Insight investiert in deutsche Niederlassung – Softwarehändler bezieht neue Geschäftsräume am Business Campus in Garching bei München

18 10 2011

Pressemeldung, veröffentlicht über www.ffpress.net am 17.10.2011:

Garching, 17. Oktober 2011 – - – Der Softwarehändler Insight Technology Solutions möchte sein Deutschlandgeschäft weiter ausbauen. Das Unternehmen, das unter anderem der größte Microsoft-Reseller der Welt ist, verlegt daher seinen deutschen Firmensitz von Ismaning nach Garching bei München. Im Business Campus, in der Nähe des Forschungszentrums und der Technischen Universität München, mietet Insight insgesamt 2.600 Quadratmeter Bürofläche.

Insight möchte von hier aus das Deutschlandgeschäft weiter vorantreiben. Neben Vertrieb, Services und Support plant das Unternehmen sein Portfolio um neue Produktangebote wie Hardware und hardwarebezogene Dienstleistungen zu ergänzen. Die Ausweitung auf die neuen Geschäftsfelder ist allerdings kein Indikator für sinkende Softwarelizenzerlöse: „Unser Softwarelizenzgeschäft in Deutschland wächst konstant”, sagt Kim Vahsen, Vertriebsdirektor von Insight. „Hinzu kommt, dass es in Deutschland etwa 6.700 mittelständische Unternehmen gibt, die bislang auf Software- und Lizenzmanagement verzichtet haben – hier möchten wir unterstützen, hier besteht Potenzial für weiteres Neugeschäft”, ergänzt Kim Vahsen.

Der Erstbezug der neuen Bürofläche bei München ist daher auch erst der Anfang: Langfristig beabsichtigt Insight auch in weitere Regionen Deutschlands zu investieren und entsprechende Niederlassungen zu eröffnen. Hintergrund ist Insights Servicegedanke: „Wir möchten auf die Bedürfnisse unserer Kunden und Partner bestmöglich eingehen. Lokale, schnell erreichbare Anlaufstellen sind daher die logische Konsequenz für noch besseren Service und Support direkt vor Ort”, sagt David Gould, Geschäftsführer von Insight in Deutschland.

„Diese und kommende Investitionen sind ein Zeichen des Vertrauens in unsere weitere Entwicklung. Ein langfristiges Engagement wird es uns ermöglichen, in Deutschland mit Produkt- und Dienstleistungsangeboten dauerhaft zu wachsen”, so David Gould.

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Über Insight Technology Solutions GmbH

Die Insight Technology Solutions GmbH (www.insight.de) mit Sitz in Garching bei München wurde 1988 als eigenständiges Unternehmen (damals: Corporate Software GmbH) gegründet. Die Muttergesellschaft, das seit 1988 bestehende weltweit tätige Unternehmen Insight Enterprises, Inc. mit Hauptsitz in Tempe (Arizona, USA) gehört zu den führenden Komplettanbietern von Business-to-Business IT-Lösungen namhafter Hersteller und hochqualitativer Dienstleistungen. Es erzielte im Jahr 2010 einen Umsatz von 4,8 Milliarden US-Dollar und beschäftigt derzeit mehr als 4.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Insight hilft Unternehmen bei Auswahl, Beschaffung und Management ihrer Softwarebestände während des gesamten Lebenszyklus. Dies wird erreicht durch Software Asset Management (SAM) sowie Technology Services mit Schwerpunkt auf Betriebssystemmigration, Virtualisierung, Client Management, Inventarisierung und Softwareverteilung, Collaboration & Communication sowie Cloud Solutions. Zu den Kunden zählen große, multinationale Konzerne der Fortune- und Global 500-Liste, kleine und mittelständische Unternehmen verschiedenster Branchen sowie öffentliche Einrichtungen.

http://www.ffpress.net/Kunde/INS/PM/12592383/



Uni managt den Studentenansturm auf dem Campus Garching

17 10 2011

Der Münchner Merkur (www.merkur-online.de) schreibt am 11.10.2011:

Garching – Die Technische Universität München (TUM) hat rechtzeitig zum Vorlesungsbeginn ihre Interimshörsäle am Forschungscampus Garching fertig.

am 11. Oktober wurden die beiden Räume mit 450 und 280 Plätzen ihrer Bestimmung übergeben. Das Gebäude aus Fichtenholz wurde in acht Monaten hochgezogen und steht zentral zwischen den Fakultäten für Mathematik/Informatik und Maschinenbau. Kosten: 3,65 Millionen Euro. Das Geld kommt zu großen Teilen aus der so genannten Hochschulmilliarde des Freistaats für den doppelten Abiturjahrgang 2011 sowie Mitteln des Konjunkturpakets II. Derzeit ist eine Nutzungsdauer von zehn Jahren vorgesehen.

