Mehr Sicherheit für Fahrer und Fracht an immer mehr Euro Rastparks

8 12 2016

VEDA-Konzept gegen Ladungsdiebstahl: Standorte des privaten Marktführers bei der Autohof-Entwicklung werden Zug um Zug in das neue Netz „Premium Truck-Parking“ eingebunden

Durchschnittlich eine Million Euro pro Arbeitstag bezahlen deutsche Versicherer für verschwundene Lkw-Ladungen. Sogar 1,5 Milliarden sind jährlich fällig, rechnet man Sachschäden sowie von ausländischen Gesellschaften ersetzte Verluste mit ein. Europaweit sind es alarmierende acht Milliarden – bei hohen Dunkelziffern. Um diese teils organisierte Kriminalität einzudämmen, entwickeln die privaten Autohöfe jetzt ein Netz an Premium-Parkplätzen. In diese Initiative sind aktuell sechs Euro Rastparks eingebunden: Achern (A 5), Guxhagen (A 7), Himmelkron (A 9), Schweitenkirchen (A 9), Theeßen (A 2) und Waldlaubersheim (A 61). Weitere Standorte sollen folgen.

Gut ausgeleuchtete Stellplätze, lückenlose Video-Aufzeichnung mit Speicherung für sieben Tage, Registrierung aller Bewegungen an den Schranken, Dokumentation der Zu- und Abfahrtszeiten, rund um die Uhr Ansprechpartner im Autohof-Shop… Das sind einige der Sicherheitsmerkmale, auf die Berufskraftfahrer künftig an immer mehr internationalen Fernverkehrsrouten vertrauen können.

„Jeder Täter wird gesehen und erkannt“

„Wir setzen nicht auf kostspielige Hochsicherheitszonen, sondern vor allem auf Abschreckung und Aufklärungshilfe“, erklärt Johannes Witt, Geschäftsführer der Euro Rastpark-Gruppe mit derzeit 18 Standorten, das Konzept (Premium bzw. Quality Parking). „Dazu leuchten wir alle Ecken und Zugangswege aus. Jeder, der Fracht oder Trucks entwenden will, muss davon ausgehen, dass er anhand der Aufzeichnungen identifizierbar ist. Auch Kennzeichen lassen sich ablesen. So konnten schon Täter an der Grenze gestoppt werden, die LED-Monitore im Wert von mehr als 100 000 Euro auf Sprinter umgeladen hatten und schnell außer Landes schaffen wollten.“ Das Beispiel ist typisch: Geklaut wird teure, leicht absetzbare Ware: TV, PC, Handys… Teils „bestellen“ Hehler die heiße Ware.
Deshalb setzt die VEDA (Vereinigung Deutscher Autohöfe e. V.) neue Standards mit dem Premium-Zertifikat. Schon 2017 soll es etwa 20 entsprechende Parkplätze geben, neben Euro Rastparks beispielsweise Autohof24-Stationen. Sechs Rastparks sind bzw. werden bereits umgerüstet. Auch Betriebe, die nicht VEDA-Mitglied sind, sind willkommen. Das bietet sich besonders in Bundesländern mit vielen Tatorten an: Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt…

Qualitätsbewusste Spediteure ziehen mit

Manche Trucker mit knappen Budgets lehnen Sicherheitszuschläge zwar ab, doch grundsätzlich kommt die Aktion internationalen Logistikern wie Kühne + Nagel genauso entgegen wie nationalen oder regionalen Spediteuren. Die Resonanz in der Transportbranche und bei Versicherern ist generell gut. Schließlich ist der Präventionsaufwand gemessen am potenziellen Schaden gering: Vier Euro pro Nacht sind ein tragbarer Betrag für mehr Sicherheit und Komfort.
Verantwortungsbewussten Transportunternehmen geht es nicht zuletzt um den Schutz und die Gesundheit ihres Personals, zumal ohnehin zuverlässige Fahrer fehlen. Studien deuten darauf hin, dass seit 2006  jeder sechste Trucker unliebsame Erfahrungen mit organisierten Banden machen musste. Nun können sich Fahrer/-innen bei Pausen bzw. Übernachtungen ein Stück sicherer fühlen.

