Beim Rückenwindlauf wurden alle Ziele übertroffen: 15000 Euro für die Betreuung krebskranker Kinder

15 09 2011

Spenden-Übergabe nach 3. Benefiz-Aktion rund um den Business Campus

Diese Aktion steht unter einem guten Stern: Bei strahlendem Sonnenschein erreichten am 06. August mehr als 460 Teilnehmer/-innen neue Bestmarken beim Rückenwindlauf 2011 am Garchinger Parkring: Dank der wachsenden Resonanz kann die „Elterninitiative Krebskranke Kinder München e. V.“ betroffenen Familien in ihrer extrem belastenden Situation besser helfen. 15 000 Euro sagten jetzt Geschäftsführer Michael Blaschek und Simone Schnabrich (Organisationsteam) von der Business Campus Management GmbH gemeinsam mit Martin Scheffler, Vertreter und Mitorganisator des Veranstaltungspartners Greenlight Consulting GmbH, offiziell zu. Damit hat sich die Spendensumme gegenüber dem Vorjahr verdreifacht.

Positiv überrascht zeigten sich Carlotta Diekmann, Christa Sauer und Gerda Zizek von der Elterninitiative, die sich auch über die erneute Spendenzusage für das kommende Jahr freuten. „Immer mehr Zuschauer und Helfer machen ebenso begeistert mit wie die Aktiven. Zudem engagieren sich am Standort ansässige Adressen als Sponsoren großzügig“, erklärt Blaschek. „Dazu trägt sicher die familiäre Atmosphäre der bewusst überschaubar gehaltenen Veranstaltung bei. Hier ist der Spendenfluss und -effekt noch nachvollziehbar.“ Diese Akzeptanz will die Initiative mit verstärkter Präsenz und Information vor Ort weiter festigen.

Mit gutem Beispiel voran
Jeweils zehn Euro zahlen alle Läufer/-innen mit ihrer Startgebühr auf das Spendenkonto ein. Weiter gefüllt bzw. aufgerundet wird es mit Zuwendungen von Firmen, Erträgen aus dem Begleitprogramm mit Tombola und durch die Initiatoren Business Campus und Greenlight.

Mit gutem Beispiel voran „laufen“ die jüngsten Talente (5 – 10 Jahre) auf dem „Bambini-Kurs“. Sie setzen so ein besonderes Zeichen für all jene Kinder, die im Schwabinger Krankenhaus oft lange Therapien durchstehen müssen. In der Kooperation mit den Ärzten dieser Poliklinik liegt ein Schwerpunkt der ehrenamtlichen Initiative, der seit 2009 alle Erlöse aus dem Lauf zufließen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen haben meist im persönlichen Umfeld erfahren, wie Krebs gerade das Leben von Kindern verändert. Spielzeug, Bücher, Kinderfeste und vieles mehr machen den Stationsalltag erträglicher. Hinzu kommen Kunst- und Ernährungstherapien, die Geschwisterbetreuung, Übergangswohnungen in Kliniknähe und nicht zuletzt eine qualifizierte Nachsorge für all jene, die akute Krisen glücklich bewältigen.

Neue Runde folgt 2012
Nachhaltigen Einsatz verlangt beispielsweise das KONA-Programm „Koordinationsstelle psychosoziale Nachsorge“), das auch junge Erwachsene einbezieht. Damit deren berufliche Biographie möglichst wenig beeinträchtigt wird, versucht man die stationären Behandlungsintervalle zu verkürzen, Betroffene vermehrt zu Hause zu betreuen und Jugendliche auf dem Weg in die Ausbildung oder die Arbeitswelt zu begleiten. Hierzu werden auch Kontakte zu Unternehmen / Institutionen gepflegt bzw. gesucht.

Neben dem Spaß am gemeinsamen Sport gibt es also weitere gewichtige Gründe, beim Lauf mitzumachen. Viele trainieren in den von Salomon gesponserten Rückenwindlauf-Shirts schon für den nächsten Start: 

Sonntag, 5. August 2012.



„Gute Standorte sind unser Geschäft“

5 07 2011

Das IHK Magazin “wirtschaft” schreibt im Juli 2011:

Der Business Campus Garching setzt seine Erfolgsstory fort

Ein Gebäude nach dem anderen wächst in Garching auf dem Gelände des Business Campus in die Höhe. Immer mehr Unternehmen wollen teilhaben an den zahlreichen Vorteilen des neuen Gewerbeparks. Der Standort zwischen Flughafen und München-Schwabing ist da nur ein Punkt, wenngleich dieser gerade für Unternehmen mit internationaler Ausrichtung ganz wesentlich ist.

Michael Blaschek von der Geschäftsführung Business Campus Management GmbH weiß aber noch von vielen weiteren Gründen, warum Firmen gerne hierher kommen und ihre Mitarbeiter sich hier wohl fühlen. Die U-Bahn hält unmittelbar am Gelände. Für Autofahrer stehen ausreichend Parkplätze in einem Parkhaus zur Verfügung. Das ist für Kunden und Mitarbeiter ein wichtiges Argument. Erstere profitieren zudem von dem geplanten Hotel, die Mitarbeiter von der Nahversorgung durch einen großen Edeka-Markt. Und natürlich von den taghellen Büros in den einzelnen Gebäuden. Deren Tiefe von 13 bis 37 Metern macht´s möglich.

