Euro Rastparks: Das an VEDA-Standards orientierte Sicherheitskonzept greift

17 01 2017

Der Terroranschlag in Berlin mit einem geraubten Sattelzug hat die Öffentlichkeit auf erschütternde Weise dafür sensibilisiert, dass über die Sicherheit im Transportgewerbe nachgedacht werden muss. Die Todesfahrt über einen Weihnachtsmarkt ist fraglos ein Extrembeispiel, doch mehr Schutz für Fahrer und Fracht scheint generell geboten. Zumal sich an Europas Autobahnen eine spezielle Form der Kriminalität breit macht: der Diebstahl wertvoller Lkw bzw. Ladung. Durchschnittlich eine Million Euro pro Arbeitstag bezahlen deutsche Versicherer allein für verschwundene Fracht. Hinzu kommen Sachschäden sowie nicht zuletzt die Gefährdung und Verunsicherung vieler Berufskraftfahrer.

„Der Effekt gibt uns recht“

Dieser teils organisierten Kriminalität setzen wichtige Mitglieder der VEDA (Vereinigung Deutscher Autohöfe e. V.) wie die Euro Rastpark-Gruppe (derzeit 18 Standorte) eine neue Sicherheitsstrategie entgegen: „Premium“-Parkplätze mit bezahlbarer Überwachungstechnik. „Seit dem Start dieser Initiative hat sich die Zahl der Übergriffe massiv verringert“, berichtet Johannes Witt, Geschäftsführer der Euro Rastpark GmbH & Co. KG (Regensburg) in einer ersten Zwischenbilanz. „Während zum Beispiel an unserem Autohof Theeßen an der Osteuropa-Route A 2 früher bis zu neun Delikte pro Woche von der Polizei erfasst wurden, geht seit der Umrüstung des Parkplatzes im April 2016 die Zahl der Delikte gegen Null.“ Ähnliche Trends zeigten sich an weiteren Euro Rastparks.

An diesen sieben Standorten haben die Regensburger Autohof-Entwickler bereits investiert:

Achern (A 5), Guxhagen (A 7), Himmelkron (A 9),
Schweitenkirchen (A 9), Theeßen (A 2), Waldlaubersheim (A 61) und Werneck (A 70).

In der Folge ist etwa am Euro Rastpark Schweitenkirchen an der stark frequentierten Autobahn München-Nürnberg kein einziger Diebstahlsversuch mehr aufgefallen. Witt: „Wir setzen nicht auf teure Bauten, sondern auf pragmatische, kurzfristig wirkende Aufklärungs- und Abschreckungsmaßnahmen wie beschrankte Zufahrten, optimale Beleuchtung und lückenlose Dokumentation aller Fahrzeug- oder Personen-Bewegungen. Und der Effekt gibt uns recht.“

Kein Kraftstoff-Diebstahl mehr

„Ich möchte die Premium-Plätze nicht mehr missen“, bestätigte Björn Lang, Betreiber des Autohofs in Achern, aus seiner täglichen Praxis gegenüber „baden online“. Es habe zuletzt keinen einzigen Fall von Kraftstoff-Diebstahl mehr gegeben. Der mittelständische Unternehmer: „Heutzutage ist die Straße das Lager.“ Permanent sei wertvolle Ware auf Achse. Irgendwann allerdings müssten die Fahrer zwangsläufig Pausen einlegen – und dann sei die Fracht potenziell gefährdet.
Während namhafte Logistiker vor „gefährlichen“ Routen lange nur warnen konnten, steuern sie nun aktiv „Premium“-Parkplätze an. „Manche Speditionen erstatten ihren Fahrern die Gebühr von vier Euro pro Tag zwar noch nicht, aber auch das wird sich ändern“, ist Witt überzeugt, „sobald sich die Einsicht durchsetzt, dass mehr Schutz und Komfort für Fahrer und Fracht zum Standard im Transportgewerbe gehören und auch die allgemeine Verkehrssicherheit deutlich erhöhen.“



