Ein Kirschbaum für die Pfandbriefbank

5 11 2019

Mit der gemeinsamen Pflanzung eines Baums besiegeln die Deutsche Pfandbriefbank AG und der Business Campus München : Garching ihre Partnerschaft

Start für eine gute Partnerschaft: Vorstandsvorsitzender Andreas Arndt (li., pbb) und Vorstandsmitglied Andreas Schenk (pbb) pflanzten mit Geschäftsführer Michael Blaschek (re., Business Campus) vor dem Haupteingang der Deutsche Pfandbriefbank AG einen Kirschbaum.

Start für eine gute Partnerschaft: Vorstandsvorsitzender Andreas Arndt (li., pbb) und Vorstandsmitglied Andreas Schenk (pbb) pflanzten mit Geschäftsführer Michael Blaschek (re., Business Campus) vor dem Haupteingang der Deutsche Pfandbriefbank AG einen Kirschbaum.

Seit August nutzt die Deutsche Pfandbriefbank AG (pbb) ihre neue Unternehmenszentrale im Business Campus München : Garching. In dem Neubau arbeiten rund 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf 13.000 Quadratmetern in einer offenen und kommunikativen Arbeitsatmosphäre. Jetzt sind auch die Grün- und Außenlagen fast fertiggestellt. Und so konnte nun auch der Wunsch des Vorstandsvorsitzenden der pbb, Andreas Arndt, erfüllt werden, mit der gemeinsamen Pflanzung eines Baums den Einzug in das neue Gebäude auch symbolisch zu vollziehen. Der Geschäftsführer des Business Campus, Michael Blaschek, freute sich über diese Initiative. „Natürlich planen wir unsere Gebäude immer zusammen mit einem Gestaltungskonzept für die Außenanlagen. Aber es ist schön, dass es Mieter gibt, die sich auch bei der Gestaltung der Grünanlagen mit einbringen und wir den Kirschbaum vor dem Haupteingang jetzt gemeinsam pflanzen konnten.“

Und so profitieren die Mitarbeiter der pbb jetzt nicht nur von den neuen Büroräumen, der guten Infrastruktur und den vielen Serviceangeboten im Business Campus, sondern auch von einem ansprechend und freundlich gestalteten Eingangsbereich. „Mit der Aktion wollen wir auf den guten gemeinsamen Start hinweisen. Die Deutsche Pfandbriefbank und der Business Campus sind nicht einfach Mieter und Vermieter, sondern gute Partner“, so Blaschek.

Bisher hatte er nur einmal zusammen mit einem Mieter im Park einen Baum gepflanzt, das war beim Einzug des ersten Unternehmens. Seitdem haben sich über 110 Firmen im Business Campus angesiedelt, die mit ihren 6000 Mitarbeitern insgesamt über 230.000 Quadratmeter Fläche nutzen. Und Bäume gibt es in den großzügigen parkähnlichen Anlagen auch reichlich: Die Gärtner haben mittlerweile über 600 Bäume gepflanzt.

 



11. Rückenwindlauf erneut mit großer Spendensumme: Initiative für krebskranke Kinder freut sich über 15.360 Euro

10 09 2019

Spendenscheckübergabe RückenwindlaufGarching b. München. Seit 2009 gehen jedes Jahr Hunderte von Läuferinnen und Läufern auf die Strecke beim Rückenwindlauf rund um den Business Campus München : Garching, um gemeinsam Geld für einen guten Zweck zu erlaufen. Auch in diesem Jahr holten sich über 1000 Läufer ihre Startnummer, womit der Rückenwindlauf restlos ausverkauft war. Besonders ins Zeug legten sich auch die über 70 Bambinis, die tapfer dem anfangs starken Regen trotzten. Durch die Startgebühren, Tombola-Erlöse und weitere Spenden kam so erneut eine stolze Summe von 15.360 Euro zusammen. Den Spendenscheck konnten nun Rückenwindlauf-Organisationsleiterin Simone Stocker (im Bild rechts) und Michael Blaschek, Geschäftsführer der Business Campus Management GmbH (2. v. re.), an die Initiative krebskranke Kinder München e.V. übergeben.

Der Vorstandsvorsitzende der gemeinnützigen Initiative Hans Kiel (links) und Angelika Andrae freuten sich über die große Spende für ihren Verein und dankten dem Business-Campus-Team für die treue und langjährige Unterstützung. Immerhin kamen bei den elf Rückenwindläufen bisher fast 140.000 Euro an Spendengeldern zusammen.

