Insight Technology mietet 2.600 m² im Business Campus München:Garching

25 07 2011

Das Deal-Magazin veröffentlicht am 25.07.2011:

Die Insight Technology Solutions GmbH, einer der weltweit führenden Komplettanbieter von Business to Business IT-Lösungen, verlegt seinen Deutschlandsitz von Ismaning in den Business Campus München : Garching und mietet im Parkring 35-39 2.600 Quadratmeter Bürofläche.

Der Business Campus München : Garching ist ein Projekt der Regensburger Vielberth-Gruppe. Insight Technology Solutions wird die Flächen im derzeit im Bau befindlichen vierten Bauabschnitt im Spätherbst dieses Jahres beziehen.

CB Richard Ellis (CBRE) war bei der Anmietung beratend tätig.



Versicherer “Swiss Life” zieht nach Garching

20 07 2011

Der Münchner Merkur  (merkur-online.de) veröffentlicht am 20.07.2011:

Garching – Der Versicherer Swiss Life Deutschland wird mit seiner Zentrale von München nach Garching ziehen. Am Dienstag stellte das Unternehmen Pläne für den Komplex mit 600  Arbeitsplätzen vor, der für das Gewerbegebiet Hochbrück das Eingangstor darstellen soll.

Der Stadtrat Garching stellt für den Bau einen eigenen Bebauungsplan auf und gibt Swiss Life alle Möglichkeiten, das Projekt wie angedacht zeitnah zu realisieren. Das Schweizer Unternehmen, dessen deutsche Tochter jährlich 1,4 Milliarden Euro Umsatz macht, wird an der Kreuzung der Schleißheimer Straße mit der Zeppelinstraße nur wenige Meter vom UBahnhof Hochbrück auf einer Fläche von 20 000 Quadratmetern bauen. Weitere 10 000 Quadratmeter stehen für die Zukunft als mögliche Erweiterungsfläche zur Verfügung.

Direkt neben der vergangenes Jahr umgebauten Kreuzung entsteht das moderne Hauptgebäude, das von oben wie eine futuristisch geschwungene „9“ wirkt. Swiss Life bat die Stadt Garching, in Anlehnung an den nebenan entstehenden Business Campus Bauhöhen bis zu 27 Metern zuzulassen. Der Stadtrat zeigte sich quer durch die Fraktionen begeistert von der Planung und animierte Swiss Life, eine Variante mit dem höchsten Punkt bei 35 Metern umzusetzen.

Autofahrer steuern von der A9 kommend direkt auf dieses größere der beiden Gebäude zu. Auch Baumamtsleiter Klaus Zettl sprach bei der Fläche von „einem städtebaulich wahnsinnig wichtigen Punkt“. Stadträte aller Fraktionen betonten die Wichtigkeit dieses Eingangstores zum Gewerbegebiet. „Das ist eine glückliche Situation für das ganze Gewerbegebiet Hochbrück“, sagte Alfons Kraft (BfG). Albert Biersack (CSU) sah schon einen großen, modernen Blickfang vor sich. Zettl schlug vor, mit einem verkürzten Verfahren einen Bebauungsplan für das Grundstück aufzustellen. Bei einer Gegenstimme von Ernst Hütter (FDP) wurde dies so beschlossen.

Swiss Life plant die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes 2014 und rechnet im Endausbau damit, 600 Mitarbeitern mit 28 verschiedenen Nationalitäten Arbeitsplätze in Garching zu bieten. Die auf Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen spezialisierte Tochter des Schweizer Weltkonzerns geht davon aus, dass zwei Drittel dieser Mitarbeiter mit öffentlichen
Verkehrsmitteln nach Garching kommen. Dieser Weg zum Arbeitsplatz wird auch finanziell bezuschusst. Architekt Peter Ackermann erklärte, dass Swiss Life modern und umweltfreundlich bauen möchte. Das Unternehmen plant mit der Wärmelieferung der Energiewende Garching und möchte mit dem Projekt Preise einheimsen für nachhaltiges Bauen. nb