Über Kinderbetreuung wird ebenfalls nachgedacht: Sobald ausreichend Interesse angemeldet ist, kann eine entsprechende Einrichtung realisiert werden.

Auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz haben in dem Konzept des Business Campus ihren Platz. Ab Ende des Jahres soll die Heizung und ab dem Sommer 2012 die Kühlung über ein Heizwerk mit Geothermie und Biomasse der Stadt Garching laufen mit einer Deckung von 97 Prozent.

„Gute Standorte sind unser Geschäft“, betont Blaschek. Das Unternehmen mit Sitz in Regensburg betreibt seine Business Parks bereits erfolgreich in Regensburg und Nürnberg. Blaschek begreift sich heute mehr als Standort-Entwickler denn als Immobilien-Entwickler.

Da freut er sich natürlich auch über die attraktive inhaltliche Mischung der bereits angesiedelten Unternehmen und der weiteren Interessenten. 100.000 Quadratmeter Fläche stehen insgesamt zur Verfügung. In den Gebäuden lassen sich ganz unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten in verschiedener Größe darstellen.

Der Nutzer profitiert zusätzlich zur günstigen Lage auch von den im Vergleich zu München günstigeren Grundstückspreisen. Stolz ist Blaschek auch über die optimal kalkulierten Betriebskosten, die für den Mieter auf Grund des Campus-Konzeptes mit Ausnahme der reinen verbrauchsabhängigen Kosten eine fest kalkulierbare Größe darstellen.

Noch von einer weiteren Einrichtung können die Mitarbeiter profitieren: Der Aufwand eines eigenen Konferenzzentrums in jedem Unternehmen muss nicht sein. Ein zentraler Raum mit optimaler Ausstattung wird bald allen Campus-Mietern zur Verfügung stehen.

Bereits jetzt hat sich eine Vielzahl von Unternehmen angesiedelt oder vorgemerkt. Ganz unterschiedliche Sparten sind darunter. Dabei profitiert der Standort Garching natürlich auch von der Universität und entsprechenden Forschungseinrichtungen. Auch die TU selbst hat hier schon Räume angemietet. Synergien können daraus erwachsen und sind ein weiterer Erfolgsfaktor, so Blaschek.

In diesem Zusammenhang verweist Blaschek auf das Netzwerk, das gerade junge Leute durch die Nähe zu Praktikas und damit auch für die spätere Karriere hier finden. Das Miteinander beschränkt sich im Business Campus nicht nur auf das Geschäftliche. Das geplante Fitnesscenter soll ebenso Treffpunkt sein wie die verschiedenen Aktivitäten wie Lauftreffs. Das sich darüber hinaus auch soziale Netzwerke entwickeln, zeigt das Projekt Rückenwind, das sich für krebskranke Kinder und ihre Familien einsetzt.

Ein Gebäude nach dem anderen wächst in Garching auf dem Gelände des Business Campus in die Höhe. Immer mehr Unternehmen wollen teilhaben an den zahlreichen Vorteilen des neuen Gewerbeparks. Der Standort zwischen Flughafen und München-Schwabing ist da nur ein Punkt, wenngleich dieser gerade für Unternehmen mit internationaler Ausrichtung ganz wesentlich ist.

Michael Blaschek von der Geschäftsführung Business Campus Management GmbH weiß aber noch von vielen weiteren Gründen, warum Firmen gerne hierher kommen und ihre Mitarbeiter sich hier wohl fühlen. Die U-Bahn hält unmittelbar am Gelände. Für Autofahrer stehen ausreichend Parkplätze in einem Parkhaus zur Verfügung. Das ist für Kunden und Mitarbeiter ein wichtiges Argument. Erstere profitieren zudem von dem geplanten Hotel, die Mitarbeiter von der Nahversorgung durch einen großen Edeka-Markt. Und natürlich von den taghellen Büros in den einzelnen Gebäuden. Deren Tiefe von 13 bis 37 Metern macht´s möglich.

Über Kinderbetreuung wird ebenfalls nachgedacht: Sobald ausreichend Interesse angemeldet ist, kann eine entsprechende Einrichtung realisiert werden.

Auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz haben in dem Konzept des Business Campus ihren Platz. Ab Ende des Jahres soll die Heizung und ab dem Sommer 2012 die Kühlung über ein Heizwerk mit Geothermie und Biomasse der Stadt Garching laufen mit einer Deckung von 97 Prozent.

„Gute Standorte sind unser Geschäft“, betont Blaschek. Das Unternehmen mit Sitz in Regensburg betreibt seine Business Parks bereits erfolgreich in Regensburg und Nürnberg. Blaschek begreift sich heute mehr als Standort-Entwickler denn als Immobilien-Entwickler.