Autohöfe ebnen auch Wege für E-Mobilität

Nicht nur mit dieser Kriminalitätsvorbeugung löst die Euro Rastpark-Gruppe ihr Versprechen ein: „Wir sind Dein guter Stern an der Autobahn.“ Ein flächendeckendes Netz an Schnellade-Stationen für alle Elektroautos ist bereits installiert. „Während an den Raststationen der Ausbau sehr langsam vorangeht und unverhältnismäßig teuer ist, sind wir als Euro Rastpark Gruppe mit anderen  Autohöfen in Deutschland vorangegangen und haben umgesetzt, wovon andere nur sprechen. Für Schnellade-Einrichtungen eignen sich die Autohöfe ohnehin besser als die vom Steuerzahler subventionierten Raststätten.“
Aktiv im Lärm- und Umweltschutz werden die Euro Rastparks zudem mit Stromanschlüssen für Kühltransporter. „Damit die Diesel nicht dauernd laufen.“
www.eurorastpark.de

www.truck-parking.com



Eine Eins vor dem Komma für das Brücken-Center und das Donau-Einkaufszentrum

3 11 2016

Zum sechsten Mal ist im Herbst 2016 der „Shopping Center Performance Report (SCPR)“ erschienen. Das Ranking der „Immobilien-Zeitung“ (IZ) und der Consulting-Gesellschaft „Ecostra“ bezieht immer mehr Einkaufszentren in Deutschland ein. Diesmal wurden rund 400 gelistet. Basis sind Angaben von Handelsketten, die an mehreren Standorten vertreten sind und so deren Attraktivität objektiver vergleichen können als Einzelmieter.  Zwar war erstmals auch die architektonische Qualität ein Thema, doch für die Platzierung der Häuser wurden nur Frequenz- und Umsatzdaten berücksichtigt.

Aus Sicht der DV Immobilien Gruppe (Hauptsitz Regensburg), die im Eigenstand große Business Parks, Einkaufszentren und Rastparks entwickelt, war die Tendenz wieder durchweg positiv: Sowohl das Brücken-Center Ansbach als auch das Donau-Einkaufszentrum Regensburg, das 2017 sein 50-jähriges Jubiläum feiern kann und damit zu den Pionierprojekten in Europas Handelslandschaft zählt, halten sich seit Jahren in der deutschen Spitzengruppe.

Ebenso gute wie aussagekräftige Noten

Das BCA hat sich heuer sogar sprunghaft auf den 19. Platz (1,92) verbessert, wobei mit zwölf Beurteilungen eine solide Datenbasis gegeben war. Offensichtlich lohnen sich die nachhaltigen Investitionen in die Qualität, beispielsweise die Integration des neuen Modehauses TC Buckenmaier, das mit seiner anspruchsvollen Marken-Präsentation zusätzliche Kunden anzieht. Eine weiter steigende Akzeptanz verspricht zudem die aktuelle Aufwertung der jetzt mit einem lichten Glasdach weitgehend wettergeschützten Außenpassage mit Fachgeschäften bzw. -märkten, neuen Gastronomie- sowie Kinderspiel-Zonen.

Mit einer ebenso überdurchschnittlichen Bewertung von 1,95 Punkten folgt dichtauf das Donau-Einkaufszentrum Regensburg auf Rang 21, wobei eine weitere Passage aus dem „Report 2016“ interessant ist:  Mit Blick auf die oftmals nur einstellige Zahl an Bewertungen argumentieren die Analysten: „Wem fünf Mieter-Noten zu wenig sind, um die Performance eines Einkaufszentrums zu beurteilen, der sollte sich jene Center ansehen, die von mindestens 20 Mietern bewertet wurden. Hier steht das „breuningerland“  (Sindelfingen) oben – gefolgt vom Donau-Einkaufszentrum…“

Mehr Neueröffnungen als Schließungen geplant

Bemerkenswert ist nicht zuletzt folgende Feststellung der „Immobilien-.Zeitung“: „Es zeigte sich auch, dass der filialisierte Handel trotz der Herausforderung durch den E-Commerce unverändert expansiv eingestellt ist. Die SCPR-Teilnehmer wollen innerhalb der kommenden zwölf Monate 1084 Geschäfte eröffnen, aber nur 474 schließen…“

www.bc-ansbach.de

www.donaueinkaufszentrum.de

 



Im neuen Euro Rastpark Himmelkron steht die “Auszeit” unter einem guten Stern

12 10 2016

 