„Das hier ist und bleibt ein Provisorium“, sagte Bürgermeisterin Hannelore Gabor. Auch ein Studentenvertreter wünschte sich langfristige Konzepte für einen Ausbau der Lehrmöglichkeiten in Garching. Allerdings deutet einiges darauf hin, dass die neuen Gebäude länger als zehn Jahre genutzt werden.

Ministerialdirektor Adalbert Weiß warnte die Planer der Architektenbüros Deubzer, König davor, dass die Eilmaßnahme zum gewünschten Standard werden könnte: „Das ist der Fluch der guten Tat.“ Der doppelte Abiturjahrgang sei für die Unis eine große Herausforderung. „Vor allem aber eine große Chance. Mit entsprechenden Berufsqualifikationen können wir die Basis legen für den zukünftigen Wohlstand in unserem Land.“

Johannes Windmiller sprach für die Studenten, er forderte einen Ausbau der Lehrqualität und kritisierte den MVV, der von steigenden Studentenzahlen profitiere. „Und dafür dürfen die Kunden auch Service erwarten.“ Für die Studenten wäre dies die Einführung des Semestertickets und bessere Fahrfrequenzen der U 6 bis zum Campus. Zu den Stoßzeiten vor großen Vorlesungen seien die Züge überfüllt.

Fakten zum doppelten Abiturjahrgang:

Studentenzahl: Die Vorjahreszahl von 5300 Studenten steigt voraussichtlich um rund 40 Prozent auf gut 7400. Campus Garching: Neubau Interimshörsäle mit 450 und 280 Sitzplätzen für 3,65 Millionen Euro. Business Campus Hochbrück: Von den 12 000 Quadratmetern angemieteter Büroflächen der TU München liegen mehr als 8000 im Business Campus, für den Studiengang Finanzmathematik. Im Frühjahr 2012 werden im Business Campus noch einmal 1500 Quadratmeter mit zwei Hörsälen angemietet. nb



Lehren aus der Leere

6 10 2011

Die SZ schreibt am Donnerstag,  06.10.2011:

Die Beispiele Garching und Hallbergmoos zeigen, warum manche Gewerbegebiete gut angenommen werden und andere nicht

Wer heutzutage ein lukratives Gewerbegebiet haben möchte, braucht mehr als eine Autobahnabfahrt, ein paar Lagerhallen und ein gläsernes Bürohaus. Standortmarketing ist vonnöten, Psychologie, auch allerlei Infrastruktur gerne mit Wellnesscharakter, und eine ausgeklügelte Werbestrategie. Das ist eine der Lehren, welche die Flughafengemeinde Hallbergmoos aus den vergangenen 20 Jahren gezogen hat, in denen ihr riesiges Gewerbegebiet meist halbleer gestanden hat. Und das ist eine der Lehren, die der Regensburger Projektentwickler Vielberth bei seinem florierenden Business Campus von Anfang an befolgt hat, als er 2005 das erste Bürohaus mit See in den Garchinger Westen baute. Im Moment ziehen die letzten Mieter im Gebäude Nummer 3 ein. Nummer 4 ist im Bau, „Vielberth hat bereits in Regensburg und in Nürnberg solche Businessparks, da haben wir viel gelernt“, sagt Michael Blaschek, Geschäftsführer des Garchinger Business Parks.

Auf der einen Seite also, in Garching, ein klarer Plan aus einem Guss mit einem einzigen Investor; auf der anderen Seite, in Hallbergmoos, Gewerbewildwuchs auf der grünen Wiese. Während Vielberth den Business Campus Stück für Stück realisiert- in zehn Jahren soll die maximale Ausbaustufe von 230.000 Quadratmetern erreicht sein, derzeit sind es 100.000-, wurde ein Hallbergmoos auf einen Schlag gebaut. Dort finden sich 280.000 Quadratmeter Gewerbefläche. Hiervon stecken knapp 30 Prozent leer- das ist zwar immer noch sehr viel, aber ein Erfolg für die Gemeinde, die in den 20 Jahren als Flughafen-Nachbar übrigens trotzdem reich geworden ist.