Auf zu neuen Ufern! Arbeiten im Business Campus München : Garching

15 07 2011

Fachkraft für Immobilienmanagement (m/w) gesucht:



Gewerbepark Regensburg gewinnt im Aufschwung weiter an Attraktivität

14 07 2011

R E G E N S B U R G. Ostbayerns Wirtschaft brummt – und der Gewerbepark investiert in diese positive Entwicklung: Nachdem die zentrale Plattform während der globalen Finanzkrise ihre Stabilität bewiesen hatte, melden jetzt Geschäftsführer Roland Seehofer und Prokuristin Maria Eichhammer eine Reihe bedeutender Ansiedlungen und Abschlüsse: Insgesamt wurden im 1. Halbjahr 8000 m2 neu vermietet und 12 000 m2 wieder langfristig vergeben. „Neben mittelständischen Dienstleistern spricht unser Konzept immer mehr innovationsstarke Technologie-Adressen an. Diese Marktführer sichern sich Wachstumsspielräume an unserem weithin bekannten Standort.“

20 000 m2 – das entspricht mehr als 100 Einfamilienhäusern. Oder 40 großzügigen Office-Etagen. Das bei Neuansiedlungen, Erweiterungen und Vertragsverlängerungen bewegte Volumen ist umso erfreulicher, als im 1. Quartal noch Nachwirkungen der weltweiten Krise von 2008/09 spürbar waren. „Der Immobilienmarkt reagiert meist zeitversetzt auf Konjunktur Zyklen“, so Seehofer. „Die Wirtschaft füllt zunächst freie Kapazitäten auf, bis der Personalaufbau in eine echte Expansion auf ergänzenden Mietflächen mündet. Das lebhafte Interesse an flexiblen Raumlösungen ist ein gutes Zeichen.“ Im Gewerbepark Regensburg reagiert man darauf mit zusätzlichen Aufwertungsmaßnahmen in Millionenhöhe für verschiedene Objekte, deren Binnen- und Technikstrukturen ohnehin bei jedem Neubezug aktualisiert werden.

Entscheider für Erfolgsfaktoren sensibilisiert
Derzeit sorgen vor allem die Technologie/Forschung, die Beratung/Wissensvermittlung, Life Sciences/Medizin/Pharma oder auch der vielfältige Spezial- und Großhandel für Impulse im Gewerbepark (mehr als 300 Adressen auf Nutzflächen von 155 000 m2). „Diese Investments sind über den Tag hinaus gerechnet, denn auch im kräftigsten Aufschwung seit Jahrzehnten prüfen die Entscheider jedes Projekt kritisch. Für Standort- und Kostenvorteile sind sie mehr denn je sensibilisiert“, so Seehofer. „Das gilt für effiziente Grundrisse ebenso wie für das kundengerechte Umfeld mit 3500 kostenlosen Parkplätzen.“ Angesichts des Fachkräfte-Mangels und flexibler Geschäftszeiten legen vorausschauende Firmen zunehmend Wert auf attraktive Standorte (Nahversorgung, Gastronomie, Kinderkrippe…) und eine angenehme Atmosphäre rund um den Job. So lassen sich qualifizierte Kräfte leichter finden und binden.

Neue und bewährte Partner überzeugt
Zuletzt haben neben anderen die PBF Werkzeug GmbH (Befestigungstechnik) und die Postbank Finanzberatung den Park als optimale Schnittstelle gewählt. Sie mieteten individuell zugeschnittene Mietflächen zwischen rund 220 und 600 m2 an. Um fast 600 m2 erweiterte der erfolgreiche Partner SY Systems, Zulieferer der Automobilindustrie in der Sparte Bordnetze. Das deutsch-japanische Joint Venture verlängerte zugleich seinen Vertrag über die bestehende Mieteinheit von 1700 m2.

