Libertas übernimmt das 4-Sterne-Hotel Atrium in Regensburg

20 02 2012

Das Best Western an der Wasser- und Grün-Landschaft im Gewerbepark wird zum „Atrium im Park“

Die Libertas Hotelverwaltungsgesellschaft (Sitz Köln / www.libertashotels.com) übernimmt zum 1. April 2012 das aktuell noch unter dem Label Best Western geführte Hotel Atrium mit 96 Zimmern im Gewerbepark Regensburg. Das 4-Sterne-Haus am zentralen Standort für moderne Dienstleistungen in der Region wird neben München, Freising und Inzell der vierte Standort der international agierenden Hotelgesellschaft in Bayern.

Die wachstumsstarke Libertas-Gruppe, deren Hotels mehrheitlich dem First Class-Segment angehören, setzt insbesondere auf Individualität und höchste Kundenzufriedenheit. Geprägt wurde die Philosophie der Gruppe durch ihren Sprecher und Geschäftsführer, den renommierten Hotelier Manfred Brennfleck: „Regensburg ist ein Standort, den wir schon sehr lange auf unserer Expansionsliste hatten.“

Für das bekannte Haus im Gewerbepark Regensburg wurde ein mehrstufiger Investitionsplan mit einem Volumen von deutlich mehr als einer Million Euro vereinbart. Dieser sieht die Aufwertung des Hotels ebenso vor wie die Neugestaltung des Park-Restaurants und des unmittelbar benachbarten Tagungszentrums. Mit einem zeitgemäßen Gastronomiekonzept und funktionalem Tagungsangebot spricht das Business-Hotel in der viel besuchten Welterbe-Stadt nicht zuletzt Geschäftsreisende und Konferenzteilnehmer an.

Neben den Investitionen in die Ausstattung  stehen für die Libertas der Erhalt der Arbeitsplätze und eine hohe Servicequalität im Fokus: „Unsere Mitarbeiter/-innen sind unser wichtigstes Kapital. Daher legen wir besonderen Wert auf deren Aus- und Weiterbildung“, betont Manfred Brennfleck.

Im großzügig begrünten Gewerbepark Regensburg (www.gewerbepark.de) finden bis zu 15 000 Besucher pro Tag bekanntlich nicht nur 300 Unternehmen / Institutionen, sondern auch umfassende Servicestrukturen. Das Spektrum reicht von 3500 kostenlosen Parkplätzen über eine Einkaufspassage und sechs Kompetenz-Schwerpunkte (MediPark, BeraterPark…) bis hin zu Aus- und Fortbildungszentren oder zum Bereich Fitness/Wellness. Über die A 3 und die A 93 ist der Park optimal an die überregionalen Verkehrsnetze angebunden.



Immobilienprojekte gestalten. Arbeiten im Business Campus München : Garching.

26 01 2012

Stellenangebot: Gärtner/in  (Vollzeit)



Garching gewinnt mit dem Business Campus

20 01 2012

Beschleunigtes Tempo für neue Großansiedlungen von Osram und der Automobilindustrie / Die „Halbzeit“ bei der Projektentwicklung rückt näher

Die Universitätsstadt Garching unmittelbar nördlich von München kommt im Wettbewerb der Wirtschaftsräume immer besser ins Spiel: Zwischen der „AllianzArena“ und dem Forschungsgelände mehren sich die Neuansiedlungen, wobei viele Unternehmen diese Adresse wählen: Parkring, Business Campus. Dafür standen zuletzt Akamai (Cloud-Plattformen), Garmin (Navigation), Insight (IT), die TU und ein Edeka-Vollsortimenter als Herzstück der integrierten Nahversorgung. Belegt werden die Standortvorteile und -potenziale auch durch eine aktuelle Großanmietung von Osram (19  000 m²) und ein geplantes Joint Venture der Automobilindustrie: Auf 30 000 m² sollen 940 Ingenieure innovative Antriebskonzepte (Hybridtechnik) entwickeln. Sechs Jahre nach dem Spatenstich ist damit die Schlüsselfunktion des Business Campus (schon rund 70 Mietpartner) bei der Neupositionierung der lange „unter Wert gehandelten“ Kommune klar erkennbar.