Da freut er sich natürlich auch über die attraktive inhaltliche Mischung der bereits angesiedelten Unternehmen und der weiteren Interessenten. 100.000 Quadratmeter Fläche stehen insgesamt zur Verfügung. In den Gebäuden lassen sich ganz unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten in verschiedener Größe darstellen.

Der Nutzer profitiert zusätzlich zur günstigen Lage auch von den im Vergleich zu München günstigeren Grundstückspreisen. Stolz ist Blaschek auch über die optimal kalkulierten Betriebskosten, die für den Mieter auf Grund des Campus-Konzeptes mit Ausnahme der reinen verbrauchsabhängigen Kosten eine fest kalkulierbare Größe darstellen.

Noch von einer weiteren Einrichtung können die Mitarbeiter profitieren: Der Aufwand eines eigenen Konferenzzentrums in jedem Unternehmen muss nicht sein. Ein zentraler Raum mit optimaler Ausstattung wird bald allen Campus-Mietern zur Verfügung stehen.

Bereits jetzt hat sich eine Vielzahl von Unternehmen angesiedelt oder vorgemerkt. Ganz unterschiedliche Sparten sind darunter. Dabei profitiert der Standort Garching natürlich auch von der Universität und entsprechenden Forschungseinrichtungen. Auch die TU selbst hat hier schon Räume angemietet. Synergien können daraus erwachsen und sind ein weiterer Erfolgsfaktor, so Blaschek.

In diesem Zusammenhang verweist Blaschek auf das Netzwerk, das gerade junge Leute durch die Nähe zu Praktikas und damit auch für die spätere Karriere hier finden. Das Miteinander beschränkt sich im Business Campus nicht nur auf das Geschäftliche. Das geplante Fitnesscenter soll ebenso Treffpunkt sein wie die verschiedenen Aktivitäten wie Lauftreffs. Das sich darüber hinaus auch soziale Netzwerke entwickeln, zeigt das Projekt Rückenwind, das sich für krebskranke Kinder und ihre Familien einsetzt.

Gemeinsam für eine gute Sache

Tue Gutes und rede darüber. Diesem Motto folgt man auch im Business Campus. Wichtiger aber ist den Organisatoren noch das Miteinander, das den Gewerbepark immer intensiver vernetzt. Unter dem Motto „Rückendwind“ startet deshalb am Samstag, den 06. August 2011, um 10:30 Uhr am Business Campus der 3. Lauf zu Gunsten der „Elterninitiative krebskranke Kinder München e.V.“ Diesen Benefiz-Lauf unterstützen neben dem Initiator inzwischen 24 weitere Unternehmen.
Mehr unter: www.rueckenwind-lauf.de



Business Campus: Einkaufen ohne Stress

10 04 2011

Ein moderner EDEKA-Markt mit großem Tagescafe und Backshop bereichert die Service-Landschaft rund um den Arbeitsplatz weiter

Im Business Campus sind Beruf, Familie und Freizeit keine Gegensätze: Hier finden Mietpartner, Beschäftigte und Besucher neben anderen Dienstleistungen bald auch hochwertige Lebensmittel-Sortimente. Als zentraler Anbieter an der Fußgänger-Unterführung zum U-Bahnhof wurde der Vollsortimenter EDEKA gewonnen. Der großzügige Markt wird noch im Spätsommer 2011 eröffnen und auch eine vielfältige Auswahl an Frischeprodukten führen.

Alles auf einem Weg
Die schon deutlich mehr als 1500 Beschäftigten am Standort können damit ebenso wie Studenten und das wissenschaftliche Personal verschiedener TU-Institute alltägliche Besorgungen zeitsparend nebenbei erledigen. Auch für die Belegschaften benachbarter Betriebe von BMW bis Zeppelin, für Bürger aus Garching-Hochbrück und dem weiteren Umland, Fahrgäste der U-Bahn-Linie 6 (TU / Marienplatz) oder Besucher vom Forschungsgelände der Universitätsstadt liegen die Nahversorgungsangebote am Weg. Die Parkplatz-Kapazität ist natürlich entsprechend ausgelegt.

Nummer Eins im Einzelhandel
Der neue Business Campus-Partner, die EDEKA Handelsgesellschaft Südbayern mbH mit Sitz in Gaimersheim bei Ingolstadt, ist mit einem Jahresumsatz von rund drei Milliarden Euro die Nummer Eins unter den Einzelhandelsunternehmen im südbayerischen Raum. Das Rückgrat des genossenschaftlich und mittelständisch geprägten „Unternehmer-Unternehmens“ bilden die selbstständigen Kaufleute.