Nachdem der 9.000–Einwohner-Ort jahrelang gegen den neuen Airport gekämpft hatte, gab der damalige Bürgermeister irgendwann die Devise aus: „Wenn wir ihn nicht schon verhindern, wollen wir wenigstens profitieren.“ Das riesige Gewerbegebiet war die Folge; und trotz Mövenpick-Hotel und „Isar Office Park“ des japanischen Stararchitekten Fumihiko Maki, stand 1992, als der Flughafen in Betrieb ging, fast alles leer. Längst waren da die Firmen in den Osten abgewandert. Mitte der neunziger Jahre wurde das Dorf überraschend zum High-Tech-Standort. All die aufstrebenden Dot-Com-Firmen suchten Büros, und zwar schneller, als Projektentwickler sie bauen konnten, und so kamen viele ins Moos, wo schicke Immobilien zu haben waren. Bald aber kam auch die Krise, und flugs stand wieder die Hälfte leer. Als der Leerstand 2008 seinen Höchststand hatte, engagierte Bürgermeister Klaus Stallmeister einen Immobilienprofi und besuchte alle 14 Investoren seines Gewerbegebiets. „Die waren am Anfang ziemlich perplex, wie da so ein Land-Bürgermeister daherkam und sie an ihre leeren Immobilien erinnerte. Aber dann waren alle bereit für ein gemeinsames Standortmarketing auf freiwilliger Basis“, erzählt er. Das Hallbergmooser Gewerbegebiet wurde zum Airport Business Park, der Flughafen beteiligte sich an der Vermarktung, und binnen drei Jahren wurden mehr als 50.000 Quadratmeter neu vermietet; nur noch ein Drittel steht leer.

Ein Manko bleibt für Stallmeister der periphere Standort: „Man sollte schon mit der S-Bahn vom Airport zum Airport-Business-Park fahren können, deshalb bräuchte es einen S-Bahnhalt.“

Solche Probleme hat man im Garchinger Business Campus, einige hundert Meter vom U-Bahnhof Hochbrück entfernt, nicht. Seit diesem Jahr gibt es sogar einen Fußgängertunnel unter der B471. „Außerdem ist es ein Luxus, sich gegen den Strom nach München und heraus zu bewegen“, schwärmt Geschäftsführer Blaschek.

Längst gehört auch die Technische Universität zu den Mietern, die HypoVereinsbank hat einen Stiftungslehrstuhl hier, mit einem Börsensaal, in dem die Studenten üben. Und Bürofläche allein reicht eben nicht: Demnächst zeiht in Gebäude drei ein Supermarkt ein; geplant sind ferner eine gemeinsame Betriebskantine, eine Kinderkrippe, ein Fitnessstudio. Seine Kleider soll der Werktätige künftig beim Hemdendienst abgegeben können – und für den ersehnten Urlaub soll er auf dem Business Campus bald sogar ein Reisebüro vorfinden.



Beim Rückenwindlauf wurden alle Ziele übertroffen: 15000 Euro für die Betreuung krebskranker Kinder

15 09 2011

Spenden-Übergabe nach 3. Benefiz-Aktion rund um den Business Campus

Diese Aktion steht unter einem guten Stern: Bei strahlendem Sonnenschein erreichten am 06. August mehr als 460 Teilnehmer/-innen neue Bestmarken beim Rückenwindlauf 2011 am Garchinger Parkring: Dank der wachsenden Resonanz kann die „Elterninitiative Krebskranke Kinder München e. V.“ betroffenen Familien in ihrer extrem belastenden Situation besser helfen. 15 000 Euro sagten jetzt Geschäftsführer Michael Blaschek und Simone Schnabrich (Organisationsteam) von der Business Campus Management GmbH gemeinsam mit Martin Scheffler, Vertreter und Mitorganisator des Veranstaltungspartners Greenlight Consulting GmbH, offiziell zu. Damit hat sich die Spendensumme gegenüber dem Vorjahr verdreifacht.