Die Osram AG bestätigte jetzt offiziell gegenüber Medien, dass sich das international tätige Unternehmen (Licht- /LED-Systeme) nicht nur im Münchener Hochhaus-Komplex „m.pire“ etabliert, sondern weitere 450 Arbeitsplätze im Business Campus München : Garching ansiedelt. Pressesprecherin Nadine Kleinert erklärte, dass künftig die Bereiche Allgemeinbeleuchtung und Forschung in der Universitätsstadt tätig sein würden. Die Flächen erfüllten alle bautechnischen Anforderungen. So seien beispielsweise für Labore spezielle Böden notwendig. Zudem sei der Business Campus sowohl mit der U-Bahn als auch mit dem Auto gut zu erreichen. Die Linie 6 verbinde die beiden neuen Standorte direkt.

Garching gewinnt mit dem Business Campus

Im insgesamt 31 000 m² großen Gebäude Parkring 29 – 33, dessen Fertigstellung zum Frühjahr 2012 eingetaktet ist, werden 19 000 m² bereit gestellt. Der Abschluss, mit vermittelt von Colliers International (München) und BNP Paribas Real Estate, wurde Ende 2011 unter Dach und Fach gebracht. „Neben anderen Vorteilen war wichtig, dass hier über Jahre hinweg alle Möglichkeiten für eine eventuelle Expansion und zur optimalen Organisation aller Abläufe gesichert sind“, sagt Michael Blaschek, Geschäftsführer der Business Campus Management GmbH am Parkring, nur wenige Kilometer von München-Schwabing.

Mit den laufenden Vorhaben sind noch heuer Mietflächen von rund 100 000 m² im Business Campus und damit die „Halbzeit“ bei der Projektentwicklung absehbar. „Die  Resonanz bestätigt unseren strategischen Ansatz ebenso wie die Lagegunst der Stadt“, sagt Christian Bretthauer vom Zentralmanagement der federführenden Vielberth-Gruppe (Regensburg). „Selbst der beste Standort ist aber kein Selbstläufer. Eine nachhaltige Kooperation aller Kräfte bleibt für den Endausbau zwingend.“ Anspruchsvolle Konzepte verlangten hohe Vorleistungen, um von Anfang an all jene Struktur- und Service-Bausteine zu integrieren, die für ein attraktives Umfeld und die dauerhafte Akzeptanz zwingend seien. Die Gruppe baue selbst über kritische Wirtschaftsphasen hinweg auf die Qualität des flexiblen Masterplans und substanzielle Effekte. „Eine schnelle Gewinnabschöpfung steht nicht im Fokus.“

Das Konzept überzeugt
Der Mieterkreis sieht seinen Vertrauensvorschuss schon bestätigt: Umfragen zufolge können nahezu alle Entscheider ihren neuen Sitz weiter empfehlen. Zugleich listete die „SZ“ Gründe für die Sogkraft auf. Aus der Historie anderer Vorhaben im Landkreis lasse sich ableiten, „warum manche Immobilien gut angenommen werden und andere nicht“: Ein attraktiver Park „braucht mehr als eine Autobahnabfahrt, ein paar Lagerhallen und ein gläsernes Bürohaus. Standortmarketing ist vonnöten, Psychologie, allerlei Infrastruktur und eine ausgeklügelte Werbestrategie“. Beim Business Campus sei dies gelungen: mit einem Plan aus einem Guss, der in marktgerechten Intervallen umgesetzt werde und Servicestrukturen beinhalte…