BMW startet Offensive “Autonomes Fahren” im Business Campus Unterschleißheim

21 12 2016

Die Vermietung der multifunktionalen Flächen für Büro, Dienstleistung sowie Forschung & Entwicklung im neuen Business Campus München : Unterschleißheim beginnt mit einem Großprojekt: Die BMW Group (München) wird ihre Kompetenzen in den Bereichen Autonomes Fahren/Vernetzung auf dem früheren Airbus-Areal konzentrieren. Dazu sollen insgesamt 47 000 m2 belegt werden, wie Business Campus-Geschäftsführer Stephan Hof aufschlüsselt: rund 32 000 m2 in bestehenden Büros und 15 000 m2 in einem Neubau. Bereits ab Sommer 2017 werden an dem neuen Standort mit integrierten Servicestrukturen – entwickelt von der DV Immobilien Gruppe (Hauptsitz Regensburg) – die ersten BMW-Teams ihre Arbeit aufnehmen. Zug um Zug soll die Belegschaft auf mehr als 2000 Ingenieure und Software-Spezialisten anwachsen. Insgesamt sind im Business Campus auf Nutzflächen von voraussichtlich 200 000 m2 um die 4000 Jobs absehbar. 

Nachstehend die offizielle BMW-Pressemitteilung im Wortlaut:

“2021 soll der BMW iNEXT auf die Straßen kommen. Autonom fahrend,
elektrisch und voll vernetzt. Eine ganze Palette hochautomatisiert fahrender Modelle
aller Marken der BMW Group werden ihm folgen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird
die BMW Group ihre Entwicklungskompetenzen für Fahrzeugvernetzung und
automatisiertes Fahren in einem neuen Campus in Unterschleißheim bündeln.
Über 2000 Mitarbeiter sollen im Endausbau am neuen Standort von der
Softwareentwicklung bis hin zur Straßenerprobung die nächsten Schritte zum
vollautomatisierten Fahren entwickeln. „Der Weg zum vollautonomen Fahrzeug ist
eine Chance für den Automobilstandort Deutschland. Die Entscheidung, diese
Fahrzeuge im Großraum München zu entwickeln und auf den Straßen zu erproben,
verdeutlicht, wie die BMW Group und die ganze Region von diesem Wandel in der
Automobilbranche profitieren können“, erklärt Klaus Fröhlich, Entwicklungsvorstand
der BMW Group.

Agilität ist Kernkompetenz

Ab Mitte 2017 werden in Unterschleißheim alle Kompetenzen zusammengeführt, die
derzeit über verschiedene Standorte verteilt sind. “Um erfolgreich zu sein, etablieren
wir im Rahmen von „project i 2.0“ neue Formen der Zusammenarbeit: kleine
Fachteams, die wie Schnellboote agieren, unternehmens-übergreifende
Zusammenarbeit sowie hohe individuelle Entscheidungskompetenz“, erklärt
Fröhlich. Agile Teams, kurze Wege – und vor allem kurze Entscheidungswege –
werden die neuen Arbeitsstrukturen prägen. Im neuen Campus kann der Softwareentwickler
seinen gerade geschriebenen Code sofort und mit wenigen Schritten im
Fahrzeug testen. „Wir vereinen die Vorteile eines Start-ups wie beispielsweise
Flexibilität und Schnelligkeit mit denen eines etablierten Unternehmens, also
Prozesssicherheit und Industrialisierungskompetenz“, erklärt der Entwicklungsvorstand.
„Der zukünftige Entwicklungsstandort für autonomes Fahren befähigt uns,
bis 2021 den BMW iNEXT, den ersten autonom fahrenden BMW, auf den Markt zu
bringen“, so Fröhlich. Schon ab 2017 will die BMW Group dafür hochautomatisiertes
Fahren auch im städtischen Umfeld erproben – in München.