Langfristig dem Gewerbepark verbunden bleiben Großmieter wie die Siemens AG, die sich gut 2100 m2 sicherte und zusätzlich mit ihrer regionalen Niederlassung an der Ringstraße vertreten ist. Verträge über ca. 4900 m2 prolongierte die Bosch-Siemens Hausgeräte AG mit ihren Spezialisten für Forschung, Entwicklung und Test. „Über diese Vertrauensbeweise bedeutender Industrie-Adressen freuen wir uns sehr.“ Für die stetig wachsenden Technologie-Kompetenzen am Standort stehen aber auch jüngere Unternehmen wie die Geneart AG (Biotech) oder AVL (Automotive), die hier Expansionsspielräume nutzen.

„Wir bieten eine Service-Landschaft, die bei Einzelimmobilien kaum darstellbar ist. Hinzu kommen beim objektiven Vergleich der Konditionen – etwa am Markt für Büroflächen – deutliche Mietpreis-Vorteile bis zu 1,50 Euro pro m2. Dieser Einspareffekt ergibt sich allein durch unsere kostenlosen Parkplätze für Beschäftigte und Besucher. Ebenso wichtig sind günstige, stabile Nebenkosten, die wir mit intelligenten Leitsystemen, Einkaufsvorteilen bei großen Abnahme-Mengen und fachkundigen Technikern erreichen. Unsere Kunden schätzen auch die kalkulatorische Sicherheit durch Pauschalen“, hört Seehofer regelmäßig in Gesprächen mit Mietern. Bei fixen Sätzen liegt das Risiko beim Immobilien-Verwalter.

Im Wettbewerb besser positioniert
Sein Profil schärft der Park mit einem frischen Werbeauftritt, der die Flächen-Auswahl, die profunde Planungserfahrung, essentielle Standvorteile und die integrierten Kompetenz-Netzwerke transportiert: Bauen & Einrichten, BeraterPark, Genießen & Wohlfühlen, HandelsPark, MediPark, TechnikPark. So können alle Angebote für bis zu 15 000 Besucher pro Tag transparent gemacht und abgerundet werden. Sogar auf dem Stellenmarkt akquirieren Arbeitgeber im Park jetzt gemeinsam, was gerade dem Mittelstand die Personal-Gewinnung erleichtert. „Mit Info- und Marketing-Plattformen eröffnen wir Firmen Vorteile im Wettbewerb“, begründet das Team seine mit dem Mieterbeirat abgestimmte Strategie.

www.gewerbepark.de



BMW Group und PSA Peugeot Citroën planen am Business Campus ein gemeinsames Forschungs- und Entwicklungszentrum für Hybridtechnologie

7 07 2011

Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 07.07.2011:

Garching als Wiege der Elektromobilität

BMW Peugeot Citroën Electrification erwägt, das Entwicklungs- und Forschungszentrum des neu gegründeten Joint Ventures in Garching zu errichten.
Der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss des Stadtrats hat sich am Dienstagabend mit der entsprechenden Bauvoranfrage der Tochtergesellschaft von BMWGroup undPSAPeugeot Citroën befasst und seine Zustimmung signalisiert – sofern sich die Planer beim Bauantrag „mehr Mühe geben“. Bürgermeisterin Hannelore Gabor (CSU) hatte eindringlich um ein positives Votum gebeten, denn um das Unternehmen „rauft sich der ganze Landkreis“ und die Gewerbesteuereinnahmen täten dem Stadtsäckel gut.

DieBMWGroup und PSA Peugeot Citroën wollen gemeinsam 100 Millionen Euro in die Forschung und Entwicklung von Hybridtechnologie investieren. Schon 2014 sollen erste Autos mit der neuen Technologie ausgestattet werden. Die Produktion soll im französischen Mulhouse sitzen, Forschung und Entwicklung werden im Großraum München angesiedelt – möglicherweise entwickeln Ingenieure künftig in Garching Elektromotoren, Leistungsgeneratoren, Hochvoltspeicher und Software für Hybridsysteme.
Dementsprechend drängte Bürgermeisterin Gabor die Stadträte zu einer raschen Entscheidung. Denn der Zeitrahmen sei sehr knapp: Schon jetzt werden Ingenieure gesucht, bis 2013 sollen die Gebäude fertig sein, und je eher das Unternehmen in Garching sitzt, desto eher sprudelt die Gewerbesteuer.

