Die Stadt Garching hat ihren Haushalt beschlossen – Senkung der Gewerbesteuer von 350 auf 330 Prozentpunkte

15 04 2011

Der Münchner Merkur schreibt am 04. April 2011:

Die Stadt Garching hat ihren Haushalt mit einer breiten Mehrheit von 18:6 und geräuschlos wie seit Jahren nicht mehr beschlossen. Mit den Fraktionen CSU und UG der beiden Bürgermeister gaben die SPD-Stadträte ihre Zustimmung.

Bei der 18:6-Entscheidung stimmten das Quartett der Bürger für Garching, Hans-Peter Adolf (Grüne) und Ernst Hütter (FDP) dagegen. Der Garchinger Haushalt hat ein Volumen von 36,729 Millionen Euro im Verwaltungs- sowie 14,828 Millionen Euro im Vemögenshaushalt. Die Zuführung vom Verwaltungs- zum Vermögenshaushalt beläuft sich auf drei Millionen Euro.

Kreditaufnahmen sind nicht vorgesehen. Zu Beginn der abschließenden Haushaltsdebatte hielt Bürgermeisterin Hannelore Gabor (CSU) eine Ansprache. Sie verteidigte die Senkung der Gewerbesteuer auf 330 Prozentpunkte als „eine Investition in die Zukunftsfähigkeit Garchings“. Zudem gäben die bisherigen Veranlagungen den Anlass zur Hoffnung, dass am Ende mehr als die kalkulierten 14 Millionen Euro Gewerbesteuer heraus springen könnten. Gabor nützte die Haushaltdiskussion zu einem leidenschaftlichen Appell: „Wir brauchen eine neue politische Kultur der Offenheit, Transparenz und des Dialogs mit den Bürgerinnen und Bürgern. So kommen wir zu vernünftigen Ergebnissen und sachorientierten Entscheidungen.“

Sie betonte, Garching zu einer von Diskussion geprägten Bürgerkommune entwickeln zu wollen. Im Rahmen der Haushaltsdiskussion sei das so praktiziert worden. „Das ist nicht unser Haushalt“, sagte Dietmar Gruchmann für die SPD-Fraktion. Die Stadt verkaufe zur Finanzierung des Haushalts ihr Tafelsilber. Dennoch gab er grünes Licht für eine sichere Mehrheit: „Wir wollen die Stadt handlungsfähig halten und stimmen zähneknirschend zu.“
Die drei restlichen Fraktionen lehnten den Haushalt ab. Die Bürger für Garching vermissten ihre Projekte wie etwa die Fortführung der Umgehungsstraße. Die Anträge und Vorschläge der Bürger für Garching wurden in den Vorberatungen auch abgelehnt. Hans-Peter Adolf (Grüne) kritisierte, dass nur 30 000 Euro für das Radwegekonzept eingesetzt wurden und sprach von „einer mangelhaften Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes.“ Ernst Hütter vermisste Visionen: „Das ist kein Unternehmerhaushalt, sondern ein Sparhaushalt.“ Die Zustimmung der SPD brachte dem Haushalt die breite 18:6-Mehrheit. Nico Bauer



Schöner arbeiten im Business Campus München:Garching

14 04 2011

Das Deal Magazin (www.deal-magazin.com) veröffentlicht am 14.04.2011:

Hier sind dem unternehmerischem Erfolg keine Grenzen gesetzt: Im Business Campus München:Garching wurde antizyklisch geplant, um der Wirtschaft im größten bayerischen Ballungsraum intelligente Raumlösungen für die aktuelle Wachstumsphase bieten zu können. Während das integrierte Nahversorgungsgebäude bereits im Sommer 2011 fertig gestellt wird, wurde im Juni 2010 zudem der Grundstein für den Bau eines weiteren Bürohauses nach dem bewährten Modell des zentralen Campus-Ensembles gelegt. Mit dem 31.000 qm großen Objekt kann problemlos auch ein großflächiger Bedarf abgedeckt werden.

Raumlösungen jeder Kategorie
Der zusätzliche Komplex ermöglicht Mieteinheiten ab 150 qm. Wobei das Beratungs- und Planungsteam gerne schon in der Entstehungsphase individuelle Grundrisse oder Ausstattungswünsche berücksichtigt. Erste Mieter gibt es schon.