„Wir programmieren selbst.“

Derzeit arbeiten rund 600 Mitarbeiter der BMW Group an der Entwicklung des
hochautomatisierten Fahrens. Ein großer Teil davon sind Softwareentwickler –
Tendenz steigend. „Wir programmieren hier tatsächlich noch selbst und können
unsere Ideen eigenverantwortlich umsetzen“, erklärt André Müller, Softwareentwickler
im Team autonomes Fahren. „Wir nutzen neueste Technologien wie ROS
(Robot Operating System) und können die Ergebnisse schnell und direkt im
Fahrzeug erleben. Das macht es extrem spannend, an einem so bedeutenden
Zukunftsthema mitzuarbeiten.“

André Müller sucht neue Kollegen. Mit dem Campus
in Unterschleißheim wird die BMW Group die Entwicklung hochautomatisierter
Fahrzeuge weiter ausbauen und sucht IT-Spezialisten und Softwareentwickler in den
Bereichen künstliche Intelligenz, Machine Learning und Data Analysis.
Alle derzeit offenen Stellen und Informationen über den Einstieg bei der BMW Group
findet man unter bmw.jobs/karrierewebsite. Mehr über seine Arbeit erzählt
Softwareentwickler André Müller im Interview auf bmw.jobs/facebookinterview.”



Der neue Business Campus Newsletter “netzwerk” ist da!

19 12 2016

Business Campus Newsletter Dezember 2016Infos, Meinungen, Trends… Alles was in und rund um den Business Campus München : Garching geschieht, nachzulesen im aktuellen Newsletter “netzwerk” (Ausgabe 13 / Dezember 2016)!



Mehr Sicherheit für Fahrer und Fracht an immer mehr Euro Rastparks

8 12 2016

VEDA-Konzept gegen Ladungsdiebstahl: Standorte des privaten Marktführers bei der Autohof-Entwicklung werden Zug um Zug in das neue Netz „Premium Truck-Parking“ eingebunden

Durchschnittlich eine Million Euro pro Arbeitstag bezahlen deutsche Versicherer für verschwundene Lkw-Ladungen. Sogar 1,5 Milliarden sind jährlich fällig, rechnet man Sachschäden sowie von ausländischen Gesellschaften ersetzte Verluste mit ein. Europaweit sind es alarmierende acht Milliarden – bei hohen Dunkelziffern. Um diese teils organisierte Kriminalität einzudämmen, entwickeln die privaten Autohöfe jetzt ein Netz an Premium-Parkplätzen. In diese Initiative sind aktuell sechs Euro Rastparks eingebunden: Achern (A 5), Guxhagen (A 7), Himmelkron (A 9), Schweitenkirchen (A 9), Theeßen (A 2) und Waldlaubersheim (A 61). Weitere Standorte sollen folgen.

Gut ausgeleuchtete Stellplätze, lückenlose Video-Aufzeichnung mit Speicherung für sieben Tage, Registrierung aller Bewegungen an den Schranken, Dokumentation der Zu- und Abfahrtszeiten, rund um die Uhr Ansprechpartner im Autohof-Shop… Das sind einige der Sicherheitsmerkmale, auf die Berufskraftfahrer künftig an immer mehr internationalen Fernverkehrsrouten vertrauen können.

„Jeder Täter wird gesehen und erkannt“

„Wir setzen nicht auf kostspielige Hochsicherheitszonen, sondern vor allem auf Abschreckung und Aufklärungshilfe“, erklärt Johannes Witt, Geschäftsführer der Euro Rastpark-Gruppe mit derzeit 18 Standorten, das Konzept (Premium bzw. Quality Parking). „Dazu leuchten wir alle Ecken und Zugangswege aus. Jeder, der Fracht oder Trucks entwenden will, muss davon ausgehen, dass er anhand der Aufzeichnungen identifizierbar ist. Auch Kennzeichen lassen sich ablesen. So konnten schon Täter an der Grenze gestoppt werden, die LED-Monitore im Wert von mehr als 100 000 Euro auf Sprinter umgeladen hatten und schnell außer Landes schaffen wollten.“ Das Beispiel ist typisch: Geklaut wird teure, leicht absetzbare Ware: TV, PC, Handys… Teils „bestellen“ Hehler die heiße Ware.
Deshalb setzt die VEDA (Vereinigung Deutscher Autohöfe e. V.) neue Standards mit dem Premium-Zertifikat. Schon 2017 soll es etwa 20 entsprechende Parkplätze geben, neben Euro Rastparks beispielsweise Autohof24-Stationen. Sechs Rastparks sind bzw. werden bereits umgerüstet. Auch Betriebe, die nicht VEDA-Mitglied sind, sind willkommen. Das bietet sich besonders in Bundesländern mit vielen Tatorten an: Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt…