Positiv überrascht zeigten sich Carlotta Diekmann, Christa Sauer und Gerda Zizek von der Elterninitiative, die sich auch über die erneute Spendenzusage für das kommende Jahr freuten. „Immer mehr Zuschauer und Helfer machen ebenso begeistert mit wie die Aktiven. Zudem engagieren sich am Standort ansässige Adressen als Sponsoren großzügig“, erklärt Blaschek. „Dazu trägt sicher die familiäre Atmosphäre der bewusst überschaubar gehaltenen Veranstaltung bei. Hier ist der Spendenfluss und -effekt noch nachvollziehbar.“ Diese Akzeptanz will die Initiative mit verstärkter Präsenz und Information vor Ort weiter festigen.

Mit gutem Beispiel voran
Jeweils zehn Euro zahlen alle Läufer/-innen mit ihrer Startgebühr auf das Spendenkonto ein. Weiter gefüllt bzw. aufgerundet wird es mit Zuwendungen von Firmen, Erträgen aus dem Begleitprogramm mit Tombola und durch die Initiatoren Business Campus und Greenlight.

Mit gutem Beispiel voran „laufen“ die jüngsten Talente (5 – 10 Jahre) auf dem „Bambini-Kurs“. Sie setzen so ein besonderes Zeichen für all jene Kinder, die im Schwabinger Krankenhaus oft lange Therapien durchstehen müssen. In der Kooperation mit den Ärzten dieser Poliklinik liegt ein Schwerpunkt der ehrenamtlichen Initiative, der seit 2009 alle Erlöse aus dem Lauf zufließen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen haben meist im persönlichen Umfeld erfahren, wie Krebs gerade das Leben von Kindern verändert. Spielzeug, Bücher, Kinderfeste und vieles mehr machen den Stationsalltag erträglicher. Hinzu kommen Kunst- und Ernährungstherapien, die Geschwisterbetreuung, Übergangswohnungen in Kliniknähe und nicht zuletzt eine qualifizierte Nachsorge für all jene, die akute Krisen glücklich bewältigen.

Neue Runde folgt 2012
Nachhaltigen Einsatz verlangt beispielsweise das KONA-Programm „Koordinationsstelle psychosoziale Nachsorge“), das auch junge Erwachsene einbezieht. Damit deren berufliche Biographie möglichst wenig beeinträchtigt wird, versucht man die stationären Behandlungsintervalle zu verkürzen, Betroffene vermehrt zu Hause zu betreuen und Jugendliche auf dem Weg in die Ausbildung oder die Arbeitswelt zu begleiten. Hierzu werden auch Kontakte zu Unternehmen / Institutionen gepflegt bzw. gesucht.

Neben dem Spaß am gemeinsamen Sport gibt es also weitere gewichtige Gründe, beim Lauf mitzumachen. Viele trainieren in den von Salomon gesponserten Rückenwindlauf-Shirts schon für den nächsten Start: 

Sonntag, 5. August 2012.



Business Campus vermietet

7 09 2011

Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 07.09.2011:

Management plant in Garching Ausbau auf 230 000 Quadratmeter

Garching – Die bestehenden Flächen im Büro- und Dienstleistungspark Business Campus sind nach Angaben des Managements alle vermietet. “Frei haben wir so gut wie gar nichts mehr”, sagt Geschäftsführer Michael Blaschek. Neu angesiedelt haben sich am Garchinger Standort unter anderem die Ismaninger IT-Firma “Insight” mit 200 Arbeitsplätzen und “Garmin Deutschland”, die Niederlassung des US-amerikanischen Herstellers von Navigationsgeräten. Einziehen soll auch eine BMW-Abteilung mit 940 Ingenieuren.

Auf spezifische Branchen sei man im Business Campus nicht festgelegt, sagt Blaschek. Die etwa 60 Unternehmen, die derzeit auf den 70 000 Quadratmetern Flächen mieten, kämen aus den verschiedensten Bereichen – unter anderem High-Tech, Sport- und Freiezit sowie Forschung- und Entwicklung.
Da wegen des doppelten Studienjahrgangs Platzmangel an der TU herrscht, nutzen derzeit auch die Studenten des Maschinenwesens den Business Campus: Die Universität hat 3500 Quadratmeter angemietet – für Seminarräume, Büros und Vorlesungssäle.
Von November an wird es im Gewerbegebiet einen Supermarkt geben; ein Edeka-Vollsortimenter eröffnet auf 2000 Quadratmetern. Zusätzlich soll es eine Poststelle, einen Backshop und ein Restaurant geben.