Einkaufen auf kurzen Wegen
Da mit diesen Raumlösungen ab Mitte 2012 die Zahl der Beschäftigten im Business Campus (derzeit gut 70 Adressen) weiter in Richtung 2000 anziehen wird, kommen auch die Service-Elemente im künftigen Nahversorgungscenter zur rechten Zeit.

Mit pünktlicher Fertigstellung zum Herbst 2011 wird unter anderem ein Vollsortimenter der für ihr hochwertiges Sortiment bekannten EDEKA-Gruppe neben den Belegschaften vor Ort auch Konsumenten in umliegenden Wohn-/Gewerbegebieten, Fahrgäste der U-Bahn (Linie 6 – Marienplatz) oder Beschäftigte/Studierende auf dem nahen TU-Gelände zu seinen Kunden zählen können.

Freie Parkplätze im Grünen
Eine effiziente Verkehrsführung und -beruhigung rund um alle Bausteine der modernen Arbeitswelt im Business Campus ist gewährleistet. Neben direkt zugeordneten Stellplätzen (Parkbuchten, Tiefgaragen) wird auf dem großzügig begrünten Areal ab Mai 2011 das erste der eingeplanten Parkhäuser zur Verfügung stehen.

Die Eckdaten: 75 m lang und 50 m breit, neun Ebenen, dreischiffig mit Splitt-Level-Anordnung (Stahlskelett / Stahlbeton-Verbundbau), erschlossen über drei transparente Treppenhäuser und Lift. Damit haben nur ein paar Schritte von den guten Adressen am Parkring exakt 999 Autos Platz. Was in einer verkehrsreichen Metropolregion Tag für Tag spürbare Zeitgewinne auf dem Weg ins Büro oder zum nächsten Termin verspricht.



Business Campus: Einkaufen ohne Stress

10 04 2011

Ein moderner EDEKA-Markt mit großem Tagescafe und Backshop bereichert die Service-Landschaft rund um den Arbeitsplatz weiter

Im Business Campus sind Beruf, Familie und Freizeit keine Gegensätze: Hier finden Mietpartner, Beschäftigte und Besucher neben anderen Dienstleistungen bald auch hochwertige Lebensmittel-Sortimente. Als zentraler Anbieter an der Fußgänger-Unterführung zum U-Bahnhof wurde der Vollsortimenter EDEKA gewonnen. Der großzügige Markt wird noch im Spätsommer 2011 eröffnen und auch eine vielfältige Auswahl an Frischeprodukten führen.

Alles auf einem Weg
Die schon deutlich mehr als 1500 Beschäftigten am Standort können damit ebenso wie Studenten und das wissenschaftliche Personal verschiedener TU-Institute alltägliche Besorgungen zeitsparend nebenbei erledigen. Auch für die Belegschaften benachbarter Betriebe von BMW bis Zeppelin, für Bürger aus Garching-Hochbrück und dem weiteren Umland, Fahrgäste der U-Bahn-Linie 6 (TU / Marienplatz) oder Besucher vom Forschungsgelände der Universitätsstadt liegen die Nahversorgungsangebote am Weg. Die Parkplatz-Kapazität ist natürlich entsprechend ausgelegt.

Nummer Eins im Einzelhandel
Der neue Business Campus-Partner, die EDEKA Handelsgesellschaft Südbayern mbH mit Sitz in Gaimersheim bei Ingolstadt, ist mit einem Jahresumsatz von rund drei Milliarden Euro die Nummer Eins unter den Einzelhandelsunternehmen im südbayerischen Raum. Das Rückgrat des genossenschaftlich und mittelständisch geprägten „Unternehmer-Unternehmens“ bilden die selbstständigen Kaufleute.