Qualitätsbewusste Spediteure ziehen mit

Manche Trucker mit knappen Budgets lehnen Sicherheitszuschläge zwar ab, doch grundsätzlich kommt die Aktion internationalen Logistikern wie Kühne + Nagel genauso entgegen wie nationalen oder regionalen Spediteuren. Die Resonanz in der Transportbranche und bei Versicherern ist generell gut. Schließlich ist der Präventionsaufwand gemessen am potenziellen Schaden gering: Vier Euro pro Nacht sind ein tragbarer Betrag für mehr Sicherheit und Komfort.
Verantwortungsbewussten Transportunternehmen geht es nicht zuletzt um den Schutz und die Gesundheit ihres Personals, zumal ohnehin zuverlässige Fahrer fehlen. Studien deuten darauf hin, dass seit 2006  jeder sechste Trucker unliebsame Erfahrungen mit organisierten Banden machen musste. Nun können sich Fahrer/-innen bei Pausen bzw. Übernachtungen ein Stück sicherer fühlen.

Autohöfe ebnen auch Wege für E-Mobilität

Nicht nur mit dieser Kriminalitätsvorbeugung löst die Euro Rastpark-Gruppe ihr Versprechen ein: „Wir sind Dein guter Stern an der Autobahn.“ Ein flächendeckendes Netz an Schnellade-Stationen für alle Elektroautos ist bereits installiert. „Während an den Raststationen der Ausbau sehr langsam vorangeht und unverhältnismäßig teuer ist, sind wir als Euro Rastpark Gruppe mit anderen  Autohöfen in Deutschland vorangegangen und haben umgesetzt, wovon andere nur sprechen. Für Schnellade-Einrichtungen eignen sich die Autohöfe ohnehin besser als die vom Steuerzahler subventionierten Raststätten.“
Aktiv im Lärm- und Umweltschutz werden die Euro Rastparks zudem mit Stromanschlüssen für Kühltransporter. „Damit die Diesel nicht dauernd laufen.“
www.eurorastpark.de

www.truck-parking.com



Eine Eins vor dem Komma für das Brücken-Center und das Donau-Einkaufszentrum

3 11 2016

Zum sechsten Mal ist im Herbst 2016 der „Shopping Center Performance Report (SCPR)“ erschienen. Das Ranking der „Immobilien-Zeitung“ (IZ) und der Consulting-Gesellschaft „Ecostra“ bezieht immer mehr Einkaufszentren in Deutschland ein. Diesmal wurden rund 400 gelistet. Basis sind Angaben von Handelsketten, die an mehreren Standorten vertreten sind und so deren Attraktivität objektiver vergleichen können als Einzelmieter.  Zwar war erstmals auch die architektonische Qualität ein Thema, doch für die Platzierung der Häuser wurden nur Frequenz- und Umsatzdaten berücksichtigt.

Aus Sicht der DV Immobilien Gruppe (Hauptsitz Regensburg), die im Eigenstand große Business Parks, Einkaufszentren und Rastparks entwickelt, war die Tendenz wieder durchweg positiv: Sowohl das Brücken-Center Ansbach als auch das Donau-Einkaufszentrum Regensburg, das 2017 sein 50-jähriges Jubiläum feiern kann und damit zu den Pionierprojekten in Europas Handelslandschaft zählt, halten sich seit Jahren in der deutschen Spitzengruppe.

