Der neue Business Campus Newsletter “netzwerk” ist da!

15 12 2014

Infos, Meinungs, Trends… Alles was in und rund um den Business Campus München : Garching geschieht, nachzulesen im aktuellen Newsletter “netzwerk” (Ausgabe 9 / 2. Halbjahr 2014):



Auch in Unterschleißheim nahe München entsteht ein Business Campus mit spezifischen Vorteilen

8 12 2014

Unterschleißheim nördlich von München bringt seine günstige Lage mehr denn je zur Geltung: Auf dem bisherigen Grundstück von Airbus Defence and Space an der Landshuter Straße entstehen bald zukunftsgerechte Standortstrukturen nach dem Vorbild des wenige Kilometer entfernten Business Campus München : Garching. Die Verträge sind geschlossen. Das mit dem regionalen Gewerbeimmobilien-Markt vertraute Business Campus-Team, seit 2006 am Garchinger Parkring vertreten, wird Zug um Zug weitere Mietflächen für Büro, Dienstleistung oder auch Forschung & Entwicklung in der größten Stadt des Landkreises bereit stellen. Der neue Business Campus München : Unterschleißheim kann voraussichtlich bis zu 5000 attraktive Arbeitsplätze mit bester Anbindung an das Autobahn-Netz und direkter S-Bahn-Linie City/Airport aufnehmen.

„Wir haben bei anhaltend starker Resonanz auf unser Business Campus-Konzept zwischen der AllianzArena und dem Garchinger Forschungszentrum schon 155 000 m2 für rund 90 namhafte Mietpartner realisiert und sehen langfristige Wachstumspotenziale. Das gilt sowohl für die Universitätsstadt Garching als auch für Unterschleißheim mit seinem ausgewogenen Mix aus Industrie, Technologie und Dienstleistung. Unsere zeitlich abgestimmten Investitionen sind auf die wirtschaftliche Dynamik und den prognostizierten Zuzug in der Metropolregion ausgerichtet. Offizielle Stellen gehen im Mittel von 200 000 Neubürgern und deutlichen Beschäftigungsgewinnen aus“, begründen die Zentralmanager Christian Bretthauer und Dr. Lothar Koniarski mit Michael Blaschek (Geschäftsführer in Garching) sowie Stephan Hof (Expansion) die Strategie. Stephan Hof hat den Transfer koordiniert und zeichnet künftig auch als Geschäftsführer für den neuen Business Campus in Unterschleißheim verantwortlich.

Nachhaltiges Nutzungskonzept

Der bisherige Grundstückseigentümer Airbus Defence and Space hatte im vergangenen Jahr angekündigt, die Kapazitäten seiner Verteidigungs- und Raumfahrtsparte bis Ende 2015 überwiegend in Ottobrunn zu konzentrieren. In enger Absprache mit der Stadt Unterschleißheim sowie mit Unterstützung des beauftragten Beraters Colliers International München erfolgte daraufhin die Auswahl eines Käufers mit einem nachhaltigen Nutzungskonzept für das Areal.

Der Erste Bürgermeister Unterschleißheims, Christoph Böck, bewertet das Investment als außerordentlich positives Signal für die Kommune mit 27 500 Einwohnern: „Der Wirtschaftsstandort Unterschleißheim bleibt ausgesprochen attraktiv. Der Verkauf des ehemaligen Geländes von Airbus Defence and Space an die Entwickler des Business Campus ist eine hervorragende Nachricht für den gesamten Wirtschaftsraum der Europäischen Metropolregion München. Der jetzt vollzogene Eigentümerwechsel eröffnet die einzigartige Chance, die vorhandenen Flächen progressiv weiterzuentwickeln.

Der Eigentümerwechsel macht deutlich, dass weiter vielversprechende und klare Entwicklungsmöglichkeiten für Unterschleißheim vorhanden sind, die mit Investitionen in den Standort verbunden sind sowie Unternehmensansiedlungen und neue Arbeitsplätze mit sich bringen. Die Stadt wird den neuen Investor bei der Realisierung seiner Vorhaben aktiv unterstützen.“

Während der Übergangsphase können die Entwickler im Dialog mit den öffentlichen Gremien ihren Masterplan zur Neustrukturierung des Geländes ausarbeiten und danach zeitnah umsetzen. Bestehende Bürohäuser sollen aufgewertet und in eine vielfältige Business-Landschaft integriert werden, während einige größere Hallen (Technologie-Entwicklung, Test, Montage etc.) durch multifunktionale Immobilien ersetzt werden.