Zwar sind die bestehenden Flächen ausgelastet; am Ziel ist Geschäftsführer Blaschek damit aber noch nicht. Vor sieben Jahren begann die Vermietung im Business Campus, der von einem Unternehmensverbund geführt wird. In den kommenden acht Jahren wolle man die Baumöglichkeiten am Standort ausschöpfen: “Insgesamt sind das 230 000 Quadratmeter – und die wollen wir auch bauen”, sagt Blaschek. Der Anfang ist gemacht: Bis Juni 2012 entstehen die ersten neuen Gebäude mit einer Fläche von 31 000 Quadratmetern.

ina



Der “Staubsauger” im Münchner Norden

29 08 2011

Der Münchner Merkur veröffentlicht am 27./28.08.2011:

Business Campus wird für Großunternehmen als Standort immer interessanter – BMW-Abteilung kommt mit 940 Ingenieuren

Der Garchinger Business Campus wird immer mehr zum Erfolgsmodell. Obwohl sich die nächste Ausbaustufe derzeit noch im Bau befindet, haben die Verantwortlichen bereits mehrere große Unternehmen als Mieter an Land gezogen. Angesichts dieses Gewerbewachstums nannte ein Bürgermeister einer Nachbargemeinde die Garchinger bereits „den Staubsauger“ im Münchner Norden.

Auf der Suche nach Büroflächen haben Firmen in den vergangenen Wochen vermehrt Garching den Zuschlag gegeben. Mit „Garmin“ zieht ein weiterer Global Player in die Stadt. Der Hersteller von Navigationsgeräten wird seine Deutschland-Zentrale von Gräfelfing verlegen und mietet 2000 Quadratmeter im Business Campus an. Dort wird auch das aus Ismaning kommende EDV-Unternehmen „Insight“ mit 2700 Quadratmetern ein weiterer Großmieter.
So gut wie fix ist auch der Einzug einer BMW Abteilung mit 940 Ingenieuren. Da dies eine Tochterfirma des Münchner Autoherstellers ist, könnte die Stadt Garching auch hier mit weiteren Gewerbesteuereinnahmen rechnen.

Auch für den künftigen Supermarkt steht nun der Zeitplan. Der Edeka Vollsortimenter wird am 4. November seine Pforten öffnen. Für die Versorgung der Angestellten in den Nachbargebäuden stehen dann auch ein Backshop und ein Restaurant zur Verfügung.
„Wir liegen voll im Plan“, sagt Geschäftsführer Michael Blaschek über den Stand der Dinge im Business Campus. Das Ziel lautete stets, binnen 15 Jahren im Endausbau 235 000 Quadratmeter an Vermietflächen zu errichten. Mit den aktuell entstehenden Gebäuden dürfte nach sieben Jahren die Hälfte des Büroparks mit rund 100 000 Quadratmetern entstanden sein. Der nächste Schritt ist es dann, weitere Gebäude in Richtung der Schleißheimer Straße zu errichten.

Technische Universität mietet Hörsäle an
Der Business Campus steht mittlerweile auch für die Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Die TU München hat im Zuge des doppelten Abiturjahrganges und der massiv steigenden Studentenzahlen im Neubaubereich des Business Campus weitere Räume angemietet.
Im Erdgeschoss des Edeka-Gebäudes werden zwei weitere Hörsäle mit rund 1000 Quadratmetern eingerichtet. Damit hat die TUM auf fünf Jahre schon 8000 Quadratmeter in dem Büropark angemietet. „Mir war es sehr wichtig, dass die Universität hier einzieht“, sagt Bürgermeisterin Hannelore Gabor. Sie erwartet sich durch den Außen-Standort der TUM ein weiter wachsendes Netzwerk, das auch in Zukunft dafür sorgt,dass sich Unternehmen für Garching entscheiden. nb