„Die Wirtschaftsförderung hat für die Stadt und auch für mich persönlich eine hohe Priorität. Deshalb fördere ich gezielt eine gesunde Struktur. Wir vertrauen auf unsere Standortfaktoren, auf Innovation und Fortschritt, bauen die Infrastruktur aus, fördern Firmen und helfen bei der Erschließung. Das alles kommt den Unternehmen in Garching und dem Business Campus zugute. Er markiert sicher einen Durchbruch bei der Positionierung des Wirtschaftsraums, zumal das große Kontingent flexibler Mietflächen über längere Zeit hinweg rasche Ansiedlungen oder Expansionsvorhaben ohne hohe Kapitalbindung ermöglicht.“

Dass hier kein „Lokalpatriotismus“ zum Ausdruck kommt, belegt die Expertise von Rupert Hackl, als Leiter der Region Süd des Immobilienfinanzierers Eurohypo ein ausgewiesener Kenner des Marktes. Hackl bewertete den Business Campus vom Start weg als überzeugende Entwicklung vor den Toren der Landeshauptstadt und schrieb dem Projekt selbst inmitten der globalen Krise 2008/09 eine Sonderstellung zu. Dahinter stehe ein Investor mit hoher Eigenfinanzierungskraft, sagte Hackl anlässlich eines IIR-Forums.

Mit Anfragen gut zu tun
Am Parkring haben die Teams alle Hände voll zu tun. Grenzen setzen derzeit allenfalls die Kapazitäten. Weitgehend bezogen ist das jüngste Gebäude am Fußgänger-Tunnel zur U-Bahn-Linie 6. Hier wurden 15 000 m² für den Edeka-Markt mit umfassenden Sortimenten und Bäckerei, für ergänzende Gastronomie-Angebote, eine Zahnarztpraxis, TUM-Hörsäle, Büros und Dienstleistungen realisiert. Nebenan folgt das erwähnte, aktuell größte Büroobjekt im Landkreis, für das es neben Osram bereits weitere Mieter/Interessenten gibt. Im Hintergrund werden deshalb die nächsten Bauquartiere vorbereitet: für Büros, B2B-Services, F&E…

Mehr als 70 Firmen/Institutionen agieren inzwischen vom Business Campus aus. Im Kundenkreis finden sich neben den genannten Adressen zum Beispiel die Zentrale der internationalen Gruppe Amer Sports (Atomic, Salomon, Wilson…), Bombardier, Bosch Rexroth, Fraunhofer, Harman Becker, Helmholtz, Knauf, Texas Instruments oder Velux. Um die 2000 Arbeitsplätze sind entstanden. Nimmt man ein mittleres Jahreseinkommen von 50 000 Euro an – was bei qualifizierten Vollzeitjobs kaum zu hoch gegriffen sein dürfte – so addieren sich Gehaltssummen von 100 Millionen Euro und erhebliche Kaufkraftgewinne auf. Auch offizielle Statistiken spiegeln die wachsende Wirtschaftskraft: Garchings Kämmerer erhöhte im Herbst 2011 seinen Gewerbesteuer-Ansatz von 14 auf 18,4 Millionen Euro.
 
Und es gibt noch beachtliche Potenziale zwischen City und Airport: Insgesamt sieht der Bebauungsplan rund 230 000 m² und 7000 Arbeitsplätze vor, womit sich Bruttoeinkommen von 350 Millionen Euro pro Jahr abzeichnen. Auch die Gewerbesteuer-Effekte dürften nachhaltig sein: „Obwohl der Stadtrat im Sinne einer verstärkten Wirtschaftsförderung den Hebesatz von 350 auf 330 Punkte gesenkt hat, sind unter dem Strich Mehreinnahmen zu erwarten“, prognostiziert Bretthauer. „Wir bieten einen Weltstadt-Standort mit Steuervorteil.“

Blaschek führt diese Linie fort: „Die Verdichtung moderner Strukturen auf früheren Brachflächen verbessert das Profil der gesamten Stadt. Alle Angebote kommen ja nicht nur dem Bedarf der Beschäftigten vor Ort, sondern auch dem angrenzenden Gewerbegebiet, Bürgern aus Hochbrück und anderen Stadtteilen bis hin zu dem über die Nordtrasse sowie die U-Bahn angebundenen TU-Gelände entgegen. Die kurzen Wege zum Nahverkehr sind ebenso vorteilhaft wie die mit den Bauquartieren entstehenden 4000 Campus-Stellplätze.“