Erklärtes Selbstverständnis der EDEKA ist es, den Kunden eine umfangreiche Auswahl an frischen Produkten erster Güte in einem servicebetonten, freundlichen und modernen Umfeld zu bieten. Ein stimmiger Sortimentsmix aus mehr als 30 000 Artikeln bietet größtmögliche Vielfalt. Das umfangreiche Angebot an Markenartikeln wird durch EDEKA-Eigenmarken ergänzt. Die Kunden profitieren von hoher Produktqualität zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.
Unter dem Motto: „Aus der Region für die Region“ hat sich die EDEKA Südbayern darüber hinaus speziell der Vermarktung regionaler Produkte verschrieben, denn Regionalität bedeutet frische Ware, kurze Wege, klare Herkunft. Das schafft Vertrauen, sichert Arbeitsplätze vor Ort und die Kaufkraft bleibt in der Region. EDEKA Südbayern ist damit ein starker, verlässlicher Partner für eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Firmen.
Unternehmenseigene Produktionsbetriebe ergänzen das Sortiment. Die Backstube Wünsche GmbH (Sitz Gaimersheim) produziert täglich eine breitgefächerte Palette hochwertiger Backwaren und hat als erster Bäckereibetrieb die Auszeichnung „Geprüfte Qualität Bayern“ erhalten.
Bei der Südbayerischen Fleischwaren GmbH wiederum werden Fleisch- und Wurstwaren nach traditionellen handwerklichen Verfahren und eigener Rezeptur produziert. Die Rohstoffe werden größtenteils direkt aus der Region bezogen. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen die hohe Qualität der Produkte. Die Südbayerische Fleischwaren GmbH betreibt Werke in Ingolstadt, Obertraubling bei Regensburg und Traunstein.

Der moderne Vollsortimentsmarkt im Business Campus München wird mit erstklassigem Service und großer Sortimentsvielfalt begeistern. Der Fokus bei der Sortimentsgestaltung wird auf Frische und Regionalität liegen. Komplettiert wird das Angebot mit frischem Fleisch und leckeren Wurstwaren der Qualitäts-Fachmetzgerei Südbayerische Fleischwaren sowie schmackhaftem Brot und herzhaften Backwaren der Backstube Wünsche. Der Backshop wird darüber hinaus ein Café mit Sitzplätzen beinhalten, bei dem in angenehmer Atmosphäre Snacks und warme Gerichte verköstigt werden können.



Kunst nach Wunsch! Digitale Galerie-Werkstatt eröffnet im Business Campus

31 07 2009

PGM Art worlD bietet seit April 2009 im neuen Showroom myGALLERY im Parkring 2 am Business Campus digital gedruckte Bilder im Wunschformat. Ob von eigenen Vorlagen oder Kunstwerke aus der PGM Collection
– von alten Meistern bis jungen Wilden ist alles vertreten – der Kunde wählt Format und Material selber zur ganz individuellen Raumgestaltung mit Bildern.
Wohnungen, Büros oder Konferenzräume erhalten dadurch ein moderndes, zeitgemäßes und unverwechselbares Image. Edel auf Bütten, künstlerisch wertvoll auf Leinwand mit Keilrahmen, beeindruckend auf Alu-Dibond, bestechend schön hinter Acrylglas – alles ist möglich! Lassen Sie sich inspirieren und überraschen!
Auch Originale, Skulpturen und spezielle Bilder zur Verbesserung der Raumakustik werden angeboten. Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr.



Internationale Marken von Amer Sports kommen künftig aus dem Business Campus

27 07 2009

Amer Sports sichert sich für die Niederlassung in Deutschland knapp 6.000 m² im Business Campus in Garching

Wer Ski oder Snowboard fährt, taucht oder klettert, Golf oder Tennis spielt, der kennt die neue Top-Adresse im Business Campus: Ab Juli 2010 wird hier die Niederlassung in Deutschland von Amer Sports ansässig sein, die mit den Marken Salomon, Bonfire, Atomic, Wilson, Precor, Suunto und Mavic 33 Länder bedient. Das internationale Unternehmen bezieht dann 6000 m² am neuen Standort zwischen Airport und City; weitere Nutzflächen stehen für Amer Sports zur Verfügung.

Amer Sports, beraten durch BNP Paribas Real Estate GmbH, positioniert sich auf besonders flexiblen Flächen in der Universitätsstadt nur wenige Kilometer nördlich von München-Schwabing. Das dritte Bauquartier im Business Campus wird ab Mitte 2010 insgesamt 12500 m² bieten. Mit Tiefen bis zu 37 Meter eignen sich die multifunktionalen Raum-Lösungen am Parkring ideal für Großraum-Konzepte, Ausstellungs- oder Entwicklungszentren, während zugleich Büro-Module jeder Dimension machbar sind. Michael Blaschek, Geschäftsführer der vor Ort präsenten Business Campus Management GmbH: „Das Interesse an unseren Mietflächen ist generell groß, wobei wir uns natürlich besonders bestärkt sehen, wenn sich ein Unternehmen  wie Amer Sports mit weltbekannten Sportartikel-Marken für unser Standort-Konzept entscheidet.“

Dazu trug nicht zuletzt die Lage nahe der „AllianzArena“ und der TU an der achtspurigen Autobahn Richtung Nürnberg bei. Hier ist der neue Standort von Amer Sports werbewirksam positioniert und über die U-Bahn-Linie 6 (Marienplatz – TU) sowie zwei Autobahn-Zubringern perfekt angebunden. Außerdem ist die Lage zur Atomic-Zentrale in Altenmarkt (AUT) und zum Salomon Brand Headquarter in Annecy (FRA) strategisch günstig. Darüber hinaus lassen sich kurzfristig Raum-Reserven abrufen.