Multifunktionale Mietflächen

Auch Kombinationen sind darstellbar, etwa für Forschung, Prototypen-Bau, Präsentation/Vertrieb, Verwaltung, Kommunikation oder E-Commerce. „Unsere eigene Planungsgesellschaft realisiert Lösungen nach Maß“, erklärt Dr. Koniarski, während Michael Blaschek die Erfahrungen aus der Aufbauarbeit der Business Campus Management GmbH am künftig eng vernetzten Standort Garching einbringt. „Für Kombi-Module gibt es eine hohe Nachfrage, da die Bereiche F&E und High Tech laufend Impulse auslösen. Hier kommt die Innovationskraft der deutschen Wachstumsregion Nr. 1 voll zum Tragen.“

Christian Bretthauer: „Der Business Campus in Unterschleißheim und unser erfolgreicher Park in Garching stehen nicht in Konkurrenz, sondern ergänzen sich mit spezifischen Merkmalen. Bald können wir den individuellen Expansionsplänen von Mietinteressenten mit entsprechend differenzierten Raumlösungen entgegen kommen. So werden beispielsweise Unternehmen mit internationalen Kontakten den schnellen, bei jeder Verkehrslage sicheren Transfer zum Airport mit seinen fast 40 Millionen Passagieren im Jahr schätzen. Dank der nahen TU, der Helmholtz-, Max-Planck- oder Fraunhofer-Institute bietet sich der neue Standort aber ebenso für Kooperationen in der Forschung an. Zumal hier viele Ingenieure, Techniker und Programmierer zuhause sind.“

Bei ihrem zweiten Projekt im Gebiet der „Nordallianz“, das im bundesweiten Vergleich ähnliche Spitzenwerte zeigt wie die Landeshauptstadt, vertrauen die auf autarke Parks mit einer hohen Eigendynamik spezialisierten Teams auf das Zusammenwirken struktureller bzw. konzeptioneller Vorteile wie:

- leistungsfähige Anbindung über die A 92, A 99, A 8, A 9 und das Bundesstraßen-Netz;

- nur 700 Meter bis zur S-Bahn-Linie 1 mit ca. 15 Minuten Fahrzeit zum Airport bzw. in die City;

- günstiger Gewerbesteuersatz von 350 Punkten (Landeshauptstadt: 490);

- effiziente Grundrisse von 100 bis 10 000 m2 oder mehr durch erfahrene Planungsteams;

- wettbewerbsgerechte Mieten/Nebenkosten auf Dauer durch professionelle Verwaltung;

- mehr Aufenthaltsqualität durch gepflegte Grün- und Ruhezonen rund um die Arbeitsräume;

- Work-Life-Balance durch integrierte Gastronomie-, Einkaufs- und Serviceangebote;

- Impulse durch Adressen wie Baxter, BMW oder Linde im benachbarten Gewerbegebiet uvm.

Die gewachsene Stadtstruktur mit Wohnungs-, Bildungs- und Dienstleistungsangeboten auf kurzen Wegen kommt den Projektplanungen ebenso entgegen wie das leistungsfähige Nahverkehrsnetz. Hof: „Nach unseren Erfahrungen an vergleichbaren Business-Standorten nutzen – bei zunehmender Tendenz – heute schon mehr als 30 Prozent der Beschäftigten günstige Busse und Bahnen.“

Die Entwickler vertrauen auf ihr in Jahrzehnten gesammeltes Know-how und sind überzeugt, dass die Wirtschaft auch die Lage-, Liquiditäts- und Wettbewerbsvorteile der zusätzlichen Gewerbeflächen-Angebote schnell für sich entdecken wird. Bretthauer: „Vorausschauende Entscheider können so ihre Unternehmen in der chancenreichen EU-Metropolregion optimal positionieren und nicht zuletzt gefragte Fachkräfte binden bzw. finden. Diese wichtigen Erfolgsfaktoren greifen in Unterschleißheim wie in Garching.“



TU München ruft auf zur Teilnahme an einer Studie über die Zukunft der Metropolregion München

28 11 2014

Der Business Campus München : Garching ist Kooperationspartner der Studie „WAM – Wohnen, Arbeiten und Mobilität in der Metropolregion“, die von der TU München durchgeführt wird.