Auch in der Nachbarschaft mehren sich von BMW bis Zeppelin positive Signale: So will Swiss Life bis 2014 eine neue Zentrale (600 Beschäftigte) in direkter Nähe zum Business Campus bauen. Der Versicherer erwartet Medienberichten zufolge siebenstellige Einsparungen an Gewerbesteuern pro Jahr. Zudem will General Electric erneut die Standortvorteile in der Wissenschaftsstadt nutzen und sein Research Center erweitern.
 
Angesichts des rundum erfreulichen Geschehens sagt Blaschek stellvertretend für sein Team: „Die Pionierarbeit am Parkring macht bei allem Stress wirklich Spaß. Zumal wir stolz darauf sind, dass unser Projekt weit über die Aufbauphase hinaus ausstrahlen wird…“



Anreiz für Zuzügler

5 01 2012

Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 05.01.2012:

Anreiz für Zuzügler
Garching will Standort einer internationalen Schule werden

Garching kann sich im Vergleich zu anderen Kommunen brüsten – mit einer international anerkannten Exzellenz-Universität und einem multifunktionalen Büro- und Dienstleistungspark. Vom Image als Industriestandort, das Garching mit seinem Gewerbegebiet Hochbrück einst anhaftete, ist nicht viel geblieben. Wissenschaft, Forschung, modernes, sauberes Gewerbe – so definiert sich die selbsternannte Universitätsstadt heute. Aber Bürgermeisterin Hannelore Gabor (CSU) ist noch nicht zufrieden: „Internationale Wissenschaftler finden den Weg nicht nach Garching“, sagt sie. Mit einer internationalen Schule soll das anders werden.

Die Stadt will mehr Anreize schaffen für internationale Forscher, damit sie künftig nicht nur in Garching arbeiten, sondern sich auch in der Universitätsstadt niederlassen. Gabor drückt es so aus: „Wir brauchen ein Zugpferd für die Wissenschaftler.“ Vorbild für die Schule sind laut Bürgermeisterin die Bavarian International School in Haimhausen und die Munich International School in Starnberg. Vom Kindergarten an werden in diesen Privatschulen Kinder mehrsprachig unterrichtet, die Abschlüsse entsprechen internationalen Standards; wer eine der Schulen absolviert, kann ohne Probleme in einem anderen Land studieren. Zwar rechnet Gabor damit, dass die Schule erst im Jahr 2014 gebaut wird, weiter vorantreiben will sie das Projekt aber schon im neuen Jahr.

Mit einem Investor hat sie schon erste Gespräche geführt. Dieser habe derartige Projekte bereits in anderen Bundesländern erfolgreich realisiert, sagt die Bürgermeisterin. Entstehen soll die internationale Schule in der Nähe des Business Campus, direkt in der sogenannten „Kommunikationszone“ zwischen Stadt und Campus.
Bedarf für das internationale Angebot ist da. Es gibt viel bilinguale Familien, für die eine internationale Schule bei der Suche nach einem Wohnort von zentraler Bedeutung ist. Wichtig sei vor allem, dass in der Einrichtung alle Schulzweige angeboten werden, meint Gabor. Besonders in den kommenden Jahren werde die Schule wichtig für Garching. General Electric plant bereits seine Erweiterung, und auch die European Organisation for Astronomical Research will ihre Aktivitäten in Garching ausweiten.