Mit dem Geld kann nun wieder die oftmals sehr belastende Situation von Familien mit krebskranken Kindern verbessert werden. Die Spendengelder fließen unter anderem in die klinische Betreuung und Versorgung. Auch das Projekt „Jugend & Zukunft“ profitiert vom Spendenerlös des Rückenwindlaufs. Das Projekt hilft jungen Erwachsenen nach einer Krebserkrankung bei der Berufswahl und der Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuche. Infos zur wertvollen Arbeit der Initiative gibt es unter https://krebs-bei-kindern.de.
Alle Beteiligten freuen sich schon auf die 12. Auflage des Rückenwindlaufs am 19. Juli 2020. Aktuelle Infos zum Lauf und zur Online-Anmeldung unter www.rueckenwindlauf.de.



REWE zieht in den Business Campus München : Unterschleißheim

5 08 2019

Vollsortiment-Supermarkt wird erster Mieter für den 3. Bauabschnitt

Unterschleißheim. Der Business Campus München : Unterschleißheim treibt die Entwicklung seines multifunktionalen Büro- und Dienstleistungsparks weiter konsequent voran. Mit dem Einzug eines REWE-Supermarkts wird ein weiterer sehr wichtiger Meilenstein für die künftige Infrastruktur im Park gesetzt. Schon vor Baubeginn des 3. Bauabschnitts des Business Campus München : Unterschleißheim steht der erste Mieter des geplanten Gebäudes mit 28.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche damit fest.

Idealer Vollversorger im Business Campus

Mit einer Verkaufsfläche von 1.800 Quadratmetern wird der REWE-Supermarkt mit seinem deutlichen Fokus auf Frischesortimente, regionale Produkte und Convenience der ideale Vollversorger im Business Campus München : Unterschließheim. Frische Wurst und Fleischwaren werden an der Bedientheke im Markt von der Traditionsmetzgerei Vinzenzmurr angeboten. An der Backstation im Markt erhält der Kunde den ganzen Tag über frisches Brot und Backwaren. Ergänzt wird dieses Angebot durch einen regionalen Handwerksbäcker im Vorkassenbereich. Durch innovative technische Ausrüstung leistet der neue Markt auch einen nachhaltigen ökologischen Beitrag. So werden beispielsweise die Tiefkühl- und Frischeabteilungen mit energieeffizienter Technik ausgestattet. Um einen unnötigen Kälteaustritt zu vermeiden, werden die Kühlmöbel mit verglasten Türen versehen. Ein energiesparendes Beleuchtungskonzept und der Einsatz von Grünstrom runden das ressourcenschonende Konzept des neuen Supermarktes ab. Für einen schnellen und bequemen Einkauf im zentrumsnahen REWE-Markt werden auch 116 ebenerdige Parkplätze für 90 Minuten kostenlos zur Verfügung stehen.

Optimale Infrastruktur für Mieter

Der Markt befindet sich im Erdgeschoss des neuen Gebäudes. Die restlichen Flächen des Gebäudes sind für Büro, Dienstleistung und Forschung & Entwicklung vorgesehen. Der Baubeginn des Gebäudes, das nur fünf Gehminuten vom S-Bahnhof Unterschleißheim entfernt liegen wird, ist für Herbst 2019 geplant. Das Business Campus Management rechnet mit einer zweijährigen Bauzeit. Mit dem neuen REWE-Supermarkt stehen den Mietern des Business Campus zusammen mit dem Betriebsrestaurant Freiraum, dem Ärztehaus, dem Konferenzzentrum und der KITA JOKI alle notwendigen Infrastruktureinheiten zur Verfügung.



Wieder großer Spendenerfolg beim Rückenwindlauf

30 07 2019

 


Bei der 11. Auflage des Rückwindlaufs im Business Campus München : Garching kamen 15.000 Euro an Spenden für die Initiative krebskranke Kinder München e. V. zusammen

Foto: Ulf Schwab

Foto: Ulf Schwab

15.000 Euro, die die Lebenssituation krebskranker Kinder und ihrer Familien verbessern. Das ist das beeindruckende Ergebnis des 11. Rückenwindlaufs, der am 21. Juli rund um den Business Campus München : Garching über die Bühne ging. Mit 1027 verkauften Startnummern war der Lauf wieder restlos ausverkauft. Über 800 Läuferinnen und Läufer gingen dann auf die beiden Strecken über 5 und 10 Kilometer. Und sie wurden mit nahezu idealen Laufbedingungen belohnt, denn der starke Regen ließ pünktlich zum Hauptlauf nach. Weniger Glück hatten die tapferen 70 Bambinis im Alter zwischen fünf und zehn Jahren, die ihre 200 und 500 Meter langen Strecken noch in strömendem Regen absolvieren mussten. Immerhin wurden sie vom Team von Smart Running München mit professionellem Aufwärmtraining gut vorbereitet.