Wieder Spendenrekord beim Rückenwindlauf

9 08 2011

Mehr als 10 000 Euro für die Betreuung krebskranker Kinder / Rund 460 Teilnehmer/-innen und großzügige Sponsoren engagierten sich im Business Campus

Bei so viel Begeisterung für die gemeinsame gute Sache musste einfach die Sonne scheinen: Mehr als 460 Teilnehmer/-innen – darunter fast 60 Kinder – gingen am 6. August beim 3. Rückenwindlauf rund um den Business Campus München : Garching an den Start. Und heuer hatte nicht nur das Organisationsteam der Business Campus Management GmbH und der am Standort ansässigen Greenlight Consulting GmbH trotz des allgemein launischen Wetters, sondern zugleich die „Elterninitiative Krebskranke Kinder München e. V.“ besonderes Glück. Da Aktive, Sponsoren und Zuschauer mit Herz und Seele dabei waren, kamen Spendenerlöse von mehr als 10 000 Euro zusammen.

Rund um den Start-/Zielbogen bereiteten die professionellen Trainer von SmartRunning das Feld bis kurz vor dem Start mit Aufwärmübungen vor. Zugleich zeigten fast 60 Kinder beim „Bambini-Lauf“ über 200 bzw. 500 Meter, wie man es richtig macht. Dabei wurden sie tatkräftig vom Clown „Frau Rund“ unterstützt und von ihren Familien und Freunden lautstark angefeuert. Dann schickte Garchings Bürgermeisterin Hannelore Gabor mehr als 400 Läuferinnen und Läufer ins Rennen über wahlweise fünf oder zehn Kilometer.

Alle konnten nur gewinnen
Während die Sportler/innen zwischen der Wasser-Landschaft im Business Campus und dem Naherholungsgebiet der Universitätsstadt bei 25 bis 28 Grad die Rückenwindlauf-Strecke zurücklegten, konnten die Gäste bei kulinarischen Angeboten relaxen, sich über physiologische und psychologische Effekte des Laufens informieren oder ihre Geschicklichkeit auf einachsigen Segway-Rollern testen. Die kleinen Besucher konnten malen, sich schminken lassen oder sich auf einer Hüpfburg austoben. Außerdem lockte eine Tombola mit tollen Preisen, wobei die Losgelder ebenfalls dem guten Zweck dienten. Doch auch Aktive konnten nicht nur an Kondition gewinnen: Unter ihnen wurden ein hochwertiges Navigationsgerät von Garmin sowie Einkaufsgutscheine verlost. Die ersten 400 Startnummernabholer/innen konnten sich zusätzlich über ein hochwertiges Laufshirt von Salomon freuen.

Die vor Ort vertretene Swagelok-Niederlassung München zeigte sich als Hauptsponsor ausgesprochen großzügig und stellte allein ein Team von 35 begeisterten Läuferinnen- und Läufern auf die Beine. Viele weitere Partner trugen ebenfalls zum gelungenen Ablauf bei: Darunter Lauf-bar (München), Sport Gerlspeck (Freising), Bavaria Zelte, LiveCo. Veranstaltungstechnik, Getränke Altinger, Bagar Werbung, Westhouse Consulting, M.Braun, IBS Security, ibb Beratende Ingenieure, Top Clean, Klafs Sauna und nicht zuletzt die Johanniter, die vorsorglich mit ihren Unfallhelfern bereit standen. Doch das Rückenwind-Feld kam heil über die Runden und gegen 12 Uhr konnte Business Campus-Manager Michael Blaschek die Ehrung der Besten bekannt geben.

Ein erfreuliches Ziel aber hat jede/r Mitwirkende unabhängig von der Laufzeit erreicht: Da jeweils zehn Euro von der individuellen Startgebühr ebenso abgeführt werden wie die Sponsoring-Erträge, kann die regionale Elterninitiative wieder bereits schon in den Vorjahren wichtige Betreuungs- und Begleitprogramme für krebskranke Kinder und deren Familien in Bewegung bringen.