Erst am Montag hat laut Gabor Wolfgang Güllich, der Leiter des neuen Unternehmens, in einer Besprechung mit dem Management des Business Campus erklärt, dass nun 930 statt 600 Arbeitsplätze für Ingenieure entstehen sollen – entsprechend brauche das Forschungszentrum mehr Platz als bisher angenommen. Auf dem Areal zwischen Schleißheimer Straße, Am See und Parkring könnte bis 2013 ein Gebäudekomplex mit einer Gesamtfläche von gut 13 400 Quadratmetern entstehen. Geplant sind ein vierstöckiges Büro- und Mehrzweckgebäude, eine zweigeschossige Multifunktionshalle und ein Parkhaus mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach.

Das Projekt würde den Wirtschaftsstandort Garching schmücken, trotzdem sparte der Ausschuss nicht mit Kritik. Besonders die Höhe des Gebäudekomplexes wurde bemängelt, denn das werde das Gesicht der Gegend entscheidend verändern. Das Parkhaus an der Schleißheimer Straße soll etwa 19 Meter, der gläserne Treppenhausturm und das vierstöckige Bürogebäude im westlichen Teil gut 24 Meter hoch werden. Ingrid Wundrak (Grüne) kritisierte, dass anliefernde Lkw über die Kleingartenanlage auf das Gelände fahren sollen. Manfred Kick (CSU) forderte detaillierte Fassadenpläne, damit sich der Business Campus nicht in eine Betonwüste verwandle. Auf die SPD könne sich Bürgermeisterin Gabor (CSU) in diesem Fall verlassen, sagte Joachim Krause, denn im Businesspark könne man keine „Vorgartenbebauung“ erwarten. Daraufhin bestätigte die CSU ebenfalls ihre „grundsätzliche“ Zustimmung. Bei drei Gegenstimmen (Grüne, Bürger für Garching) wurde die Voranfrage befürwortet.



München übernimmt Spitzenposition der Top5-Standorte

5 07 2011

www.deal-magazin.com am 05.07.2011:

Mit mehr als 380.000 m² fanden im 1. Halbjahr 2011 in München beinahe 44 % mehr Büroflächen einen neuen Nutzer als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dieses außergewöhnlich gute Ergebnis ist vor allem auf ein sehr starkes 2. Quartal zurückzuführen. „Allein in den Monaten April bis Juli summierte sich der Flächenumsatz auf mehr als 228.000 m². Eine ähnliche Größenordnung wurde zuletzt im 1. Quartal 2008 erreicht“, freut sich Nico Jungnickel, Associate Director Office Agency und bei Savills verantwortlich für das Bürovermietungsgeschäft in München, über die Zahlen. „Vor allem einige Großvermietungen, wie beispielsweise von mehr als 20.000 m² an MAN, haben dem Markt zu einer über den Erwartungen liegenden Dynamik verholfen“, ergänzt Jungnickel. Damit setzte sich München sowohl im Hinblick auf den erzielten Flächenumsatz als auch mit Blick auf die Steigerung gegenüber dem Vorjahr an die Spitze der fünf größten deutschen Büromärkte.

Aufgrund der sehr hohen Nachfrage, die sich in erster Linie auf das Flächensegment bis 3.000 m² konzentrierte, ging auch der Leerstand weiter zurück, wenngleich nur geringfügig. Ende Juni lag die Leerstandsquote bei 7,8 % und damit 2,5 % unter ihrem Vorjahreswert. Der absolute Flächenleerstand verharrte damit bei etwa 1,7 Mio. m².