Der Restaurant-Name ist Programm: „Auszeit“. So sollen die Gäste ihre Fahrpausen im komplett neu ausgestatteten Euro Rastpark an der A 9 (Ausfahrt 39) erleben – als „Kurzurlaub“ vom Stress und Lärm auf der Autobahn. Jetzt heißt das Serviceteam um den erfahrenen Betreiber Thomas Kreutzmann seine künftigen Stammkunden in Himmelkron willkommen. „Mit dem Konzept, das wir auch an weiteren Standorten einführen werden, möchten wir ein Zeichen setzen, dass der Mensch bei uns im Vordergrund steht“, so Johannes Witt, Geschäftsführer der Regensburger Gruppe mit 18 Euro Rastparks.

Das aktuelle Gestaltungs- und Gastronomiekonzept holt typische Qualitäten der oberfränkischen  Region ins Haus: Zum Beispiel mit dem großflächigen Fotomotiv der schönen Lindenallee aus Himmelkron, die schon auf den ersten Blick beruhigend wirkt, die Hektik des Fernverkehrs vergessen lässt und die Gäste auf ihre „Auszeit“ am Euro Rastpark einstimmt. Dazu tragen großzügige, offene Räume mit viel Tageslicht ebenso bei wie natürliche Farbtöne vom Holzton der Tische bis hin zum milden Grün der Sitzelemente. Zugleich lockt die frische Küche mit sorgsam ausgewählten Produkten und Rezepten aus dem Umland. Mit Gerichten für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel: und zwar entweder im schnellen Selfservice oder jeweils ab 16 Uhr bei freundlich-persönlicher Bedienung.


Einfach alles für den spezifischen Bedarf unterwegs

Zum Erholungswert eines „Kurzurlaubs“ von Truckern wie Touristen in Himmelkron tragen auch der bayerische Biergarten, die gemütliche Bar, duftender Kaffee aus der Dallmayr-Rösterei oder  spannende Sportübertragungen des Sky-Programms auf großen TV-Displays bei.  Vereinen und Gesellschaften aus dem Umland kommt diese Gastlichkeit sicher ebenso entgegen. Gut abschalten kann man zudem dank des freien WLAN-Zugangs, der zwischendurch Kontakte zu Freunden oder der Familie ebenso einfach macht wie den Zugriff auf News vom Börsenkurs bis hin zur Verkehrsmeldung für die nächste Etappe. Speziell für den Bedarf unterwegs ist auch der 24-Stunden-Shop sortiert.

Berufsfahrer können ihren Aufenthalt unbesorgt genießen

All diese Serviceangebote können Berufskraftfahrer doppelt entspannt genießen, da sie während ihrer Fahrtpausen im Euro Rastpark die Lastzüge mit oft wertvoller Fracht optimal überwacht wissen. Denn das bald an vielen Autohöfen der Gruppe verfügbare Premium-Parken ist in Himmelkron ebenfalls schon verfügbar. Eine optimale Ausleuchtung und Videoüberwachung der Stellplätze sowie die lückenlose Dokumentation aller Fahrzeug-Bewegungen an den Zu- bzw. Ausfahrten schrecken potenzielle Täter mit hoher Sicherheit ab. Das zeigen schon die ersten Erfahrungen mit dem neuen, nach Standards der Vereinigung Deutschen Autohöfe e. V. (VEDA) realisierten Modell an viel frequentierten Strecken. Mit zu den Tatort-Schwerpunkten beim europaweit zunehmenden Ladungsdiebstahl zählen die Hauptrouten Richtung Osteuropa.

„Wir setzen nicht auf kostspielige Hochsicherheitszonen, sondern vor allem auf Abschreckung und Aufklärungshilfe“, erklärt Johannes Witt, Geschäftsführer der Euro Rastpark-Gruppe (Hauptsitz Regensburg), das Premium bzw. Quality Parking. „Jeder, der Fracht oder komplette Trucks entwenden will, muss davon ausgehen, dass er anhand der Aufzeichnungen identifizierbar ist. Auch Kennzeichen lassen sich ablesen. So  konnten schon Täter abgefangen werden, die LED-Monitore im Wert von mehr als 100 000 Euro auf Sprinter umgeladen hatten und auf direktem Weg außer Landes schaffen wollten.“ Das Beispiel ist typisch: Mit Vorliebe geklaut wird teure, leicht transportier- und absetzbare Ware: TV, Notebooks, Cams, Handys…