„Dynamisches Wachstum erfordert mehr Platz. Der Neubau in Garching ist ein klares Bekenntnis zur europäischen Sportstadt München und schafft für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beste Voraussetzungen für effizientes und effektives Arbeiten im Amer-Team. Darüber hinaus bedeutet diese Entscheidung eine nachhaltige Sicherung des Standorts in Deutschland“, sagt Armin Fuchs, Geschäftsführer Amer Sports Deutschland GmbH. Mit  den Bereichen IT, Services und Logistik werden dort auch wichtige internationale Konzernstrukturen integriert.

Mit Amer Sports differenziert der von der Vielberth-Gruppe (Regensburg) konzipierte und langfristig orientierte Business Campus seine Branchen-Strukturen weiter. Inzwischen nutzen fast 50 Dienstleistungs- und Technologiefirmen unterschiedlicher Größe und Ausrichtung das intelligente Umfeld, das auch Wissenschaftler des Fraunhofer-Verbunds (IT-Sicherheit) und der TU anzog.

Neue Mietflächen im Grünen
Für weitere Bausteine läuft der Genehmigungsprozess: Neben einem Büro-Komplex mit hoher Kapazität nach dem Vorbild des gut angenommenen Ensembles am zentralen See ist zeitnah das Nahversorgungscenter mit SB-Markt, Läden, Food Court und alltagsnahen Service-Angeboten für Beschäftigte und Besucher eingetaktet. Es wird am Fußgänger-Tunnel zur U-Bahn-Station entstehen und der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit entgegen kommen. Im Endausbau kann der gärtnerisch gestaltete Campus 7000 Arbeitsplätze in Deutschlands wachstumsstärkster Region vereinen.



Bäckerei & Konditorei Ludwig Riedmair ab Herbst 2008 auch am Business Campus München : Garching

29 07 2008

Die Bäckerei & Konditorei Ludwig Riedmair hat einen Mietvertrag im Business Campus München : Garching abgeschlossen. Das Unternehmen ist ein mittelständischer Handwerksbetrieb, der von den Geschwistern Sigrid und Ludwig Riedmair in der dritten Generation geführt wird. Das oberstes Ziel ist die Herstellung handwerklich gefertigter Spitzenbackwaren.
Im Herbst 2008 eröffnet die Bäckerei eine weitere Filiale mit Tagescafé im Business Campus in Garching.



Medizin, Labor, Forschung:Fruchtbarer Boden für Medizin und Biotech

23 06 2008

Will sich ein Arzt in einem BusinessPark niederlassen? Im Gewerbepark Regensburg lautet die Antwort eindeutig: „Ja“. Die ersten Ärzte, die vor rund 20 Jahren eingezogen sind, hatten sich noch wegen der flexiblen Mietflächen und der guten Erreichbarkeit für den Standort entschieden. Heute ist das medizinische Kompetenzzentrum, das sich im Gewerbepark Regensburg formiert hat, ein weiteres wichtiges Argument. Über 80 Spezialisten vom Facharzt bis hin zum ambulanten OP-Center treten seit dem Jahr 2002 sogar unter dem Logo „MediPark“ (www.medipark-regensburg.de) gemeinsam nach außen hin auf. Die Praxen verteilen sich auf drei Ärztehäuser (C10, C15 und C27) und über das gesamte Areal finden sich Apotheke, zahlreiche Therapeuten sowie Spezialisten aus den Bereichen Gesundheit, Sport und Wellness. Die Bandbreite reicht hier von den Ärzten bis zur Apotheke, von der Krankenkasse bis zur Versicherung, vom baubiologischen Einrichtungszentrum bis zum Sanitätshaus, vom Ergotherapeuten bis zum Fitness-Studio. Und der Patient bzw. Kunde? Er kommt mit hohen Erwartungen und geht rundum versorgt aus dem Gewerbepark Regensburg heraus.Mittlerweile haben sich hier auch Unternehmen aus der Biotechnologie angesiedelt – aus denselben Gründen wie einst die Mediziner. Es sind Labore von internationalem Ruf, die für ihre Arbeit modernste Technik brauchen und am Standort weiter wachsen wollen.

Drei Vertreter aus den Bereichen Gesundheit, Laboranalyse und Forschung stellen sich hier vor: 

Gesundheit – SOK: „Mehrwert für Ihre Gesundheit“ Die Wege im Gewerbepark sind kurz. Nicht nur für Kunden, sondern auch für die Unternehmer, Ärzte, Wissenschaftler und Therapeuten, die sich hier niedergelassen haben. Manchmal entstehen aus Gesprächen auch Kooperationen und eine davon gipfelte  jüngst in  die Gründung des Sportmedizinischen orthopädischen Kompetenzzentrums (SOK). Die Gründungsmitglieder des SOK sind im Gewerbepark längst bekannt: das Institut für Prävention und Sportmedizin (IPS), das RFZ Rückenzentrum, das Physiodrom sowie die orthopädische Gemeinschaftspraxis im Gewerbepark mit den Doktoren Ascher, Ertelt, Grziwok, Kreuels, Katzhammer und Maluche. Alle Praxen haben sich in den letzten Monaten personell und räumlich deutlich vergrößert. Neu hinzu gekommen ist im Physiodrom der Bereich Krankengymnastik für Kinder und neurologische Patienten sowie die für alle Kassen zugelassene Abteilung Physiotherapie im RFZ. Insgesamt steht im Sportmedizinischen orthopädischen Kompetenzzentrum das vernetzte Know-how von acht Ärzten, neun Sportwissenschaftlern und 20 Physiotherapeuten zur Verfügung.„Wir haben schon oft erfolgreich kooperiert“, so Dr. med. Frank Möckel vom IPS. „Jetzt wächst etwas nur noch enger zusammen, was einfach zusammen gehört.“ Und Orthopäde Dr. med. Gerhard Ascher fügt hinzu: „Ziel ist, unseren Patienten Diagnostik, Therapie und Behandlung auf höchstem Niveau zu bieten.“ Wie das umgesetzt wurde, zeigt das Beispiel der verletzten Fußball-Nationalspielerin Sandra Minnert aus Frankfurt, für die vom SOK ein „Behandlungs- und Therapie-Paket“ geschnürt wurde: Sportphysiotherapie im Physiodrom, Medizinische Trainingstherapie und gezielte Bein-Kräftigungsübungen im RFZ und IPS sowie eine orthopädisch verordnete Spritzentherapie. „Drei Wochen später war ich so fit und beschwerdefrei, dass ich zur Vorbereitung auf die WM ins Trainingslager fahren konnte“, sagte die 140-fache Nationalspielerin und heutige Damen-Fußball-Weltmeisterin.„Die Krankheitsbilder sind oft so kompliziert, dass nur vernetztes, fachübergreifendes Denken und Handeln zum Erfolg führt“, begründet die Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilitation Dr. med. Marion Lenz (IPS) die Notwendigkeit des Zusammenschlusses. „Auch die Patienten schätzen den Vorteil, nicht nur von einem Spezialisten behandelt zu werden, sondern von einem kompletten Experten-Team.“ Und das SOK-Team bietet sogar Kompetenz von der Prävention über die Diagnostik und Therapie bis hin zur Rehabilitation. „Wir führen regelmäßig Besprechungen durch, stimmen Untersuchungen aufeinander ab und diskutieren  wichtige Befunde“, so Philipp Weishaupt vom RFZ. Termine werden deshalb so schnell wie möglich realisiert und vermittelt. 

Laboranalyse – Labor Friedle: Wissen, was dahinter steckt
Erinnern Sie sich noch an den Orangen-Skandal pünktlich vor Weihnachten 2007? Die Zeitschrift Öko-Test warnte vor dem Verzehr der Zitrusfrüchte, da manche weit über dem erlaubten Maß durch Pestizide belastet und somit schädlich für den Verbraucher seien. Besorgte Importeure, Exporteure, Lieferanten, Groß- und Einzelhändler ließen ihre Ware umgehend testen. So landeten tonnenweise Orangen im chemisch-analytischen Labor von Albrecht Friedle (Im Gewerbepark D22, www.labor-friedle.de). „Die von uns getesteten Zitrusfrüchte waren in einem Top-Zustand und absolut unproblematisch für den Verbraucher. Meiner Meinung nach war das ein vollkommen überzogener Fehlalarm.“ Im Labor Friedle wird unter anderem Lebensmittelsicherheit abgeprüft. „Wir untersuchen Dinge, die nicht wünschenswert sind“, fasst es Albrecht Friedle kurz zusammen. „Das sind zum Beispiel Pestizide, Schwermetalle oder Schimmel in Lebensmitteln, Innenräumen oder Baustoffen, aber auch in Blut, Plasma oder an Haaren.“Hier arbeiten  20 Wissenschaftler Hand in Hand im Team, darunter Ökotrophologen, Mikrobiologen, Chemiker und Ingenieure – ein gemischtes Sammelsurium an Experten, das viele Fragen beantworten kann. Wenn beispielsweise Mikrobiologe Dr. Uwe Rauland im Schimmellabor einzelne Sporen bewertet, die Häusern entnommen wurden, befundet er zunächst, ob der Befall einfach sanierbar oder kritisch ist. Und er hilft, die Ursachen für den Befall herauszufinden, denn diese abzustellen ist mindestens ebenso wichtig wie den Schimmel selbst zu bekämpfen. Hier bringt sich auch Albrecht Friedle ein als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für chemische Innenraumschadstoffe ebenso wie Dieter Blank, der als Lebensmittelchemiker auch Sachverständiger zur Untersuchung von Gegenproben ist. „Als analytische Gutachter und Dienstleister sind wir international tätig“, erklärt Albrecht Friedle. „Wenn uns Baubiologen Muster schicken, machen wir dazu jeweils eine quantitative und eine qualitative Aussage. Das heißt wir liefern sowohl die reinen Zahlen zu Inhaltsstoffen als auch eine Einschätzung zur Lösung des Problems.“  