Und natürlich wird angesichts der Spendensumme eine weitere Runde eingetaktet: Am Samstag, 4. August 2012 kann man den Spaß am Sport wieder mit dem Einsatz für andere verbinden (mehr rechtzeitig unter www.rueckenwindlauf.de). Wobei den Organisatoren wichtig ist: „Wir wollen die sehr persönliche und familiäre Atmosphäre der Aktion unbedingt erhalten.“



Insight Technology mietet 2.600 m² im Business Campus München:Garching

25 07 2011

Das Deal-Magazin veröffentlicht am 25.07.2011:

Die Insight Technology Solutions GmbH, einer der weltweit führenden Komplettanbieter von Business to Business IT-Lösungen, verlegt seinen Deutschlandsitz von Ismaning in den Business Campus München : Garching und mietet im Parkring 35-39 2.600 Quadratmeter Bürofläche.

Der Business Campus München : Garching ist ein Projekt der Regensburger Vielberth-Gruppe. Insight Technology Solutions wird die Flächen im derzeit im Bau befindlichen vierten Bauabschnitt im Spätherbst dieses Jahres beziehen.

CB Richard Ellis (CBRE) war bei der Anmietung beratend tätig.



Versicherer “Swiss Life” zieht nach Garching

20 07 2011

Der Münchner Merkur  (merkur-online.de) veröffentlicht am 20.07.2011:

Garching – Der Versicherer Swiss Life Deutschland wird mit seiner Zentrale von München nach Garching ziehen. Am Dienstag stellte das Unternehmen Pläne für den Komplex mit 600  Arbeitsplätzen vor, der für das Gewerbegebiet Hochbrück das Eingangstor darstellen soll.

Der Stadtrat Garching stellt für den Bau einen eigenen Bebauungsplan auf und gibt Swiss Life alle Möglichkeiten, das Projekt wie angedacht zeitnah zu realisieren. Das Schweizer Unternehmen, dessen deutsche Tochter jährlich 1,4 Milliarden Euro Umsatz macht, wird an der Kreuzung der Schleißheimer Straße mit der Zeppelinstraße nur wenige Meter vom UBahnhof Hochbrück auf einer Fläche von 20 000 Quadratmetern bauen. Weitere 10 000 Quadratmeter stehen für die Zukunft als mögliche Erweiterungsfläche zur Verfügung.

Direkt neben der vergangenes Jahr umgebauten Kreuzung entsteht das moderne Hauptgebäude, das von oben wie eine futuristisch geschwungene „9“ wirkt. Swiss Life bat die Stadt Garching, in Anlehnung an den nebenan entstehenden Business Campus Bauhöhen bis zu 27 Metern zuzulassen. Der Stadtrat zeigte sich quer durch die Fraktionen begeistert von der Planung und animierte Swiss Life, eine Variante mit dem höchsten Punkt bei 35 Metern umzusetzen.

Autofahrer steuern von der A9 kommend direkt auf dieses größere der beiden Gebäude zu. Auch Baumamtsleiter Klaus Zettl sprach bei der Fläche von „einem städtebaulich wahnsinnig wichtigen Punkt“. Stadträte aller Fraktionen betonten die Wichtigkeit dieses Eingangstores zum Gewerbegebiet. „Das ist eine glückliche Situation für das ganze Gewerbegebiet Hochbrück“, sagte Alfons Kraft (BfG). Albert Biersack (CSU) sah schon einen großen, modernen Blickfang vor sich. Zettl schlug vor, mit einem verkürzten Verfahren einen Bebauungsplan für das Grundstück aufzustellen. Bei einer Gegenstimme von Ernst Hütter (FDP) wurde dies so beschlossen.

Swiss Life plant die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes 2014 und rechnet im Endausbau damit, 600 Mitarbeitern mit 28 verschiedenen Nationalitäten Arbeitsplätze in Garching zu bieten. Die auf Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen spezialisierte Tochter des Schweizer Weltkonzerns geht davon aus, dass zwei Drittel dieser Mitarbeiter mit öffentlichen
Verkehrsmitteln nach Garching kommen. Dieser Weg zum Arbeitsplatz wird auch finanziell bezuschusst. Architekt Peter Ackermann erklärte, dass Swiss Life modern und umweltfreundlich bauen möchte. Das Unternehmen plant mit der Wärmelieferung der Energiewende Garching und möchte mit dem Projekt Preise einheimsen für nachhaltiges Bauen. nb



Auf zu neuen Ufern! Arbeiten im Business Campus München : Garching

15 07 2011

Fachkraft für Immobilienmanagement (m/w) gesucht: