60 Plätze) mit Backshop. Schon am ersten offiziellen Verkaufstag nutzten dann zahlreiche Kunden attraktive Eröffnungsangebote.
Der Markt mit zugeordneten Parkplätzen ist über die Nordtrasse auch vom Forschungsgelände der Universitätsstadt, vom Industriegebiet Hochbrück und aus anderen Vierteln gut zu erreichen. Erste Bürgermeisterin Hannelore Gabor begrüßte anlässlich des Empfangs die Aufwertung der Infrastruktur.
Spenden-Übergabe nach 3. Benefiz-Aktion rund um den Business Campus
Diese Aktion steht unter einem guten Stern: Bei strahlendem Sonnenschein erreichten am 06. August mehr als 460 Teilnehmer/-innen neue Bestmarken beim Rückenwindlauf 2011 am Garchinger Parkring: Dank der wachsenden Resonanz kann die „Elterninitiative Krebskranke Kinder München e. V.“ betroffenen Familien in ihrer extrem belastenden Situation besser helfen. 15 000 Euro sagten jetzt Geschäftsführer Michael Blaschek und Simone Schnabrich (Organisationsteam) von der Business Campus Management GmbH gemeinsam mit Martin Scheffler, Vertreter und Mitorganisator des Veranstaltungspartners Greenlight Consulting GmbH, offiziell zu. Damit hat sich die Spendensumme gegenüber dem Vorjahr verdreifacht.
Positiv überrascht zeigten sich Carlotta Diekmann, Christa Sauer und Gerda Zizek von der Elterninitiative, die sich auch über die erneute Spendenzusage für das kommende Jahr freuten. „Immer mehr Zuschauer und Helfer machen ebenso begeistert mit wie die Aktiven. Zudem engagieren sich am Standort ansässige Adressen als Sponsoren großzügig“, erklärt Blaschek. „Dazu trägt sicher die familiäre Atmosphäre der bewusst überschaubar gehaltenen Veranstaltung bei. Hier ist der Spendenfluss und -effekt noch nachvollziehbar.“ Diese Akzeptanz will die Initiative mit verstärkter Präsenz und Information vor Ort weiter festigen.
Mit gutem Beispiel voran
Jeweils zehn Euro zahlen alle Läufer/-innen mit ihrer Startgebühr auf das Spendenkonto ein. Weiter gefüllt bzw. aufgerundet wird es mit Zuwendungen von Firmen, Erträgen aus dem Begleitprogramm mit Tombola und durch die Initiatoren Business Campus und Greenlight.
Mit gutem Beispiel voran „laufen“ die jüngsten Talente (5 – 10 Jahre) auf dem „Bambini-Kurs“. Sie setzen so ein besonderes Zeichen für all jene Kinder, die im Schwabinger Krankenhaus oft lange Therapien durchstehen müssen. In der Kooperation mit den Ärzten dieser Poliklinik liegt ein Schwerpunkt der ehrenamtlichen Initiative, der seit 2009 alle Erlöse aus dem Lauf zufließen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen haben meist im persönlichen Umfeld erfahren, wie Krebs gerade das Leben von Kindern verändert. Spielzeug, Bücher, Kinderfeste und vieles mehr machen den Stationsalltag erträglicher. Hinzu kommen Kunst- und Ernährungstherapien, die Geschwisterbetreuung, Übergangswohnungen in Kliniknähe und nicht zuletzt eine qualifizierte Nachsorge für all jene, die akute Krisen glücklich bewältigen.
Neue Runde folgt 2012
Nachhaltigen Einsatz verlangt beispielsweise das KONA-Programm „Koordinationsstelle psychosoziale Nachsorge“), das auch junge Erwachsene einbezieht. Damit deren berufliche Biographie möglichst wenig beeinträchtigt wird, versucht man die stationären Behandlungsintervalle zu verkürzen, Betroffene vermehrt zu Hause zu betreuen und Jugendliche auf dem Weg in die Ausbildung oder die Arbeitswelt zu begleiten. Hierzu werden auch Kontakte zu Unternehmen / Institutionen gepflegt bzw. gesucht.
Neben dem Spaß am gemeinsamen Sport gibt es also weitere gewichtige Gründe, beim Lauf mitzumachen. Viele trainieren in den von Salomon gesponserten Rückenwindlauf-Shirts schon für den nächsten Start:
Sonntag, 5. August 2012.