Der Gewerbestandort Garching boomt

5 01 2012

Der Münchner Merkur schreibt in seiner Sonderveröffentlichung “Jahresrückblick 2011) am 24.12.2011:

Stadt freut sich über prominente Zuzüge und hofft auf neue finanzielle Spielräume

Gute Verkehrsanbindung: Der Business Campus liegt an der U-Bahn und hat Autobahnanschluss.               FOTO: DIETER MICHALEK

Garching – in den vergangenen Jahren war die Stadt Garching immer knapp bei Kasse, doch diese Zeiten könnten sich in den nächsten Jahren ändern. Viel neues Gewerbe siedelte heuer in Hochbrück an und lässt Garching in die gehobene Liga der Nachbarn aufsteigen.
Der große Wurf war die Entscheidung des führenden Lebensversicherers Swiss Life, neben dem Business Campus am Ortseingang Hochbrück neu zu bauen. Derzeit befindet sich die Deutschlandzentrale des Konzerns  in München am Ende der Autobahn A 9.
Garching gewann mit dem Erfolgsmodell Business Campus zudem eine Reihe prominenter Unternehmen für sich. Dort besteht die Möglichkeit für die Wirtschaft, mit der Wissenschaft Tür an Tür zu arbeiten. Die TU München hat gut 9.000 Quadratmeter angemietet. Gerade Ismaning spürte zuletzt die Gefahr von vermehrten Firmen-Abwanderungen.
Die Bewegung in Garching streckte sich auch in das bestehende Gewerbegebiet hinein. So modernisierte das Hochbrücker Urgestein Voith den Standort und erforscht die Kohlefaser-Produktion. Innovativ ist auch das Batterie-Testzentrum des TÜV-Süd, bei dem die weltweite Forschung an den Speichermedien für Elektroautos koordiniert wird.
Garching warb bis zur Erneuerung des Logos mit dem Slogan „Universitätsstadt im Aufschwung“. Nun heißt es nach dem bewegten Jahr: Wissenschaftsstandort im Aufschwung. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, wann die finanziellen Spielräume  der Stadt steigen.



Akamai Technologies GmbH mietet 2.000 qm im Business Campus München : Garching

21 12 2011

Deal-Magazin, Online-Veröffentlichung vom 21.12.2011:

Im Norden Münchens, zwischen Stadtgebiet und dem Münchner Flughafen, hat die Akamai Technologies GmbH auf Vermittlung von Cushman & Wakefield (C&W) im Business Campus München:Garching, Parkring 29-33, 2.000 m² Bürofläche angemietet.

Das IT-Unternehmen ist eine der weltweit führenden Cloud-Plattformen. Akamai hat seinen Firmenhauptsitz in den USA in Cambridge, Massachusetts, und verfügt weltweit über Niederlassungen. Es bezieht sein neues Domizil Mitte 2012 und wird bei seinem technischen Ausbau und Umzug vom Project Management von C&W beraten und begleitet.

Der Business Campus ist ein Projekt der Unternehmensgruppe Dr. Vielberth (Hauptsitz Regensburg).



Business Campus: Weltstadt-Standort mit Steuervorteil

13 12 2011

Aus dem IHK-Magazin für München und Oberbayern, Ausgabe Dezember 2011:

Der Business Campus München : Garching fokussiert vielfältige Qualitäten in Garching

Hier zeigt sich die Dynamik der Metropolregion: Immer mehr renommierte Adressen entdecken die Top-Lage zwischen der international bekannten „AllianzArena“ und der TU München für sich: Dreh- und Angelpunkt ist der Business Campus mit seinen flexiblen Mietflächen. Schon in den ersten Abschnitten haben sich bereits mehr als 70 Unternehmen mit 2000 Beschäftigten angesiedelt: in einem motivierenden Umfeld mit viel Grün, Service-Netzen, 4000 Parkplätzen und direkter U-Bahn zum Marienplatz…

Hohe Flexibilität, niedrige Kosten: Alle Business Campus Immobilien lassen den Mietern viel Freiheit zur Optimierung interner Abläufe

Zukunftsorientierten Branchen bietet der Standort weit mehr als „nur“ m². Auf Cafe-Terrassen an einer zentralen Wasser-Landschaft genießen Beschäftigte ihre Pausen. Andere lassen zwischen Terminen auf der Ufer-Promenade die Beine – und die Seele – baumeln, machen einen Spaziergang vorbei an einer Veranstaltungsfläche am See durch großzügige Grünzonen. Da reicht eine Viertelstunde, um abzuschalten.