Die leichte Entspannung beim Leerstand hatte zusammen mit dem hohen Flächenumsatz auch positive Impulse auf die Mietentwicklung. Die Durchschnittsmiete blieb auf ihrem hohen Niveau von 14,20 EUR/m² stabil, die Spitzenmiete stieg sogar spürbar an. Mit 30,30 EUR/m² lag sie mehr als 4 % über ihrem Vorjahresniveau und erstmals seit fast zwei Jahren wieder über der Marke von 30,00 EUR/m². Zu dieser Entwicklung trugen einige im 2. Quartal abgeschlossene Mietverträge über jeweils etwa 500 m² bis 1.000 m² bei, bei denen jeweils deutlich mehr als 30,00 Euro Miete je Quadratmeter vereinbart wurden. Für den weiteren Jahresverlauf ist mit einer anhaltend hohen Flächennachfrage zu rechnen, so dass der Gesamtflächenumsatz am Ende des Jahres jenseits der Marke von 650.000 m² liegen dürfte und damit das Vorjahresergebnis (ca. 587.000 m²) deutlich übertroffen werden würde.



„Gute Standorte sind unser Geschäft“

5 07 2011

Das IHK Magazin “wirtschaft” schreibt im Juli 2011:

Der Business Campus Garching setzt seine Erfolgsstory fort

Ein Gebäude nach dem anderen wächst in Garching auf dem Gelände des Business Campus in die Höhe. Immer mehr Unternehmen wollen teilhaben an den zahlreichen Vorteilen des neuen Gewerbeparks. Der Standort zwischen Flughafen und München-Schwabing ist da nur ein Punkt, wenngleich dieser gerade für Unternehmen mit internationaler Ausrichtung ganz wesentlich ist.

Michael Blaschek von der Geschäftsführung Business Campus Management GmbH weiß aber noch von vielen weiteren Gründen, warum Firmen gerne hierher kommen und ihre Mitarbeiter sich hier wohl fühlen. Die U-Bahn hält unmittelbar am Gelände. Für Autofahrer stehen ausreichend Parkplätze in einem Parkhaus zur Verfügung. Das ist für Kunden und Mitarbeiter ein wichtiges Argument. Erstere profitieren zudem von dem geplanten Hotel, die Mitarbeiter von der Nahversorgung durch einen großen Edeka-Markt. Und natürlich von den taghellen Büros in den einzelnen Gebäuden. Deren Tiefe von 13 bis 37 Metern macht´s möglich.

Über Kinderbetreuung wird ebenfalls nachgedacht: Sobald ausreichend Interesse angemeldet ist, kann eine entsprechende Einrichtung realisiert werden.

Auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz haben in dem Konzept des Business Campus ihren Platz. Ab Ende des Jahres soll die Heizung und ab dem Sommer 2012 die Kühlung über ein Heizwerk mit Geothermie und Biomasse der Stadt Garching laufen mit einer Deckung von 97 Prozent.

„Gute Standorte sind unser Geschäft“, betont Blaschek. Das Unternehmen mit Sitz in Regensburg betreibt seine Business Parks bereits erfolgreich in Regensburg und Nürnberg. Blaschek begreift sich heute mehr als Standort-Entwickler denn als Immobilien-Entwickler.

Da freut er sich natürlich auch über die attraktive inhaltliche Mischung der bereits angesiedelten Unternehmen und der weiteren Interessenten. 100.000 Quadratmeter Fläche stehen insgesamt zur Verfügung. In den Gebäuden lassen sich ganz unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten in verschiedener Größe darstellen.

Der Nutzer profitiert zusätzlich zur günstigen Lage auch von den im Vergleich zu München günstigeren Grundstückspreisen. Stolz ist Blaschek auch über die optimal kalkulierten Betriebskosten, die für den Mieter auf Grund des Campus-Konzeptes mit Ausnahme der reinen verbrauchsabhängigen Kosten eine fest kalkulierbare Größe darstellen.

Noch von einer weiteren Einrichtung können die Mitarbeiter profitieren: Der Aufwand eines eigenen Konferenzzentrums in jedem Unternehmen muss nicht sein. Ein zentraler Raum mit optimaler Ausstattung wird bald allen Campus-Mietern zur Verfügung stehen.