 Forschung – Geneart: Von der Idee zum Weltmarktführer

Alles begann mit einem Problem in der Forschung. Eigentlich benötigte Professor Ralf Wagner von der Universität Regensburg für seine Projekte an HIV-Impfstoffen nur spezielle Gene. Was sich so lapidar anhört entpuppte sich aber als große Herausforderung, denn die Gene waren über die Biotech-Industrie nicht zu beschaffen. Also stellte Wagner sie –  zusammen mit einem Doktoranden – kurzerhand selbst her. Diese künstlich geschaffenen Gene lieferten tatsächlich so gute Ergebnisse, dass die Wissenschaftler die Potenziale für Industrie und Forschung sofort erkannten. So riefen sie im Jahr 1999 die Geneart ins Leben – mit dem Ziel künstliche Gene für die pharmazeutische und biotechnologische Forschung bereitzustellen. Tatsächlich eröffnete die Neusynthese von Genen den Forschern in der Biotechnologie neue, ungeahnte Möglichkeiten zum Beispiel in der Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen. Seit ihrer Gründung wächst Geneart rasant. Von anfänglich 5 auf inzwischen über 190 Mitarbeiter. 2006 folgte erst die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (AG), dann der Börsengang. Heute ist die Geneart AG Weltmarktführer für die Produktion synthetischer Gene und einer der führenden Spezialisten in der synthetischen Biologie. Sämtliche große Pharma- und viele Chemie-Unternehmen geben sich bei Geneart die Klinke in die Hand. Aufträge kommen auch von Biotechnologie-Größen wie Qiagen, Invitrogen und Morphosys, dazu von Universitäten, Institutionen und großen Forschungseinrichtungen wie die Max-Planck-Institute, Harvard, MIT (Massachusetts Institute of Technology) und der US amerikanischen Gesundheitsbehörde (NIH). Insgesamt bedient GENEART jährlich mehr als 500 Kunden weltweit. Die Kunden von Geneart sind auf die Entwicklung und Herstellung neuer Therapeutika und Impfstoffe spezialisiert. Andere nutzen die Geneart Technologie zur Verbesserung von Enzymen z.B. für Waschmittelzusätze und zur Konstruktion von Bakterien, die komplexe Biopolymere herstellen oder abbauen (z.B. Kunststoffe, Erdöl etc.). Im Herbst 2007 ist Geneart mit einem Teil seiner Räumlichkeiten in den Gewerbepark umgezogen (Im Gewerbepark B35, www.geneart.com). Bernd Merkl, Manager Business Development bei Geneart, erklärt die Motivation zu diesem großen Schritt ganz einfach: „Der Gewerbepark Regensburg ist für uns ein moderner Standort, der auch eine weitere Expansion in Zukunft flexibel zulässt.“  



Chinesische Delegation im Gewerbepark Regensburg

25 02 2008

Ärzte im Businesspark? Viele Restaurants statt einer Großkantine? Bowling und Tanzcafé zwischen Lagerhallen und Büros? So viele unbebaute Grünflächen mit Seelandschaft?

Die Gäste der chinesischen Delegation aus dem aufstrebenden Gewerbestandort Shandong bei Shanghai, die zu einem Informationsbesuch in den Gewerbepark Regensburg kamen, wunderten sich sehr. Hier war es so anders als in den am Reißbrett entworfenen Industrie- und Logistikparks ihrer Heimat. Gewerbepark-Geschäftsführer Roland Seehofer führte die Vertreter aus Politik und Wirtschaft über das Areal und erklärte das Konzept des aktiven Managements. Der bewusste Mieter-Mix, der für mehr Attraktivität und auch Kundenfrequenz sorgt. Tagsüber und abends Leben im Park, was auch die Sicherheit erhöht. Viel Grün und Angebote des täglichen Bedarfs, um auch den Mitarbeitern ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen. Größtmögliche Flexibilität der Mietflächen, um den Unternehmern jederzeit Wachstum zu ermöglichen.

Interessant und von vielen Fragen begleitet war für die chinesischen Gäste auch die Herausbildung und gemeinschaftliche Werbung der verschiedenen Kompetenz-Zentren wie Beratung, Gesundheit / Medipark, Handwerk, Dienstleistung und Handel. Den Besuchern wurde vor Ort deutlich, was aktives Management aus einem Standort für Büro, Handel und Service machen kann.



Neue Dienstleistungen auf 23.500 qm

19 02 2008

Vermietvolumen auf Rekordniveau:

Gewerbepark Regensburg nutzt Rückzug von Siemens VDO offensiv für 43 Ansiedlungen

Rund 200 Reihenhäuser – das kommt dem Flächenvolumen nahe,  das 2007 im Gewerbepark vermietet wurde. Mehr als 40 neue Anbieter oder Geschäftskonzepte finden 15 000 Besucher pro Tag jetzt am zentralen Standort für Büro, Handel und Service (ca. 300 Firmen, 155 000 qm Nutzfläche). Die Bandbreite der geschlossenen Mietverträge für Eröffnungen und Erweiterungen auf 23 500 qm reicht vom kompakten Büro für Existenzgründer bis hin zum kompletten Gebäude für gut 100 vernetzte Arbeitsplätze.