Vor krimineller Energie sind die 80 Lkw-Stellplätze am Euro Rastpark Himmelkron besser geschützt als die oft provisorischen Parkbuchten irgendwo an chronisch überlasteten Routen. Und natürlich stehen – gemäß dem Slogan der Gruppe – auch die 140 Pkw-Parkplätze des neu gestarteten Autohofs „unter einem guten Stern“.

www.eurorastpark.de



Gewerbepark Regensburg baut mit Erfolg auf Innovationen und den Wissenstransfer

29 09 2016

Der Gewerbepark Regensburg (rund 360 Mietpartner auf Nutzflächen von 155 000 m2) kommt den Innovationsprozessen in der Wachstumsregion Ostbayern/Westböhmen weiter entgegen: Nach einer Zwischenbilanz von Geschäftsführer Roland Seehofer wurde im laufenden Jahr das Kompetenz-Netzwerk „Technologie im Park“ erfolgreich verdichtet.

Demnach etablierten sich Syskron, ein Spinn-off der Krones-Gruppe, Agrotop und NGK neu am Standort. Die Firma Digitalwerk (Automobiltechnik), bislang auf 260 m2 vertreten, erweiterte um 330 m2. Auch BFFT (Automotive) bleibt auf Erfolgskurs und belegt mit zusätzlichen Flächen für Werkstatt und Teststände nun 2079 m2. Die ebenfalls in diesem Sektor tätige AVL Software & Functions (Motormanagement u.a.) beschleunigt auf Erweiterungsflächen von 1150 m2 und nutzt damit 5180 m2. Noch deutlicher expandiert die BSH (Hausgeräte), die sich fast 1500 m2 mehr für ihre Produkt- und Testprogramme gesichert hat und damit auf insgesamt 8358 m2 Elektronik-Labore betreibt.

Parallel bauten Spezialisten für die Aus- und Fortbildung – mit einer IHK-Akademie und anderen Instituten ohnehin prominent im Gewerbepark präsent – ihre Kapazitäten aus. So richtete sich das Kolping-Bildungswerk auf fast 700 m2 neu ein, während das IBB seinen Vertrag über 1066 m2 fortschreibt und die Lernwerkstatt 700 m2 prolongiert. Sie machen Jugendliche fit für den Job.

Seehofer: „Wir setzen einen Fokus bei der Forschung und Entwicklung.“ Sehr dynamisch wachse der Bereich Automotive, zum einen aufgrund der Nähe zu BMW und Audi, zum anderen dank der mehr als 30 000 Studierenden in Regensburg. „Dies begünstigt die Akquise umworbener Akademiker, die ansässigen Adressen auch aufgrund der attraktiven Infra- und Servicestruktur deutlich leichter fällt.“

„Flankierend statten wir“, so erklärt der Immobilienfachmann, „für den Wissenstransfer Flächen aus, die ja von der Grundriss-Flexibilität bis hin zu Plug-and-Play-Netzen oder dem Brandschutz besondere Ansprüche erfüllen müssen. Diese Vorleistungen lohnen sich, zumal die Impulse auf andere Bereiche  im Gewerbepark mit seinen 5000 Arbeitsplätzen ausstrahlen, etwa auf die qualifizierte Beratung.“

www.gewerbepark.de



Mit 11 300 Euro lässt sich mehr bewegen

26 09 2016

 

 

Der Erlös aus dem 8. Rückenwindlauf rund um den Business Campus fließt wieder an die Münchener Initiative / Spenden-Marke von 100 000 rückt näher

München/Garching. Es macht Freude, anderen zu helfen. Das erleben alljährlich viele Aktive und Zuschauer beim Rückenwindlauf rund um den Business Campus München : Garching. Und es war auch in diesen Tagen bei der Scheckübergabe an die Initiative „Krebskranke Kinder München e. V.“ wieder spürbar. Da alle Läufer/-innen Teile ihrer Startgebühr persönlich spenden und sich zugleich immer mehr Sponsoren, Besucher und Helfer für das soziale Anliegen engagieren, konnten Organisationsleiterin Simone Schnabrich und Geschäftsführer Michael Blaschek (Business Campus Management GmbH) jetzt 11 300 Euro an den gemeinnützigen Verein überreichen.