Rundum erleichtern durchdachte Strukturen die Balance von Beruf, Familie, Freizeit. Womit sich Firmen im Wettbewerb um kluge Köpfe besser positionieren.
Für diese zeitgemäße Service-Philosophie steht exemplarisch ein großer Edeka-Markt mit Komplettsortimenten vom Backshop über Feinkost und ausgesuchte Frischwaren bis hin zum Tagescafe.
Weitere Serviceeinrichtungen wie eine Postdienststelle, Geldautomat und eine zahnärztliche Praxis bereichern den Standort.

Getragen wird das Großprojekt von der Dr. Vielberth-Gruppe (Regensburg), die seit Jahrzehnten erfolgreiche Büro-, Handels- und Dienstleistungszentren realisiert und im Eigenbestand verwaltet. Dazu zählen der Gewerbepark Regensburg (300 Firmen) oder der Südwestpark Nürnberg (200 Adressen). Christian Bretthauer (Zentralgeschäftsführung der Vielberth-Gruppe) sieht die Analyse bestätigt, dass Garching vor den Toren der Landeshauptstadt kontinuierlich an Attraktivität gewinnt. „Bei einem Gewerbesteuer-Satz von derzeit 330 Punkten bieten wir einen Weltstadt-Standort mit Steuervorteil…“



Ein städtebauliches Scharnier

23 11 2011

Ein Artikel von Ines Alwardt, Süddeutsche Zeitung, 23. November 2011:

Der Business Campus Garching entwickelt sich und lässt die Bereiche Forschung und Gewerbe zusammenwachsen

Garching – Am Anfang war da nur Acker und das schlechte Image vom Industriestandort. Keine Kanalisation, keine Straßen und Häuser – geschweige denn ein Stromnetz. “Im Prinzip gab es hier gar nichts”, sagt Michael Blaschek. Er sitzt im sechsten Stock eines Hauses am Parkring und schaut hinunter auf das, was von oben aussieht wie eine kleine Stadt: ein Edeka-Markt auf der rechten Seite, daneben mehrstöckige Bürogebäude, dierekt vor dem Fenster ein Outlet-Store für Sportbekleidung, nebenan ein Bäcker…..

…Etwa 70 Unternehmen haben sich in den letzten vier Jahren im sogenannten multifunktionalen Büro- und Dienstleistungspark niedergelassen. Mehr als 2000 Menschen arbeiten hier, in den nächsten sieben Jahren soll ihre Zahl auf 6000 steigen. Die betreibende Dr. Vielberth Verwaltungsgesellschaft will bis dahin 230 000 Quadratmeter Mietfläche bauen – fast die Hälfte steht schon.

Der Business Campus wächst und mit ihm steigen die Gewerbesteuereinnahmen Garchings. Stolz ist die Universitätsstadt auf den neuen Teil des Hochbrücker Gewerbegebiets, denn mit ihm wandelt sich auch das Image der Stadt – vom einst reinen Industrie- zu einem modernen und vielseitigen Gewerbestandort. “Durch die Neubauten hat sich die Wahrnehmung des Wirtschaftsstandortes Garching nachhaltig verändert”, heißt es auf der Homepage. Garching als Wirtschaftsstandort entwickele sich immer mehr zur “Marke”…

…Michael Blaschek sagt: “In Garching hat ein Umdenken stattgefunden: Man hat erkannt, dass Logostik nicht alles ist.” Mit dem Business Campus sollen die bisher getrennten Bereiche der Stadt eins werden.  “Wir verstehen uns als städtebauliches Scharnier, das die sensiblen Bereiche Forschung und Gewerbe zusammenwachsen lässt”, sagt Ralph Kleiner von der Verwaltungsgesellschaft…