Bereits jetzt hat sich eine Vielzahl von Unternehmen angesiedelt oder vorgemerkt. Ganz unterschiedliche Sparten sind darunter. Dabei profitiert der Standort Garching natürlich auch von der Universität und entsprechenden Forschungseinrichtungen. Auch die TU selbst hat hier schon Räume angemietet. Synergien können daraus erwachsen und sind ein weiterer Erfolgsfaktor, so Blaschek.

In diesem Zusammenhang verweist Blaschek auf das Netzwerk, das gerade junge Leute durch die Nähe zu Praktikas und damit auch für die spätere Karriere hier finden. Das Miteinander beschränkt sich im Business Campus nicht nur auf das Geschäftliche. Das geplante Fitnesscenter soll ebenso Treffpunkt sein wie die verschiedenen Aktivitäten wie Lauftreffs. Das sich darüber hinaus auch soziale Netzwerke entwickeln, zeigt das Projekt Rückenwind, das sich für krebskranke Kinder und ihre Familien einsetzt.

Ein Gebäude nach dem anderen wächst in Garching auf dem Gelände des Business Campus in die Höhe. Immer mehr Unternehmen wollen teilhaben an den zahlreichen Vorteilen des neuen Gewerbeparks. Der Standort zwischen Flughafen und München-Schwabing ist da nur ein Punkt, wenngleich dieser gerade für Unternehmen mit internationaler Ausrichtung ganz wesentlich ist.

Michael Blaschek von der Geschäftsführung Business Campus Management GmbH weiß aber noch von vielen weiteren Gründen, warum Firmen gerne hierher kommen und ihre Mitarbeiter sich hier wohl fühlen. Die U-Bahn hält unmittelbar am Gelände. Für Autofahrer stehen ausreichend Parkplätze in einem Parkhaus zur Verfügung. Das ist für Kunden und Mitarbeiter ein wichtiges Argument. Erstere profitieren zudem von dem geplanten Hotel, die Mitarbeiter von der Nahversorgung durch einen großen Edeka-Markt. Und natürlich von den taghellen Büros in den einzelnen Gebäuden. Deren Tiefe von 13 bis 37 Metern macht´s möglich.

Über Kinderbetreuung wird ebenfalls nachgedacht: Sobald ausreichend Interesse angemeldet ist, kann eine entsprechende Einrichtung realisiert werden.

Auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz haben in dem Konzept des Business Campus ihren Platz. Ab Ende des Jahres soll die Heizung und ab dem Sommer 2012 die Kühlung über ein Heizwerk mit Geothermie und Biomasse der Stadt Garching laufen mit einer Deckung von 97 Prozent.

„Gute Standorte sind unser Geschäft“, betont Blaschek. Das Unternehmen mit Sitz in Regensburg betreibt seine Business Parks bereits erfolgreich in Regensburg und Nürnberg. Blaschek begreift sich heute mehr als Standort-Entwickler denn als Immobilien-Entwickler.

Da freut er sich natürlich auch über die attraktive inhaltliche Mischung der bereits angesiedelten Unternehmen und der weiteren Interessenten. 100.000 Quadratmeter Fläche stehen insgesamt zur Verfügung. In den Gebäuden lassen sich ganz unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten in verschiedener Größe darstellen.

Der Nutzer profitiert zusätzlich zur günstigen Lage auch von den im Vergleich zu München günstigeren Grundstückspreisen. Stolz ist Blaschek auch über die optimal kalkulierten Betriebskosten, die für den Mieter auf Grund des Campus-Konzeptes mit Ausnahme der reinen verbrauchsabhängigen Kosten eine fest kalkulierbare Größe darstellen.

Noch von einer weiteren Einrichtung können die Mitarbeiter profitieren: Der Aufwand eines eigenen Konferenzzentrums in jedem Unternehmen muss nicht sein. Ein zentraler Raum mit optimaler Ausstattung wird bald allen Campus-Mietern zur Verfügung stehen.