Foto: Ul Schwab

Foto: Ulf Schwab

70 fleißige Helfer am Start

Es ist eine große Gemeinschaft an Partnern und Unterstützern, die den Rückenwindlauf in den elf Jahren seines Bestehens zu einem so großen Erfolg gemacht haben. Neben den Spendenerlösen, die sich aus Startgeldern, Erträgen aus Tombola und Spendenboxen sowie Unterstützungen von Sponsoren – in diesem Jahr traten Salomon und erstmals das

Dorint Hotel als Hauptsponsoren auf –  zusammensetzen, sind es die vielen ehrenamtlichen Helfer, die den Rückenwindlauf erst ermöglichen. Am Lauftag sorgten rund 70 ehrenamtliche Helfer, darunter Mitarbeiter des Business Campus um Geschäftsführer Michael Blaschek, viele Privatpersonen sowie Mitglieder des VfR Garching, der Freiwilligen Feuerwehr Garching, DLRG und der Johanniter Allershausen für einen reibungslosen Ablauf. Im Kalender von Laufbegeisterten hat der Rückenwindlauf schon längst einen festen Platz. Und so stellte die Laufgruppe „RC Abschnitt Mitte“ mit 64 Läuferinnen und Läufern das größte Team, gefolgt von der Jugend des VfR Garching mit 53 Läufern. Am schnellsten absolvierten die Läufer des MTV 1881 Ingolstadt die 10-Kilometer-Strecke.

Natürlich wird es auch 2020 wieder einen Rückenwindlauf geben. Am 19. Juli werden sich zum zwölften Mal Hunderte begeisterter Läuferinnen und Läufer aufmachen, um möglichst viel Geld für  die Initiative krebskranke Kinder München e. V. zusammenzubringen.
Weitere Informationen zum Rückenwindlauf unter www.rueckenwindlauf.de. Mehr zur Arbeit der „Initiative krebskranke Kinder München e.V.“ findet man zudem unter www.krebs-bei-kindern.de.



Mit der cleveren „App“ gemeinsam und einfach zum Business Campus

16 07 2019

Fahrgemeinschaften sind kostengünstig, zeitsparend und umweltschonend

Das Konzept des Business Campus München : Garching baut auf eine nachhaltige Nutzung wertvoller Ressourcen. Im Rahmen dieser Strategie wird jetzt ein neues Mobilitätsangebot für aktuell 110 Unternehmen und deren rund 6000 Mitarbeiter/-innen am Standort gestartet – Ridesharing. Mit Unterstützung des Spezialisten „Ridebee

Gemeinsam zum und vom Business Campus pendeln

Gemeinsam zum und vom Business Campus pendeln

“ bietet das Team der Business Campus Management GmbH um Geschäftsführer Michael Blaschek dessen Plattform kostenlos zur Bildung von Fahrgemeinschaften an. Dank der Applikation für Smartphones (IOS und Android) oder Desktop können Mitglieder den gemeinsamen Weg zum Büro intelligent und zuverlässig in Echtzeit organisieren. Blaschek: „Wir versprechen uns davon eine Reduzierung der Pkw, die mit nur einem Fahrer besetzt zwischen dem Business Campus und anderen Orten pendeln.“ Das bedeutet: bessere wirtschaftliche Auslastung der Fahrzeuge und deutlich reduzierte Emissionen.

Wege und Kosten einfach teilen

Der Partner „Ridebee“ hat weitere gute Argumente für seine App: Neben der Kostenteilung versteht man Fahrgemeinschaften als wirksamen Beitrag zur Schaffung produktiverer Zeit im Stau. „Die Benutzung unserer Plattform ist intuitiv und ermöglicht es mit wenigen Klicks, Fahrgemeinschaften zu bilden.“ Bei regelmäßigen Arrangements könnten zudem anfallende Kosten komfortabel ermittelt und auf freiwilliger Basis geteilt werden.