Strukturen differenzierter denn je

Mit dieser stärksten Kunden-Resonanz seit der Gründung (1980) bestätigt der Standort seine Alleinstellung im regionalen Immobilienmarkt. „Dank des dynamischen Neugeschäfts 2007 konnten wir den Rückzug der inzwischen zum Conti-Konzern zählenden Siemens VDO bei weitem überkompensieren“, brachte Gewerbepark-Geschäftsführer Roland Seehofer jetzt bei einem Pressegespräch die Bilanz auf den Punkt. Die während ihrer gesamten Expansionsphase vom Gewerbepark aus gesteuerte Automobiltechnik-Gruppe hat im Vorjahr bekanntlich mehrere hundert Beschäftigte aus verschiedenen Stadtteilen in ihrem erweiterten Entwicklungszentrum konzentriert. Im Zuge dieses Prozesses wurden auch 12 500 qm im Park zurückgegeben.

Hier nutzte man den Spielraum offensiv, um das Produkt- und Servicespektrum weiter zu differenzieren und den Standort möglichst unabhängig von Wirtschafts- oder Branchentrends zu machen. Schwerpunkte der vor Ort seit langem lebhaften, im  allgemeinen Aufschwung noch verstärkten Nachfrage lagen bei den Sparten Beratung/Service, Medizin/Labor sowie Groß-/Spezialhandel/Werksverkauf. Hinzu kam eine erhebliche Zahl an Vertragsverlängerungen durch ansässige Unternehmen.

Zukunftsbranchen gezielt integriert

Die Steuerkanzlei SH+C, Geneart als internationale Adresse für synthetische Biologie, die internistisch-kardiologische Gemeinschaftspraxis Dr. Kösler & Kollegen, der Wein-Markt VINO, die Bundesagentur für Arbeit oder erfolgreiche Fachhändler wie Nerlich & Lesser (Sanitärtechnik, Bäder-Lounge) stehen beispielhaft für die Vielfalt der realisierten Raumlösungen. Wobei die erfahrenen Planungsteams auch bei schmalen Zeitfenstern individuelle Grundriss-Wünsche termingetreu umsetzten, damit Mieter Marktpotenziale „just in time“ abschöpfen konnten. „Besonders freut uns, dass wir mit Geneart ein expansives Biotechnologie-Unternehmen gewinnen und zugleich das Großlabor Friedle aufnehmen konnten. Damit wächst ein weiteres interessantes Segment heran“, unterstreicht Seehofer.

Heute sind die Gewerbepark-Strukturen mehr denn je durch überschaubare Dimensionen und den beweglichen Mittelstand   geprägt. „Dieser gesunde Mix verspricht anhaltende Impulse und Stabilität“, zeigen sich Seehofer und Prokuristin Maria Eichhammer angesichts der gelungenen Weiterentwicklung optimistisch. „Wir schreiben unsere Strategie zur Formierung leistungsfähiger Kompetenz-Schwerpunkte konsequent fort.“

Immer mehr konzentrierte Kompetenz

So gewinnt der integrierte MediPark (rund 80 Fachärzte, Therapeuten, Dienstleister) stetig an Profil. Zuletzt wurden beispielsweise zusätzliche Physiotherapie-Einrichtungen sowie das Sportmedizinisch-orthopädische Kompetenzzentrum (SOK) etabliert. Parallel dazu entwickelt der an diesem Erfolgsmodell orientierte, ebenfalls gezielt ausgebaute „BeraterPark“ immer mehr Dynamik. In diesem Bereich vereint der Standort ebenfalls gut 80 qualifizierte Adressen: Anlageberater, Ingenieurbüros, kaufmännische Dienste, Steuerkanzleien… Und zumindest nach den ersten Wochen `08 deutet nichts darauf hin, dass der positive Trend abrupt kippen könnte. Im Januar haben sich bereits vier weitere Mieter für den Gewerbepark Regensburg entschieden.



Konzentrierte Kompetenz im Branchen-Bereich Bauen & Einrichten

26 01 2007

Das mit rund 70 Anbietern dicht besetzte Feld Bauen & Einrichten – eines der prägenden Kompetenz-Netzwerke im Gewerbepark Regensburg (rund 155 000 qm Mietfläche) – wird weiter ausgebaut und gezielt im Bewusstsein der Verbraucher verankert. Zuletzt siedelten sich die „Werkzeugprofis“ auf 534 qm sowie der Spezialist „Schrank direkt“ auf 324 qm am Standort an. Auf den Ausstellungs-, Verkaufs-, Kundendienst- und  Verwaltungsflächen quer durch den Park findet man in diesem Bereich einen vielfältigen Mieter-Mix vom Architekten über Büroausstatter oder Finanzierungspartner bis hin zum Zuschnitt-Center.

Bauen, Renovieren, Umbauen, Einrichten und Wohnen – was auch immer aus diesen Bereichen umgesetzt werden soll, im Kompetenzzentrum Bauen und Einrichten im Gewerbepark Regensburg bieten eine Vielzahl von Ausstellern und Ausstattungsprofis ihre Beratung und Produkte an.