Bereits jetzt hat sich eine Vielzahl von Unternehmen angesiedelt oder vorgemerkt. Ganz unterschiedliche Sparten sind darunter. Dabei profitiert der Standort Garching natürlich auch von der Universität und entsprechenden Forschungseinrichtungen. Auch die TU selbst hat hier schon Räume angemietet. Synergien können daraus erwachsen und sind ein weiterer Erfolgsfaktor, so Blaschek.

In diesem Zusammenhang verweist Blaschek auf das Netzwerk, das gerade junge Leute durch die Nähe zu Praktikas und damit auch für die spätere Karriere hier finden. Das Miteinander beschränkt sich im Business Campus nicht nur auf das Geschäftliche. Das geplante Fitnesscenter soll ebenso Treffpunkt sein wie die verschiedenen Aktivitäten wie Lauftreffs. Das sich darüber hinaus auch soziale Netzwerke entwickeln, zeigt das Projekt Rückenwind, das sich für krebskranke Kinder und ihre Familien einsetzt.

Gemeinsam für eine gute Sache

Tue Gutes und rede darüber. Diesem Motto folgt man auch im Business Campus. Wichtiger aber ist den Organisatoren noch das Miteinander, das den Gewerbepark immer intensiver vernetzt. Unter dem Motto „Rückendwind“ startet deshalb am Samstag, den 06. August 2011, um 10:30 Uhr am Business Campus der 3. Lauf zu Gunsten der „Elterninitiative krebskranke Kinder München e.V.“ Diesen Benefiz-Lauf unterstützen neben dem Initiator inzwischen 24 weitere Unternehmen.
Mehr unter: www.rueckenwind-lauf.de



Am 6. August im Business Campus München : Garching

1 07 2011

Der Stadtspiegel Garching schreibt in seiner Ausgabe 7/2011:

3. Rückenwindlauf für soziale Zwecke

Viele trainieren schon für den 6. August: Dann starten der Business Campus München : Garching und Greenlight Consulting wieder ihren 3. Rückenwindlauf zu Gunsten der Elterninitiative Krebskranke KinderMünchen e.V..
Wer mit anderen den Spaß am Laufsport mit sozialen Zielen verbinden will, kann wahlweise fünf oder zehn Kilometer absolvieren. Den stärksten Applaus holen sich allerdings die fünf- bis zehnjährigen Rekordhalter von morgen auf einem speziellen Bambini-Kurs (über 200 oder 500 Meter).
Nachdem im Vorjahr trotz strömenden Regens rund 300 Aktive zwischen der Campus-Wasserlandschaft und dem Garchinger Naherholungsgebiet eine Spendensumme von 5.500 Euro „erlaufen“ haben, hoffen Simone Schnabrich (Organisationsteam) und Michael Blaschek (Geschäftsführung Business Campus Management GmbH) mit dem Veranstaltungspartner Greenlight Consulting GmbH auf einen noch stärkeren Andrang.

Mit jeder Startnummer mehr können zusätzlich zehn Euro von der individuellen Gebühr (Erwachsene: 17 Euro) für eine bessere Betreuung schwer kranker Kinder überwiesen werden. Wer mitmacht, unterstützt die wichtige Arbeit der regionalen Elterninitiative ohne Verwaltungsabzug.

Zugleich bringen sich immer mehr Unternehmen am Parkring als Sponsoren mit ein. So stellt etwa Salomon – eine Marke der inzwischen vor Ort ansässigen Amer Sport-Gruppe – hochwertige Shirts für die Läufer/-innen bereit (solange der Vorrat reicht). Auf einem Segway-Parcour können Besucher ihren Gleichgewichtssinn mit einem der kultigen Cityroller testen. Viele weitere Partner von Altinger-Getränke über die Eurohypo AG bis hin zu Swagelok München decken Kosten mit ab, steuern attraktive Preise für die Tombola bei oder leisten Direktspenden.
Aktuelle Infos zum Programm, zum Zeitablauf und zu den Förderern gibt es laufend auf der Website www.rueckenwind-lauf.de.