Für nachhaltiges Denken im Business Campus stehen auch andere moderne Mobilitätslösungen: beispielsweise der direkte Zugang zum U-Bahnhof nebenan (Marienplatz – TUM/U 6), Umkleiden sowie spezielle Sanitäranlagen für immer mehr Beschäftigte, die mit dem Rad zum Büro fahren, MVG Leihfahrradstationen, die Einbindung in das flexible Mietwagen-System von „DriveNow“ oder auch Shuttles zum nahen Airport.

 



Jazzweekend: Die Essenz für einen musikalischen Hexenkessel

14 06 2019

Opening auf der Piazza im Gewerbepark Regensburg macht Lust auf mehr

Ein mal witzig-schräger, mal sensibler Mix aus Gypsy- und Jungle-Swing, Chanson und Pop des Quartetts „Fainschmitz“, dann der Druck einer klassischen Big-Band unter Leitung des brasilianischen Gitarristen, Komponisten und Arrangeurs Emiliano Sampaio und als Finale „The Sazerac Swingers“, die mit ihrem urban getunten „New Orleans Jazz“ das Zeug dazu haben, die Piazza im Gewerbepark Regensburg in eine große Tanzfläche zu verwandeln… Schon der Auftakt verspricht alles, was das Bayerische Jazzweekend in der Welterbe-Stadt ausmacht: Spielfreude, Vielfalt, solistische Klasse und jede Menge gute, gelöste Stimmung. Los geht’s am Donnerstag, 18. Juli, um 17.30 Uhr.

Die trotz „symbolischer“ Gagen stetig steigende Zahl an Bewerbungen zeigt, welchen Stellenwert das Fest der bayerischen Jazzer längst bundesweit hat. Bei der Abstimmung des Auftaktprogramms zwischen der Weekend-Intendanz – Sylke Merbold, Uli Schwarz (Jazzinstitut) – und dem Gewerbepark-Team gab es so neben einem lachenden immer auch ein weinendes Auge. Denn bereits beim Opening können leider nicht alle passenden Interpreten berücksichtigt werden. Aber es bleiben ja noch drei Weekend-Tage nach dem Abend im Gewerbepark Regensburg (mehr als 360 Unternehmen/6200 Arbeitsplätze). Da spielen heuer bei freiem Eintritt folgende Bands:

Fainschmitz (Wien): Matthias Vieider (Sax, Klarinette, Gesang), Alexander Kranabetter (Trompete), Jannis Klenke (Gitarre) und Martin Burk (Kontrabass) sind seit 2016 gemeinsam unterwegs durch Europa. Nach rund 100 Konzerten bei Jazzfestivals, Technopartys oder Straßenfesten erschien 2018 „Fainschmitz begins“ (Three Saints Records), „die österreichische Sommer-Jazz-CD des Jahres“ (Radio Ö 1). Mit treibenden Rhythmen von Gitarre und Bass, eingängig tänzelnden Melodien der Blasinstrumente und teils durch ein Megaphon verfremdete Stimmen bitten die Herren zum Tanz.

Emiliano Sampaio Big-Band (Graz): Die Szene kennt den aus Brasilien stammenden, in Graz arbeitenden Gitarristen/Posaunisten durch sein Projekt „Meretrio“ sowie das Nonett „Mereneu“. Während er sich da schon mal den Freiraum für Experimente nimmt, bewegt er sich mit seinen Kompositionen und Arrangements für Big-Bands (in der Regel 18 Musiker/-innen) eher in klassischen Strömungen. Der eine oder andere hat den vielseitigen Musiker vielleicht auch durch seine Bläsersätze für das audiophile Album „Between Love and Luck“ von Badi Assad (voc, git) entdeckt. Für Sampaios Ruf als Bandleader sprechen Kooperationen mit der HR-, der Copenhagen- oder der HRT-Big-Band (Zagreb). Auch mit dem Jazz-Orchester Regensburg oder dem Metropole Orkest trat er auf. Unterstützt vom Land Vorarlberg, reist er mit einem handverlesenen Ensemble zum Weekend.
The Sazerac Swingers (NRW/unser Foto): Sie sind eine „sichere Bank“ in Köln, Berlin, Hamburg… „Die Sazerac Swingers zählen zu den Attraktionen der deutschen Jazzszene. Es gibt keinen Club, den sie nicht schon beim zweiten Song in einen Hexenkessel verwandeln“, freut sich das Musikmagazin „Good Times“. Die siebenköpfige Band reduziert den „New Orleans Jazz“ auf seine Essenz und köchelt eine heiße Mixtur, die direkt in Hirn, Herz und Beine geht – wie der berühmte, gleichnamige Cocktail. Statt eines faden Revivals ist elektrisierende Energie angesagt. Wobei die bestens geölte Formation um Sängerin und Tänzerin Emily Rault, Jazz-Veteran Max Christian Oestersötebier und Neo-Magazin-Trompeter Christian Altehülshorst auch noch eine ansteckende Show liefert. Ihr erstes Album auf CD und stilgerecht auch auf Doppel-Vinyl heißt folgerichtig: „Put The Jazz Back in Jazz“. Viel Vergnügen…

www.gewerbepark.de | www.bayerisches-jazzweekend.de | www.bayernjazz.de

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Ärzte im MediPark spenden 7250 Euro für die Erforschung seltener Erkrankungen

9 04 2019

Regensburg. Vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an seltenen Erkrankungen. Da vom jeweiligen Krankheitsbild nicht mehr als fünf pro 10.000 Einwohner betroffen sind und entsprechend wenige  Erfahrungen vorliegen, vergehen oft Jahre, bis die richtigen Diagnosen gestellt sind und Behandlungen greifen. Zusätzlich erschwert wird die Lage dadurch, dass in diesem Spezialgebiet der Medizin geschätzt etwa 8.000 unterschiedliche Krankheitsformen existieren.
Dieser Hintergrund erklärt, warum es trotz der Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitssystems bislang nahezu unmöglich ist, die komplexe Symptomatik im Klinik- oder Praxisalltag schnell und sicher zu differenzieren. Auch im Regensburger MediPark, dem Kompetenz-Netzwerk mit mehr als 20 Praxen am Dienstleistungsplatz GewerbePark, ziehen die Fachärzte  „Lotsen“ und Spezialisten am Uniklinikum mit zu Rate, die seit 2014 am Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSER) arbeiten.

Finanziell engagieren sich die MediPark-Mitglieder jetzt ebenfalls für eine intensive Forschung sowie wirksame Therapien. Anlässlich ihres jüngsten Treffens zur Vertiefung des interdisziplinären Erfahrungsaustauschs haben die Mediziner 7250 Euro gespendet. Der Betrag kommt ungeschmälert dem 2016 gegründeten Förderverein Seltene Erkrankungen (FSEREV) in Regensburg zugute.

Den symbolischen Scheck nahm Prof. Dr. Mark Berneburg, Direktor der Klinik und Poliklinik für Dermatologie am Uniklinikum Regensburg, in diesen Tagen aus den Händen der MediPark-Beiräte Dr. Erich Gahleitner und Dr. Richard Häusler entgegen. Das Gremium um Sprecher Dr. Gerhard Ascher koordiniert die Aktivitäten des Netzwerks. Prof. Berneburg wiederum setzt sich als 1. Vorsitzender des Fördervereins ehrenamtlich für Patienten ein, die von den oft genetisch bedingten und in 90 Prozent der Fälle leider nicht komplett heilbaren Krankheitsprozessen betroffen sind.
Umso wichtiger sind angesichts des meist langen Leidenswegs von Kindesbeinen an koordinierte Maßnahmen des Fördervereins:

- Forschung: Aufklärung der Ursachen und des Verlaufs seltenen Erkrankungen;
- Studien: schnellere Erkennung und Therapie;
- Therapie: Finanzierung von Medikamenten und Behandlungsprogrammen;
- Unterstützung im Alltag: Hilfe zur Selbsthilfe, technische Mittel, Selbsthilfegruppen…

Prof. Dr. Berneburg: „Wir wollen  kompetent und menschlich dort helfen, wo die bestehenden Strukturen nicht greifen.“ Ein Kernproblem sei, dass die Abklärung der Historie seltener Erkrankungen, die Diagnostik, Therapie und Nachsorge einen hohen Aufwand auslösten. Hierfür reichten die von Politik und Kassen bewilligten Budgets für begrenzte Programme nicht aus. Um der oft „siebenjährigen Odyssee“ von Betroffenen entgegen zu wirken, mobilisiert der gemeinnützige Verein in Regensburg private Spenden. Ein Fachgremium prüft und bewilligt Projekte, wobei die Zuschüsse in der Regel von 1.500 bis 15.000 Euro reichten, so Prof. Berneburg. „Dabei steht mit im Fokus: Was ist akut, wo können wir konkret etwas bewirken?

Kompliziert werde die Erforschung und Therapie seltener Krankheitsprozesse dadurch, dass die Pharmaindustrie hier keinen kostendeckenden Markt sehe und mangels neuer Medikamente oft auf die individuelle Anpassung bzw. Anwendung bekannter Wirkstoffe zurückgegriffen werden müsse. Dabei gebe es in der Summe eine hohe Zahl an Betroffenen. Allein in Ostbayern müsse man von mehreren tausend Fällen ausgehen.
Die Erforschung seltener Krankheitsbilder sei jedoch nicht nur mit Blick auf die Einzelschicksale jede Unterstützung wert, betont Prof. Berneburg. Letztlich profitiere auch die Allgemeinheit davon, wenn die Medizin diese Mechanismen besser verstehe und grundlegende  Erkenntnisse übertragen könne.
Mehr über das Wirken der gemeinnützigen Initiative findet man unter www.fser-ev.de.

Spendenkonto:
FSER e.V.
Sparkasse Regensburg
IBAN: DE20 750 500 00 00 268 33 624

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Im Bild v. l.: Prof. Dr. Mark Berneburg, Dr. Erich Gahleitner, Dr. Richard Häusler, Catrin Koch (FSER)    Foto: S. Meßmann



Hornung Confiserie + Feinkost im Donau-Einkaufszentrum Regensburg getestet und vom HBE als „Top-Geschäft“ ausgezeichnet

7 03 2019

Ausgezeichnet - Hornung Confiserie u. Feinkost

Im Bild v. l. n. r.: Thomas Zink, Geschäftsführer im Donau-Einkaufszentrum Regensburg, Marion Hornung-Schuck, HBE-Bezirksgeschäftsführer Josef Kellermann, Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Thomas Schuck.

Es ist eine schöne Premiere in Regensburg: Das seit langem im Donau-Einkaufszentrum etablierte Fachgeschäft Hornung Confiserie + Feinkost kann sich als erste Adresse in der Stadt mit dem neuen Qualitätssiegel „Top-Geschäft“ des Handelsverbands Bayern (HBE) schmücken. Die Auszeichnung für die bekannte Kaufmannsfamilie wurde nach einer Online-Umfrage unter Verbrauchern und einem Check durch neutrale Tester verliehen. Wobei die Stores gute Noten regelmäßig bestätigen müssen, denn im Drei-Jahres-Turnus werden die Ergebnisse überprüft. Kriterien sind u. a.: Atmosphäre, Attraktivität des Sortiments, Ladengestaltung, Merchandising und Service. Nachstehend die Pressemitteilung des HBE:

Der Handelsverband Bayern (HBE) hat der Firma Hornung Confiserie + Feinkost im Donau-Einkaufszentrum in Regensburg das Qualitätszeichen „TOP-Geschäft“ verliehen. Das neue HBE-Siegel zeichnet Betriebe aus, bei denen Kundennähe, Beratungs- und Servicekompetenz sowie kundenorientierte Warenpräsentation herausragend sind.

Das neue Qualitätszeichen bestätigt geprüften Einzelhandelsgeschäften, dass ihnen Service, Beratung und vor allem die Zufriedenheit ihrer Kunden wichtig sind. HBE-Bezirksgeschäftsführer Josef Kellermann: „Das Zertifikat bestätigt, dass die Firma Hornung Confiserie + Feinkost eine Top-Adresse im bayerischen Einzelhandel ist.“ Das Unternehmen mit Geschäftsinhaber/in Marion Hornung-Schuck und Thomas Schuck werde für seine Beratungskompetenz in der ganzen Region geschätzt. Kellermann: „Hornung ist ein herausragendes Fachgeschäft, das durch seine Qualität und seinen Service im wahrsten Sinne des Wortes ein Top-Geschäft ist.“

Regensburgs Bürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer: „Ich beglückwünsche Frau Hornung-Schuck und Herrn Hornung zu dieser Auszeichnung und freue mich besonders, dass wir in unserer Stadt ein so tolles Fachgeschäft haben. Ich hoffe natürlich, dass noch weitere Händler in Regensburg das neue Qualitätssiegel anstreben.“

Der Geschäftsführer des Donau-Einkaufszentrums, Thomas Zink: „Ich freue mich ebenfalls sehr, dass die Firma Hornung als erstes Geschäft im Donau-Einkaufszentrum diese herausragende Auszeichnung erhalten hat. Es entspricht unserer Philosophie, mit Qualität und Kundenorientierung zu punkten.“
Das neue HBE-Siegel „TOP-Geschäft“ bürgt für Qualität. Die Zertifizierung wird vom HBE in Zusammenarbeit mit der BBE Handelsberatung durchgeführt. Nach einer Online-Kundenbefragung folgt ein Store-Check durch qualifizierte Tester.

www.top-geschaeft.com | www.donaueinkaufszentrum.de



Dorint kommt mit 4-Sterne-Tagungshotel in den Business Campus

4 02 2019


Gastlichkeit auf den Punkt gebracht: Der Partner für das Haus mit 208 Zimmern am Garchinger Parkring überzeugte mit seinem durchdachten Konzept im Auswahlverfahren

4-Sterne-Tagungshotel im Business Campus GarchingDie Dynamik und die Lage zwischen City und Airport sprechen für sich: Als das Management den Bau eines Hotels am Business Campus München : Garching (derzeit 110 Unternehmen/mehr als 5.500 Arbeitsplätze) avisierte, war das Interesse groß. Aus einer Vielzahl potenzieller Bewerber setzte sich letztlich die Dorint GmbH (Köln) mit ihrem optimal auf die Bedürfnisse des Standorts ausgerichteten Konzept für ein Business- und Tagungshotel durch.

Die Hotel-Gruppe etabliert in dem neu entstehenden Gebäude ein modernes Angebot der Kategorie 4-Sterne-Superior. Auf 13.000 qm finden 208 Zimmer inklusive Longstay-Apartments, eine offene und einladende Lobby, großzügige Konferenzzonen sowie ein Restaurant mit Bar reichlich Platz. Das zeitgemäße Gastronomie-Angebot bis hin zur Außenterrasse soll über den Hotel-Betrieb hinaus auch externe Gäste und die Arbeitnehmer der im Business Campus tätigen Unternehmen ansprechen.

Dorint kommt in den Business CampusStädtebaulich optimal integriert und angebunden wird das Haus im südwestlichen Teil des Business Campus in Blickweite der A 9, der B 471 und des U-Bahnhofs (Linie 6) nur eine Station von dem international bekannten Landmark „AllianzArena“ entfernt.

Das Umfeld gewinnt mit an Attraktivität

Mit dem nächsten Baustein der Infra- und Servicestruktur (Nahversorgung, Gastronomie, Fitness, Kinderbetreuung uvm.) gewinnt der Business Campus erneut an Flexibilität und Attraktivität. Angesichts der anhaltenden Nachfrage planen die Entwickler auch Büros (4.000 qm) im Objekt mit ein. Um das Quartier homogen einzubinden, wird die Fußgänger-Passage zur U-Bahn zum Platz aufgewertet. Auch Radwege und die Buszufahrt werden optimiert. Der Bau soll im Herbst starten.

Aktuell entsteht am Parkring ein weiteres Büro-Ensemble, in dem die Deutsche Pfandbriefbank AG in wenigen Monaten ihre neue Zentrale einrichten wird und sich weitere namhafte Adressen Flächen gesichert haben. Nebenan wächst zudem das dritte Parkhaus (800 Pkw) am Standort heran.

Im Endausbau strebt die DV Immobilien Gruppe (Stammsitz Regensburg/www.dv-gruppe.de) mit nachhaltigen Investitionen in den Business Campus 264.000 qm an multifunktionalen Raumlösungen für rund 8.000 Jobs an. Das Konzept wurde mit dem Bayerischen Mittelstandspreis ausgezeichnet.

Zur Marke Dorint Hotels & Resorts zählen aktuell 46 Häuser. „Rund 3.300 Mitarbeiter/-innen in Deutschland und der Schweiz leben herzliche und natürliche Gastlichkeit“, so die Dorint GmbH.

Ernst & Young Real Estate GmbH hat für die Vermieterin das strukturierte Betreiberauswahlverfahren durchgeführt. Die rechtliche Beratung der Vermieterin übernahm GSK Stockmann Rechtsanwälte, die der Mieterin Kucera Rechtsanwälte.

 



Das globale Team als Leitmotiv für kreative Arbeiten von Studierenden

22 10 2018

Kunst in der Rotunde Motiv 3 Foto Seehofer

Beim Projekt „Kunst trifft Technik“ stehen AVL-Ingenieure und Studierende im kreativen Prozess / Ausstellung in der Rotunde im Gewerbepark Regensburg

Die Glasrotunde im Gewerbepark Regensburg (Zugang C 30) wird zur Galerie: Vom 10. November bis 9. Dezember präsentieren die Automotive-Gruppe AVL Software and Functions GmbH und das Institut für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung der Universität Regensburg im öffentlichen Rahmen eine ungewöhnliche Ausstellung: Studierende visualisieren Themen und Technologien eines Think-Tanks. Funktioniert das?

Im Rahmen der Reihe „Kunst trifft Technik“ arbeiten die ungleichen Partner bereits im achten Jahr zusammen. Künstlerische Arbeiten, die sich heuer um das Leitthema „Das globale Team – ein weltweites Miteinander“ drehen, werden zunächst von der AVL-Geschäftsführung in Regensburg – Anton Angermeier und Dr. Georg Schwab – bei einer internen Vernissage vorgestellt. Danach steht die Ausstellung in Kooperation mit dem Gewerbepark-Management dem breiten Publikum offen. Vom 10. November bis zum 9. Dezember sind nicht nur die rund 6000 Beschäftigten der 380 Unternehmen am Standort, sondern auch kunstinteressierte Besucher aus der Region zum kostenlosen Rundgang eingeladen.

Der Projektleiter zur spannenden Idee: „Jahr für Jahr treten neue Studierende in unsere Zusammenarbeit ein und regelmäßig beweisen die Ergebnisse, dass dieser Austausch eine anregende Quelle für bisher ungesehene Bilder sein kann“, so Josef Mittlmeier (Universität Regensburg). „Am Anfang stand der Gedanke, dass auch die innovative Kraft der Konstrukteure und Ingenieure jenseits der pragmatischen Herausforderungen des Tagesgeschäfts verbindende Utopien braucht.“

Es bietet sich an, 2018 die „grenzenlose“ Teamarbeit in den Fokus zu rücken, da bei der AVL Software and Functions GmbH mit rund 500 qualifizierten Arbeitsplätzen allein im Gewerbepark täglich Menschen aus vielen Nationen und Konfessionen miteinander Lösungen für die Welt von morgen entwickeln. „Ganz in diesem Sinne setzen die Arbeiten – Acryl, Öl, digitale Malerei – auch skeptische und kritische Töne, bedenken die Ambivalenz der Globalisierung, illustrieren aber auch auf überraschende Weise die Hoffnungen, die sich daran knüpfen. Schließlich werden wir für viele weltweite Probleme nicht nur politische, sondern auch technische Lösungen brauchen“, so die Initiatoren.

Über allem steht also die Überzeugung, dass intelligente Innovation nach allen Seiten gedacht werden muss – nicht nur in technischer Hinsicht. Die Gemeinschaft aller Menschen berge, argumentiert Mittlmeier, sowohl Konflikte als auch Chancen in globalen Dimensionen. „Erst, wenn es uns gelingt, Potentiale miteinander konstruktiv zu entwickeln, werden wir eine Zukunft finden, die es wert ist, gelebt zu werden. Unsere Welt ist klein geworden. Wir müssen sie schützen und teilen.“

Alle Mitwirkenden sind offen für diesen Ansatz. Wenn das Bonmot Andy Warhols stimme, dass „die Warenhäuser Museen werden und die Museen Warenhäuser“, dann finde die Präsentation der Studierenden des Instituts für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung im richtigen Rahmen statt, begründet Mittlmeier die Wahl des Schauplatzes:  „Mit der Rotunde als Portal zum frequentierten Standort für Dienstleistung sowie Forschung & Entwicklung etabliert sich ein Ausstellungsort, an dem der Dialog über kreative Ausdrucksformen ohne die üblichen Barrieren auf angenehme Weise möglich wird.“

*

Die AVL Software and Functions GmbH
in Regensburg ist ein stark expandierender Think-Tank mit Technikern, die sich international für Energieeinsparung, Leistungssteigerung und Abgasreinheit von Antriebssystemen und in weiteren Forschungsfeldern engagieren. Das Unternehmen ist seit rund zehn Jahren im Gewerbepark ansässig.

Das Institut für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung
der Universität Regensburg bildet Kunsterzieher für die Lehrämter an Grund-, Mittel- und Realschulen aus und betreut Kunststudierende im Bachelor- und Masterstudiengang.

Der Gewerbepark Regensburg
ist mit multifunktionalen Mietflächen von insgesamt 155 000 qm eine zentrale Plattform für rund 380 Unternehmen bzw. Institutionen in der Region. Bei seiner Gründung zählte der Standort zu den „Prototypen“ in Europa und wirkte bundesweit namensprägend.

 

www.avl-regensburg.de

www.uni-regensburg.de

www.gewerbepark.de