Spendenscheckübergabe 8. Rückenwindlauf im Business Campus München : Garching
Hans Kiel, der Vorstandsvorsitzende, Pressesprecherin Angelika Andrae sowie Carlotta Diekmann vom Büro der Münchener Initiative zeigten sich nicht nur für die Höhe, sondern auch für die Konstanz der Unterstützung ausgesprochen dankbar. Bereits zum achten Mal in Folge kam der Erlös der beliebten Veranstaltung der ehrenamtlichen Arbeit für schwer kranke Kinder und deren Angehörige oder Freunde zugute. Die Spendensumme bewegt sich inzwischen auf 100 000 Euro zu.
Diese Gelder fließen unmittelbar und unbürokratisch in die Optimierung der medizinisch-sozialen Betreuung betroffener Kinder. Lange Klinikaufenthalte werden erträglicher gestaltet, die wichtigen Kontakte zum persönlichen Umfeld durch bereitgestellte Wohnungen intensiviert und qualifizierte Nachsorgeprogramme finanziert. Denn hierfür reichen die Mittel aus dem öffentlichen Gesundheitssystem nicht aus. Ein Beispiel für den nachhaltigen Ansatz ist das Projekt „Jugend & Zukunft“, das Betroffene auf dem Weg zurück in die Schule, die Ausbildung oder den Beruf begleitet.

Auf die Plätze, fertig, los

Für all jene, die den Spaß am Sport mit sozialen Zielen verbinden möchten, fällt das Signal zur neunten Rückenwind-Runde voraussichtlich am Sonntag, 23. Juli 2017. Beizeiten warmlaufen kann man sich übrigens mit professionellen Trainern in der grünen Business-Landschaft. Infos zu den Strecken, zur Anmeldung für die ca. 1000 Startplätze und zum bunten Rahmenprogramm in relaxter Atmosphäre gibt es laufend unter www.rueckenwindlauf.de.



Das integrierte MediPark-Netzwerk im Gewerbepark Regensburg wird dichter

31 08 2016

Der Befund ist eindeutig: Mit seinem breiten Leistungsspektrum rund um die Gesundheit hat sich der MediPark für viele Patienten zum Ärztecenter der Wahl im Großraum Regensburg entwickelt. Mehr als 90 Fachärzte, Therapeuten und Fachhändler sind inzwischen rund um die Ambulante Klinik und die Radiologie am zentralen Dienstleistungsstandort Gewerbepark vertreten. Allein im 1. Halbjahr 2016 sicherten sich wieder verschiedene Spezialisten mit Neuverträgen bzw. Prolongationen gut 1000 m2, darunter die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Dr. Dr. Ophoff und die große Gynäkologie-Praxis Dr. Häusler und Kollegen. Das gab jetzt Roland Seehofer bekannt, der Geschäftsführer der Gewerbepark Regensburg GmbH mit ihrem Beratungsteam vor Ort.

„Die Praxen oder Labore nutzen ganz gezielt sowohl unsere Erfahrung im Zuschnitt effizienter Grundrisse als auch das technische Know-how der Architekten und Ingenieure innerhalb der DV Immobilien Gruppe. Auf insgesamt  155.000 m2 an multifunktionalen Mietflächen lassen sich auch Projekte mit hohen Ansprüchen an die Vernetzung, die Tragfähigkeit der Böden, die Energiesysteme oder die Klimatisierung/Lüftung realisieren.“

Zugleich profitieren Spezialisten aus dem wachstumsintensiven Gesundheitssektor natürlich von bis zu 15 500 Besuchern pro Tag bei insgesamt 360 Unternehmen am Standort, den zeitgemäßen Servicestrukturen (rund 3500 kostenlose Parkplätze, Einkaufspassage, Hotel, Tagung, Fitness…) und der engen Kooperation renommierter Praktiker. Mit diesem strategischen Ansatz hat sich das Kompetenz-Netzwerk innerhalb eines Jahrzehnts zum größten privaten Ärztezentrum des prosperierenden Wirtschaftsraums entwickelt.