Ebenso gute wie aussagekräftige Noten

Das BCA hat sich heuer sogar sprunghaft auf den 19. Platz (1,92) verbessert, wobei mit zwölf Beurteilungen eine solide Datenbasis gegeben war. Offensichtlich lohnen sich die nachhaltigen Investitionen in die Qualität, beispielsweise die Integration des neuen Modehauses TC Buckenmaier, das mit seiner anspruchsvollen Marken-Präsentation zusätzliche Kunden anzieht. Eine weiter steigende Akzeptanz verspricht zudem die aktuelle Aufwertung der jetzt mit einem lichten Glasdach weitgehend wettergeschützten Außenpassage mit Fachgeschäften bzw. -märkten, neuen Gastronomie- sowie Kinderspiel-Zonen.

Mit einer ebenso überdurchschnittlichen Bewertung von 1,95 Punkten folgt dichtauf das Donau-Einkaufszentrum Regensburg auf Rang 21, wobei eine weitere Passage aus dem „Report 2016“ interessant ist:  Mit Blick auf die oftmals nur einstellige Zahl an Bewertungen argumentieren die Analysten: „Wem fünf Mieter-Noten zu wenig sind, um die Performance eines Einkaufszentrums zu beurteilen, der sollte sich jene Center ansehen, die von mindestens 20 Mietern bewertet wurden. Hier steht das „breuningerland“  (Sindelfingen) oben – gefolgt vom Donau-Einkaufszentrum…“

Mehr Neueröffnungen als Schließungen geplant

Bemerkenswert ist nicht zuletzt folgende Feststellung der „Immobilien-.Zeitung“: „Es zeigte sich auch, dass der filialisierte Handel trotz der Herausforderung durch den E-Commerce unverändert expansiv eingestellt ist. Die SCPR-Teilnehmer wollen innerhalb der kommenden zwölf Monate 1084 Geschäfte eröffnen, aber nur 474 schließen…“

www.bc-ansbach.de

www.donaueinkaufszentrum.de

 



Im neuen Euro Rastpark Himmelkron steht die “Auszeit” unter einem guten Stern

12 10 2016

 

Der Restaurant-Name ist Programm: „Auszeit“. So sollen die Gäste ihre Fahrpausen im komplett neu ausgestatteten Euro Rastpark an der A 9 (Ausfahrt 39) erleben – als „Kurzurlaub“ vom Stress und Lärm auf der Autobahn. Jetzt heißt das Serviceteam um den erfahrenen Betreiber Thomas Kreutzmann seine künftigen Stammkunden in Himmelkron willkommen. „Mit dem Konzept, das wir auch an weiteren Standorten einführen werden, möchten wir ein Zeichen setzen, dass der Mensch bei uns im Vordergrund steht“, so Johannes Witt, Geschäftsführer der Regensburger Gruppe mit 18 Euro Rastparks.

Das aktuelle Gestaltungs- und Gastronomiekonzept holt typische Qualitäten der oberfränkischen  Region ins Haus: Zum Beispiel mit dem großflächigen Fotomotiv der schönen Lindenallee aus Himmelkron, die schon auf den ersten Blick beruhigend wirkt, die Hektik des Fernverkehrs vergessen lässt und die Gäste auf ihre „Auszeit“ am Euro Rastpark einstimmt. Dazu tragen großzügige, offene Räume mit viel Tageslicht ebenso bei wie natürliche Farbtöne vom Holzton der Tische bis hin zum milden Grün der Sitzelemente. Zugleich lockt die frische Küche mit sorgsam ausgewählten Produkten und Rezepten aus dem Umland. Mit Gerichten für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel: und zwar entweder im schnellen Selfservice oder jeweils ab 16 Uhr bei freundlich-persönlicher Bedienung.


Einfach alles für den spezifischen Bedarf unterwegs

Zum Erholungswert eines „Kurzurlaubs“ von Truckern wie Touristen in Himmelkron tragen auch der bayerische Biergarten, die gemütliche Bar, duftender Kaffee aus der Dallmayr-Rösterei oder  spannende Sportübertragungen des Sky-Programms auf großen TV-Displays bei.  Vereinen und Gesellschaften aus dem Umland kommt diese Gastlichkeit sicher ebenso entgegen. Gut abschalten kann man zudem dank des freien WLAN-Zugangs, der zwischendurch Kontakte zu Freunden oder der Familie ebenso einfach macht wie den Zugriff auf News vom Börsenkurs bis hin zur Verkehrsmeldung für die nächste Etappe. Speziell für den Bedarf unterwegs ist auch der 24-Stunden-Shop sortiert.

Berufsfahrer können ihren Aufenthalt unbesorgt genießen

All diese Serviceangebote können Berufskraftfahrer doppelt entspannt genießen, da sie während ihrer Fahrtpausen im Euro Rastpark die Lastzüge mit oft wertvoller Fracht optimal überwacht wissen. Denn das bald an vielen Autohöfen der Gruppe verfügbare Premium-Parken ist in Himmelkron ebenfalls schon verfügbar. Eine optimale Ausleuchtung und Videoüberwachung der Stellplätze sowie die lückenlose Dokumentation aller Fahrzeug-Bewegungen an den Zu- bzw. Ausfahrten schrecken potenzielle Täter mit hoher Sicherheit ab. Das zeigen schon die ersten Erfahrungen mit dem neuen, nach Standards der Vereinigung Deutschen Autohöfe e. V. (VEDA) realisierten Modell an viel frequentierten Strecken. Mit zu den Tatort-Schwerpunkten beim europaweit zunehmenden Ladungsdiebstahl zählen die Hauptrouten Richtung Osteuropa.

„Wir setzen nicht auf kostspielige Hochsicherheitszonen, sondern vor allem auf Abschreckung und Aufklärungshilfe“, erklärt Johannes Witt, Geschäftsführer der Euro Rastpark-Gruppe (Hauptsitz Regensburg), das Premium bzw. Quality Parking. „Jeder, der Fracht oder komplette Trucks entwenden will, muss davon ausgehen, dass er anhand der Aufzeichnungen identifizierbar ist. Auch Kennzeichen lassen sich ablesen. So  konnten schon Täter abgefangen werden, die LED-Monitore im Wert von mehr als 100 000 Euro auf Sprinter umgeladen hatten und auf direktem Weg außer Landes schaffen wollten.“ Das Beispiel ist typisch: Mit Vorliebe geklaut wird teure, leicht transportier- und absetzbare Ware: TV, Notebooks, Cams, Handys…

Vor krimineller Energie sind die 80 Lkw-Stellplätze am Euro Rastpark Himmelkron besser geschützt als die oft provisorischen Parkbuchten irgendwo an chronisch überlasteten Routen. Und natürlich stehen – gemäß dem Slogan der Gruppe – auch die 140 Pkw-Parkplätze des neu gestarteten Autohofs „unter einem guten Stern“.

www.eurorastpark.de



Gewerbepark Regensburg baut mit Erfolg auf Innovationen und den Wissenstransfer

29 09 2016

Der Gewerbepark Regensburg (rund 360 Mietpartner auf Nutzflächen von 155 000 m2) kommt den Innovationsprozessen in der Wachstumsregion Ostbayern/Westböhmen weiter entgegen: Nach einer Zwischenbilanz von Geschäftsführer Roland Seehofer wurde im laufenden Jahr das Kompetenz-Netzwerk „Technologie im Park“ erfolgreich verdichtet.

Demnach etablierten sich Syskron, ein Spinn-off der Krones-Gruppe, Agrotop und NGK neu am Standort. Die Firma Digitalwerk (Automobiltechnik), bislang auf 260 m2 vertreten, erweiterte um 330 m2. Auch BFFT (Automotive) bleibt auf Erfolgskurs und belegt mit zusätzlichen Flächen für Werkstatt und Teststände nun 2079 m2. Die ebenfalls in diesem Sektor tätige AVL Software & Functions (Motormanagement u.a.) beschleunigt auf Erweiterungsflächen von 1150 m2 und nutzt damit 5180 m2. Noch deutlicher expandiert die BSH (Hausgeräte), die sich fast 1500 m2 mehr für ihre Produkt- und Testprogramme gesichert hat und damit auf insgesamt 8358 m2 Elektronik-Labore betreibt.

Parallel bauten Spezialisten für die Aus- und Fortbildung – mit einer IHK-Akademie und anderen Instituten ohnehin prominent im Gewerbepark präsent – ihre Kapazitäten aus. So richtete sich das Kolping-Bildungswerk auf fast 700 m2 neu ein, während das IBB seinen Vertrag über 1066 m2 fortschreibt und die Lernwerkstatt 700 m2 prolongiert. Sie machen Jugendliche fit für den Job.

Seehofer: „Wir setzen einen Fokus bei der Forschung und Entwicklung.“ Sehr dynamisch wachse der Bereich Automotive, zum einen aufgrund der Nähe zu BMW und Audi, zum anderen dank der mehr als 30 000 Studierenden in Regensburg. „Dies begünstigt die Akquise umworbener Akademiker, die ansässigen Adressen auch aufgrund der attraktiven Infra- und Servicestruktur deutlich leichter fällt.“

„Flankierend statten wir“, so erklärt der Immobilienfachmann, „für den Wissenstransfer Flächen aus, die ja von der Grundriss-Flexibilität bis hin zu Plug-and-Play-Netzen oder dem Brandschutz besondere Ansprüche erfüllen müssen. Diese Vorleistungen lohnen sich, zumal die Impulse auf andere Bereiche  im Gewerbepark mit seinen 5000 Arbeitsplätzen ausstrahlen, etwa auf die qualifizierte Beratung.“

www.gewerbepark.de



Mit 11 300 Euro lässt sich mehr bewegen

26 09 2016

 

 

Der Erlös aus dem 8. Rückenwindlauf rund um den Business Campus fließt wieder an die Münchener Initiative / Spenden-Marke von 100 000 rückt näher

München/Garching. Es macht Freude, anderen zu helfen. Das erleben alljährlich viele Aktive und Zuschauer beim Rückenwindlauf rund um den Business Campus München : Garching. Und es war auch in diesen Tagen bei der Scheckübergabe an die Initiative „Krebskranke Kinder München e. V.“ wieder spürbar. Da alle Läufer/-innen Teile ihrer Startgebühr persönlich spenden und sich zugleich immer mehr Sponsoren, Besucher und Helfer für das soziale Anliegen engagieren, konnten Organisationsleiterin Simone Schnabrich und Geschäftsführer Michael Blaschek (Business Campus Management GmbH) jetzt 11 300 Euro an den gemeinnützigen Verein überreichen.

Spendenscheckübergabe 8. Rückenwindlauf im Business Campus München : Garching
Hans Kiel, der Vorstandsvorsitzende, Pressesprecherin Angelika Andrae sowie Carlotta Diekmann vom Büro der Münchener Initiative zeigten sich nicht nur für die Höhe, sondern auch für die Konstanz der Unterstützung ausgesprochen dankbar. Bereits zum achten Mal in Folge kam der Erlös der beliebten Veranstaltung der ehrenamtlichen Arbeit für schwer kranke Kinder und deren Angehörige oder Freunde zugute. Die Spendensumme bewegt sich inzwischen auf 100 000 Euro zu.
Diese Gelder fließen unmittelbar und unbürokratisch in die Optimierung der medizinisch-sozialen Betreuung betroffener Kinder. Lange Klinikaufenthalte werden erträglicher gestaltet, die wichtigen Kontakte zum persönlichen Umfeld durch bereitgestellte Wohnungen intensiviert und qualifizierte Nachsorgeprogramme finanziert. Denn hierfür reichen die Mittel aus dem öffentlichen Gesundheitssystem nicht aus. Ein Beispiel für den nachhaltigen Ansatz ist das Projekt „Jugend & Zukunft“, das Betroffene auf dem Weg zurück in die Schule, die Ausbildung oder den Beruf begleitet.

Auf die Plätze, fertig, los

Für all jene, die den Spaß am Sport mit sozialen Zielen verbinden möchten, fällt das Signal zur neunten Rückenwind-Runde voraussichtlich am Sonntag, 23. Juli 2017. Beizeiten warmlaufen kann man sich übrigens mit professionellen Trainern in der grünen Business-Landschaft. Infos zu den Strecken, zur Anmeldung für die ca. 1000 Startplätze und zum bunten Rahmenprogramm in relaxter Atmosphäre gibt es laufend unter www.rueckenwindlauf.de.



Das integrierte MediPark-Netzwerk im Gewerbepark Regensburg wird dichter

31 08 2016

Der Befund ist eindeutig: Mit seinem breiten Leistungsspektrum rund um die Gesundheit hat sich der MediPark für viele Patienten zum Ärztecenter der Wahl im Großraum Regensburg entwickelt. Mehr als 90 Fachärzte, Therapeuten und Fachhändler sind inzwischen rund um die Ambulante Klinik und die Radiologie am zentralen Dienstleistungsstandort Gewerbepark vertreten. Allein im 1. Halbjahr 2016 sicherten sich wieder verschiedene Spezialisten mit Neuverträgen bzw. Prolongationen gut 1000 m2, darunter die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Dr. Dr. Ophoff und die große Gynäkologie-Praxis Dr. Häusler und Kollegen. Das gab jetzt Roland Seehofer bekannt, der Geschäftsführer der Gewerbepark Regensburg GmbH mit ihrem Beratungsteam vor Ort.

„Die Praxen oder Labore nutzen ganz gezielt sowohl unsere Erfahrung im Zuschnitt effizienter Grundrisse als auch das technische Know-how der Architekten und Ingenieure innerhalb der DV Immobilien Gruppe. Auf insgesamt  155.000 m2 an multifunktionalen Mietflächen lassen sich auch Projekte mit hohen Ansprüchen an die Vernetzung, die Tragfähigkeit der Böden, die Energiesysteme oder die Klimatisierung/Lüftung realisieren.“

Zugleich profitieren Spezialisten aus dem wachstumsintensiven Gesundheitssektor natürlich von bis zu 15 500 Besuchern pro Tag bei insgesamt 360 Unternehmen am Standort, den zeitgemäßen Servicestrukturen (rund 3500 kostenlose Parkplätze, Einkaufspassage, Hotel, Tagung, Fitness…) und der engen Kooperation renommierter Praktiker. Mit diesem strategischen Ansatz hat sich das Kompetenz-Netzwerk innerhalb eines Jahrzehnts zum größten privaten Ärztezentrum des prosperierenden Wirtschaftsraums entwickelt.

www.gewerbepark.de



20 000 m2 prolongiert: Bundesagentur für Arbeit schätzt Vorteile im Südwestpark

3 08 2016

Der ohnehin gut ausgelastete Südwestpark Nürnberg (rund 230 Unternehmen/mehr als 8000 Arbeitsplätze) untermauert seine starke Marktstellung in Bayerns nördlicher Metropolregion: Nach erfolgreichen Verhandlungen konnte das Management-Team um Geschäftsführer Daniel Pfaller jetzt den Mietvertrag mit der Bundesagentur für Arbeit über insgesamt 20 000 m2 fortschreiben. Die BA, die in verschiedenen multifunktionalen Gebäuden am Standort ihr internes IT-Systemhaus und weitere Services betreibt, hat sich wieder langfristig gebunden. Pfaller: „In den Gesprächen zeigte sich, dass zum einen die Infra- und Servicestruktur mit der guten Verkehrsanbindung und zum anderen die Flexibilität des aktiv gemanagten Business Park-Konzepts ausschlagend waren.“

Zugleich sicherte sich die ING DiBa Kapazitäten für neue Projekte. Das Online-Bankhaus erweiterte seine Nutzflächen in einem Nachbargebäude nur wenige Schritte von der süddeutschen  Niederlassung deutlich. Weiter differenziert wurden die Branchen-Bereiche durch einen Ausbau für den TÜV Saarland, während sich die SALO GmbH (Schulungen/Dienste rund um den Arbeitsmarkt), ein Geschäftsbereich des Freistaats Bayern, die CCLIP GmbH sowie Koranis Purchasing Solutions neu ansiedeln. „Klar erkennbar ist der Trend hin zu innovativen, modularen  Raumlösungen. Einen entsprechend hohen Stellenwert hat das Thema New Work bei unserer Zukunftsplanung am Standort“, so Pfaller.

www.suedwestpark.de