…In einem der Gebäude hat die TU Räume für ihren Stiftungslehrstuhl Finanzmathematik angemietet: An der Wand hängt eine elektronische Tafel – in Eichtzeit handeln die Studenten in dem nachgebauten Börsensaal Aktien. “Intelligente Raumlösungen” nennt Geschäftsführer Blaschek dieses Konzept: Für die Bedürfnisse des jeweiligen Mieters passe man die Räume an. Will sich ein Unternehmen erweitern, zeihe es in ein anderes haus um oder miete weitere Flächen. Dass das Konzept funktioniere, zeige die Vielfalt der Branchen…

…Bis dahin werde auch die Infrastruktur auf dem Business Campus weiter wachsen. Erst kürzlich hat der Edeka-Markt eröffnet, einen Zahnarzt gibt es auf dem Gelände bereits – und für die Studenten steht seit einigen Wochen auf dem Parkplatz ein Döner-Stand bereit.

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Amer Sports Outlet Store am Business Campus München : Garching

14 11 2011

Winteraktion vom 14. November bis 30.12.2011: 3 für 2 – das Günstigste ist gratis



Niederbayerisches Gipfeltreffen im neuen Supermarkt

4 11 2011

Der Münchner Merkur schreibt am 04.11.2011:

Garching – Mit einem großen Fest hat am Mittwochabend der Edeka-Markt im Garchinger Business Campus eröffnet.

Supermarkteröffnung im Business Campus Garching: Die Blaskapelle Arnstorf gibt ein Ständchen im neuen Markt. Arnstorf ist der Geburtsort der Garchinger Bürgermeisterin Hannelore Gabor. (Foto: Förtsch)

Dieser dient zur Versorgung der Angestellten, soll aber auch Kunden aus Garching und Hochbrück für sich gewinnen. Die Betreiberin ist Christina Ernst, die bereits in Reisbach und Plattling zwei Edeka-Märkte betreibt. Sie hatte sich bei der Supermarktkette für mehrere potentielle Standorte im Landkreis München beworben.

Garching wird nun mit 1630 Quadratmetern Verkaufsfläche der größte ihrer drei Märkte. Zum Laden kommt noch ein 200 Quadratmeter großes Bistro, in der ein asiatischer und ein bayerischer Koch einen täglich wechselnden Mittagstisch anbieten werden. Das Bistro bekam bei einem humorvollen Brainstorming den Namen „Im Ernst“ verliehen.

Die Besonderheit des Garchinger Edeka-Marktes ist eine neuartige Technik der Firma Carrier für alle Kühltechniken, die besonders umweltfreundlich ist mit rund 25 Prozent Energieeinsparung im Vergleich zu herkömmlicher Technik. Bürgermeisterin Hannelore Gabor bekam eine besondere Überraschung bei der Eröffnung präsentiert. Christina Ernst brachte zur Feier eine Busladung Stammkunden inklusive Bürgermeister aus Reisbach mit, aber auch eine Abordnung der Blaskapelle Arnstorf, dem Geburtsort der Garchinger Bürgermeisterin.

Hannelore Gabor hatte gleich ein breites Grinsen im Gesicht beim Blick zu den Musikern: „Klar kenne ich den Hofbauer. Perfekt!“ Auch Christina Ernst ist eine Arnstorferin. Die Rathauschefin wertete die zahlreich anwesenden Stadträte für das große Interesse der Garchinger an dem neuen Markt. Christina Ernst attestierte sie, „dass sie dem Einkaufszentrum eine Seele eingehaucht haben, wie nur eine Frau das kann“.

Neben dem Supermarkt wird noch ein Lokal entstehen, mit dem dann den Beschäftigten des Business Campus eine vielfältige Versorgung garantiert ist. „Garching und der Business Campus gehören zusammen“, sagt Gabor. Die Investoren hätten „ein millionenschweres Zeichen“ im Standort nördlich von München gesetzt. Der Büropark zwischen Garching und dem Hochbrücker Gewerbegebiet setze neben dem wirtschaftlichen Erfolg auch städtebauliche Akzente.