www.gewerbepark.de



20 000 m2 prolongiert: Bundesagentur für Arbeit schätzt Vorteile im Südwestpark

3 08 2016

Der ohnehin gut ausgelastete Südwestpark Nürnberg (rund 230 Unternehmen/mehr als 8000 Arbeitsplätze) untermauert seine starke Marktstellung in Bayerns nördlicher Metropolregion: Nach erfolgreichen Verhandlungen konnte das Management-Team um Geschäftsführer Daniel Pfaller jetzt den Mietvertrag mit der Bundesagentur für Arbeit über insgesamt 20 000 m2 fortschreiben. Die BA, die in verschiedenen multifunktionalen Gebäuden am Standort ihr internes IT-Systemhaus und weitere Services betreibt, hat sich wieder langfristig gebunden. Pfaller: „In den Gesprächen zeigte sich, dass zum einen die Infra- und Servicestruktur mit der guten Verkehrsanbindung und zum anderen die Flexibilität des aktiv gemanagten Business Park-Konzepts ausschlagend waren.“

Zugleich sicherte sich die ING DiBa Kapazitäten für neue Projekte. Das Online-Bankhaus erweiterte seine Nutzflächen in einem Nachbargebäude nur wenige Schritte von der süddeutschen  Niederlassung deutlich. Weiter differenziert wurden die Branchen-Bereiche durch einen Ausbau für den TÜV Saarland, während sich die SALO GmbH (Schulungen/Dienste rund um den Arbeitsmarkt), ein Geschäftsbereich des Freistaats Bayern, die CCLIP GmbH sowie Koranis Purchasing Solutions neu ansiedeln. „Klar erkennbar ist der Trend hin zu innovativen, modularen  Raumlösungen. Einen entsprechend hohen Stellenwert hat das Thema New Work bei unserer Zukunftsplanung am Standort“, so Pfaller.

www.suedwestpark.de



Der Rückenwindlauf steht trotz dunkler Wolken unter einem guten Stern

2 08 2016

Bei frischem „Gegenwind“ starteten im Business Campus München : Garching wieder viele Aktive / Weitere 11 050 Euro für Initiative „Krebskranke Kinder München e. V.“

Gegen so viel Engagement kommen selbst Regenschauer nicht an: Obwohl am Sonntag, 31. Juli, eine Schlechtwetterfront über dem Business Campus München : Garching aufzog, waren wieder rund 1000 Aktive für den Rückenwindlauf gemeldet. Bei maximal 20 Grad empfahl sich allerdings das Aufwärm-Training von Smart Running München mehr denn je. Letztlich kamen aus Startgebühren, privaten Spenden, dem Sponsoring großzügiger Partner und Tombola-Erlösen stolze 11 050 Euro zugunsten der „Initiative krebskranke Kinder München e.V.“ zusammen. Spätestens 2017 wird so eine Gesamtspende von 100 000 Euro erreicht.

8. Rückenwindlauf am 31.07.2016 im Business Campus München : Garching - Start Hauptlauf

8. Rückenwindlauf am 31.07.2016 im Business Campus München : Garching – Start Hauptlauf

8. Rückenwindlauf am 31.07.2016 im Business Campus München : Garching - Bambinilauf

 Bambinilauf

Möglich machten dieses schöne Ergebnis 56 ehrenamtliche Helfer am Veranstaltungstag, darunter zwölf Mitarbeiter-/innen des Business Campus. Auch die Freiwillige Feuerwehr Garching und der VfR Garching, die DLRG, Johanniter und Beschäftigte verschiedener Firmen im Rahmen ihrer Charity Days unterstützten Organisationsleiterin Simone Schnabrich (Business Campus Management GmbH) tatkräftig.

Viele engagieren sich schon seit Jahren

Schließlich gab es bei der achten Runde der Aktion jede Menge zu tun: 932 Erwachsene und 120 Kinder wurden registriert, Funktions-Shirts verteilt, Tombola-Preise eingeworben, Stände aufgebaut, Strecken über fünf bzw. zehn Kilometer betreut, ein unterhaltsames Begleitprogramm gestaltet. Etwa mit Eva-Maria Schulz von „Kunstallerlei“, die Kids phantasievoll schminkte, oder mit der Samba-Truppe „DrumaDama“, die für die richtige Stimmung und Rhythmik am See sorgte.

Während alle Aktiven jeweils zehn Euro von ihrer Startgebühr beisteuerten, trugen neben dem Hauptsponsor Salomon – der die professionellen Laufshirts bereitstellte – viele Unternehmen mit Geld- und Sachspenden zum Gelingen bei: Getränke Altinger, LiveCo Veranstaltungstechnik, Edeka Ernst, Adjutant Service, Ergobag, Condair, Hotel Ibis Garching oder Garmin, um nur einige zu nennen.

Das größte Team trat mit 27 Aktiven an

Trotz der launischen Wettergötter stand so der Lauf unter einem guten Stern: Das größte Team stellte das Autohaus Baudisch mit 27 Aktiven. Am meisten Tempo machte aber der MTV 1881 Ingolstadt. Die drei Schnellsten über zehn Kilometer freuen sich nun über einen Staffel-Startplatz beim München-Marathon.

Während der sportliche Einsatz zum einen mit attraktiven Gewinnen bei der Verlosung (Fitness-Tracker von Garmin, Einkaufsgutscheine der Laufbar…) belohnt wurde, gratulierte zum anderen der 1. Bürgermeister der Stadt Garching, Dr. Dietmar Gruchmann), den Besten bei der Siegerehrung. Allerdings stehen nicht Rekorde, sondern krebskranke Kinder im Mittelpunkt. Die gemeinnützige Initiative, vor Ort vertreten durch Carlotta Diekmann und Therese Madl (Vorstand), setzt sich mit großem persönlichen Einsatz der Mitglieder dafür ein, die Therapie wie die Nachsorge zu verbessern und Betroffene zurück in die Schule oder Ausbildung zu begleiten. Mehr dazu und den Starttermin 2017 finden Sie unter: www.rueckenwindlauf.de



AVL und der Gewerbepark Regensburg starten Initiative für E-Mobilität

20 07 2016

Öffentliche Ladesäulen werten Infrastruktur auf / Zugleich zeigt die Automotive-Gruppe spannende 800-Volt-Antriebe und Schnelllade-Systeme

Regensburg. Das regionale Netz für E-Mobilität wird dichter: Mit dem Regensburger Bürgermeister Jürgen Huber (Direktorium 3) starteten jetzt Dr. Georg Schwab (Geschäftsführer AVL SFR),  Anton Angermaier (Segmentleitung E-Mobility) sowie Roland Seehofer, Geschäftsführer der Gewerbepark Regensburg GmbH, eine gemeinsame Initiative. Direkt beim Technologiezentrum der AVL Software and Functions GmbH, die im Gewerbepark Antriebssysteme entwickelt und optimiert, wurde eine E-Ladesäule symbolisch in Betrieb genommen.

Der Bürgermeister fährt ein E-Mobil

Huber kam im elektrogetriebenen BMW i3 und sprach von einer aufziehenden industriellen Revolution, die weit über den Bereich Automotive hinausgehe. Für die tiefgreifende Veränderung im Verkehrssektor stehe symbolisch die Ladesäule, die weder unterirdische Tanks noch komplexe Installationen benötige. Die sich anbahnende Wende hin zu sauberen, regenerativen Energien und Aggregaten sei vielleicht vergleichbar mit der Umwälzung im Kommunikationssektor durch die globale Vernetzung und den Mobilfunk. Der Wirtschaftsraum Regensburg müsse sich positionieren, sei aber mit der AVL und weiteren innovativen Unternehmen im Cluster E-Mobility gut unterwegs.
Dr. Georg Schwab  bestätigte dies mit dem Hinweis auf die Offensive in der Forschung und Entwicklung. „Die AVL Software & Functions hat innerhalb weniger Jahre mehr als zehn Millionen Euro  investiert, um zukunftsweisenden Technologien zum Durchbruch zu verhelfen. Wir wollen nicht nur global bei unseren Kunden einen Beitrag leisten, sondern auch lokal in Regensburg und unsere Verbundenheit mit der Region unterstreichen. Darum haben wir in die Ladesäule im Gewerbepark investiert und werden auch während der  ersten zwei Jahre den Strom kostenlos zur Verfügung stellen.“ Allerdings seien Engineering-Unternehmen doppelt gefordert, da ja in weiten Teilen der Welt zugleich die Reduzierung der Verbrauchs- und Abgaswerte klassischer Motoren zwingend sei.
Nur einen Steinwurf vom AVL-Center entfernt eröffnete in Kooperation mit der REWAG eine zweite Ladestation am viel frequentierten Standort für Büro, Handel und Service. „Eine lückenlose Infrastruktur ist der Schlüssel zum Erfolg. Dies gilt für Büro- und Dienstleistungsstandorte ebenso wie für die Mobilität“, so Roland Seehofer, Geschäftsführer der Gewerbepark Regensburg GmbH. Beide „Tankstellen“ stehen bis zu 15 500 Besuchern pro Tag im Gewerbepark ebenso zur Verfügung wie den 360 ansässigen Firmen mit 5000 Beschäftigten. Die bislang begrenzten Reichweiten mancher E-Autos sind damit zumindest auf dem Arbeitsweg oder bei Besorgungen im Park kein Thema mehr.
Geht es nach den Plänen der AVL-Manager, so wird dieses Akzeptanz-Problem ohnehin bald gelöst sein: Das Team um die Geschäftsführer Dr. Georg Schwab und Dr. Wolfgang Schelter ermöglichte Mitgliedern des regionalen E-Clusters einen Blick hinter die Kulissen der Forschung & Entwicklung.
Prämiertes E-Coupé mit 270 PS
Dabei demonstrierten Anton Angermaier und die Mitarbeiter/-innen aus dem Fachbereich E-Drive Systems ihre 800-Volt-Technologie. AVL präsentierte Eigenentwicklungen wie ihre E-Motoren, Inverter mit hochentwickelter Regelungssoftware und ihr modulares Battery Management System, welche im Prototyp „Coup-e 800“ in der Praxis getestet werden. Das weiß-blau lackierte Fahrzeug, dem man das komplexe Innenleben nicht ansieht, wurde mit dem Bayerischen Staatspreis ausgezeichnet und ist häufig in und um Regensburg unterwegs. Den Fahrer erwartet ein Konzeptfahrzeug mit beeindruckender Fahrperformance. 270 PS, 760 Nm Drehmoment und Boost Mode sorgen für ordentlich Vortrieb und jeder Menge Fahrspaß.
Der E-Mobilität will AVL jedoch nicht nur mit Modulen aus diesem 270 PS starken Demonstrator ordentlich Schub geben. Ultraschnell sollen bald auch die Ladezyklen ablaufen.

Neue Power in einer Viertelstunde

Aktuell arbeitet AVL an Stationen, die innerhalb einer Viertelstunde genügend Power für weitere 400 Kilometer in E-Mobile einspeisen. Dazu werden clevere Elemente kombiniert: etwa ausgeklügelte Stecker- und Kabelverbindungen mit Wasser- bzw. Batteriekühlung für das Laden im Bereich hoher Spannungen bis 850 Volt. Zugleich muss das Gegenstück am anderen Ende der Leitung passen, also eine effiziente Struktur für die Bereitstellung der Energie durch Stromversorger entstehen.
AVL investierte zudem in ein softwarebasierte Echtzeit-Prüfsystem (E-Motor-Emulator). Die Leistungselektronik kann hier mit der ‚vollen Power‘ kompletten Systemtests unterzogen werden. Dem Entwickler wird eine effiziente Entwicklung der Software und Elektronik schon in der frühen Phase der Entwicklung ermöglicht. Hiervon profitieren nicht nur die Entwickler der AVL, sondern auch OEM’s und Komponentenentwickler, da dieser Service auch extern angeboten wird.

Im F&E-Center arbeiten 250 Fachleute

AVL ist weltweit die größte unabhängige Gruppe für die Entwicklung, Simulation und Prüftechnik von Antriebssystemen (Hybrid, Verbrennungsmotoren, Getriebe, Elektromotoren, Batterien und Software) für Pkw, Nutzfahrzeuge und Großmotoren. Im Gewerbepark ist man seit 2008 auf Erfolgskurs. Hier arbeiten heute 250 Fachkräfte aus 30 Nationen im nach Maß gebauten F&E-Center. Um den internationalen Markt mit Innovationen zu überzeugen, pflegt das AVL-Management vor Ort ein motivierendes Betriebsklima sowie enge Kooperationen mit den regionalen Hochschulen.

www.avl.com | www.gewerbepark.de



Der neue Business Campus Newsletter “netzwerk” ist da!

18 07 2016

Business Campus netzwerk Juli 2016Infos, Meinungen, Trends… Alles was in und rund um den Business Campus München : Garching geschieht, nachzulesen im aktuellen Newsletter “netzwerk” (Ausgabe 12 / Juli 2016)!