Erklärtes Selbstverständnis der EDEKA ist es, den Kunden eine umfangreiche Auswahl an frischen Produkten erster Güte in einem servicebetonten, freundlichen und modernen Umfeld zu bieten. Ein stimmiger Sortimentsmix aus mehr als 30 000 Artikeln bietet größtmögliche Vielfalt. Das umfangreiche Angebot an Markenartikeln wird durch EDEKA-Eigenmarken ergänzt. Die Kunden profitieren von hoher Produktqualität zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.
Unter dem Motto: „Aus der Region für die Region“ hat sich die EDEKA Südbayern darüber hinaus speziell der Vermarktung regionaler Produkte verschrieben, denn Regionalität bedeutet frische Ware, kurze Wege, klare Herkunft. Das schafft Vertrauen, sichert Arbeitsplätze vor Ort und die Kaufkraft bleibt in der Region. EDEKA Südbayern ist damit ein starker, verlässlicher Partner für eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Firmen.
Unternehmenseigene Produktionsbetriebe ergänzen das Sortiment. Die Backstube Wünsche GmbH (Sitz Gaimersheim) produziert täglich eine breitgefächerte Palette hochwertiger Backwaren und hat als erster Bäckereibetrieb die Auszeichnung „Geprüfte Qualität Bayern“ erhalten.
Bei der Südbayerischen Fleischwaren GmbH wiederum werden Fleisch- und Wurstwaren nach traditionellen handwerklichen Verfahren und eigener Rezeptur produziert. Die Rohstoffe werden größtenteils direkt aus der Region bezogen. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen die hohe Qualität der Produkte. Die Südbayerische Fleischwaren GmbH betreibt Werke in Ingolstadt, Obertraubling bei Regensburg und Traunstein.

Der moderne Vollsortimentsmarkt im Business Campus München wird mit erstklassigem Service und großer Sortimentsvielfalt begeistern. Der Fokus bei der Sortimentsgestaltung wird auf Frische und Regionalität liegen. Komplettiert wird das Angebot mit frischem Fleisch und leckeren Wurstwaren der Qualitäts-Fachmetzgerei Südbayerische Fleischwaren sowie schmackhaftem Brot und herzhaften Backwaren der Backstube Wünsche. Der Backshop wird darüber hinaus ein Café mit Sitzplätzen beinhalten, bei dem in angenehmer Atmosphäre Snacks und warme Gerichte verköstigt werden können.



Special Projektmarketing: Spirit für die Baustelle

5 04 2011

Artikel aus der Verlagsbeilage “REAL ESTATE business” der Süddeutschen Zeitung vom 05.04.2011

Immobilien brauchen ein klares Profil und eine professionelle Kommunikation

Weil Marketing in der Immobilienbranche oft “ein kümmerliches Dasein” fristet, obwohl es überlebenswichtig ist, will Prof. Dr. Stephan Kippes, Inhaber der einzigen ordentlichen Professur für Immobilienmarketing in Deutschland, die Branche zu mehr Professionalität motivieren. Vor diesem Hintergrund werden jährlich qualitativ hochwertige Marketingkonzepte mit dem Immobilien-Marketing-Award ausgezeichnet.
Michael Blaschek, Geschäftsführer der Business Campus Management GmbH, sieht die Marketingaktivitäten auf dem deutschen Markt ähnlich pessimistisch: “Deutschland hinkt im internationalen Vergleich deutlich hinterher”, meint Blaschek. “Vieles wird getan, aber meistens zu spät und ohne ein überzeugendes Gesamtkonzept.” Auch ist er überzeugt, dass professionelles Marketing entscheidend ist für die erfolgreiche Vermarktung…….

…….Dass ein gut durchdachtes und konsequent umgesetztes Marketingkonzept tatsächlich großen Nutzen bringt, hat die Dr. Vielberth Verwaltungsgesellschaft mbH mit ihrem Produkt Business Campus in Garching bei München bewiesen: 2007 wurde das Marketingkonzept dazu mit dem Immobilien-Marketing-Award ausgezeichnet – Anfang 2011 gibt es bereits 60 Mieter, ein weiterer Bauabschnitt wird 2012 fertiggestellt, insgesamt sollen es 230.000 Quadratmeter Geschossfläche werden. Derzeit entsteht ein Nahrversorgungszentrum mit Supermarkt, Gastronomie und anderen Angeboten. “Dienstleistungen, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Arbeiten am See erleichtern sollen, waren von Anfang an Teil unseres Projektes. Auch dieser Punkt hat zur Markenbildung beigetragen.” In der Kommunikation wurde daraus die Schlagzeile “Ein Campus zum Arbeiten und zum Leben”. “Für uns waren diese, wie auch alle anderen Aussagen, kein Werbegag, sondern wir haben sie ernst gemeint und erst genommen und vor allem, wir lösen sie ein”, sagt Blaschek und fügt hinzu: “Nichts ist schlimmer, als wenn der Vermieter seine Versprechungen nicht einhalten kann.”…..

>>> Kompletter Artikel: Spirit für die Baustelle (SZ, REAL ESTATE business, April 2011)