Die Dynamik der Metropolregion München hat inzwischen ganz Südbayern erfasst. Verwaltung, Politik und Wirtschaft stehen angesichts des Bevölkerungswachstums und der Verkehrsentwicklung vor großen Herausforderungen. Jetzt soll eine Studie Handlungsvorschläge liefern. Unterstützt von einem breiten Bündnis aus Partnern will die Technische Universität München mit der Studie „WAM – Wohnen, Arbeiten, Mobilität“ die bekannten Probleme in einem größeren räumlichen Umgriff untersuchen und Zukunftsoptionen aufzeigen.

Um mehr über die Gründe eines Umzugs oder Jobwechsels zu erfahren, ruft die TU München alle Bürgerinnen und Bürger, die innerhalb der letzten drei Jahre ihren Wohnort oder Arbeitsplatz gewechselt haben auf, bis 15. Februar 2015 an der Online-Umfrage teilzunehmen: www.wam.tum.de



Neues Entwicklungszentrum im Gewerbepark Regensburg

14 11 2014

Hier wird Zukunft gestaltet und bald noch intensiver daran gearbeitet, mit hocheffizienten Automobilen den Treibstoffverbrauch und den CO2-Ausstoß zu senken. Ab Ende Dezember können bis zu 300 Ingenieure auf 4000 m2 großen Forschungs-, Test- und Büroräumen im Gewerbepark Regensburg neue Automotive-Systeme entwickeln und erproben. Neben dem erfolgreichen Motormanagement-Spezialisten AVL Software und Functions GmbH haben heuer viele weitere innovationsstarke Unternehmen Mietverträge über insgesamt 42 000 m2 am zentralen Dienstleistungsstandort geschlossen.

Rund 23 000 Meter IT-Kabel, 17 048 Kubikmeter umbauter Raum, 167 Isolierfenster, 604 Kubikmeter Dämmung… Viel Aufwand und Know-how stecken im neuen AVL-Entwicklungszentrum. Auf den Gastronomie-Terrassen am Gewerbepark-See konnte man in den Sommermonaten praktisch dabei zusehen, wie eine Bestandsimmobilie mit einer zusätzlichen Ebene und modernen Energiesystemen in ein multifunktionales Gebäude mit einem taghellen, innenliegenden Atrium verwandelt wurde. Und das ist nur ein Ausdruck der anhaltenden Dynamik, von der Geschäftsführer Roland Seehofer jetzt mit Prokuristin Maria Eichhammer berichtete.
Die im Jahresverlauf am größten regionalen Business-Standort bereit gestellten Raumkapazitäten entsprechen in etwa der Fläche von 300 Großstadt-Reihenhäusern. Profundes internes Know-how in der Planung und Realisierung gewerblicher Immobilien und nicht zuletzt ein Netzwerk zuverlässiger Bau- und Handwerksbetriebe machen es möglich, dieses Volumen zu stemmen.

Spielraum für planvolle Expansion
„Unternehmen achten mehr denn je auf eine leistungsfördernde Infra- und Servicestruktur“, betonte Seehofer beim Rundgang während der „heißen Phase“ im AVL-Projekt. Rund um das Atrium haben die Handwerker noch gut zu tun, um die flexiblen Räume termingerecht bis Weihnachten auszustatten.
Mit dem Umzug am bewährten Platz sichert sich die erst vor sechs Jahren in Regensburg gestartete AVL-Gruppe (Hauptsitz Graz) Spielräume für ihre nächsten Expansionsziele. Wobei die frei werdenden AVL-Büros über dem nebenan gelegenen IHK-Bildungszentrum schon an nachfolgende Mietpartner vergeben sind. Seehofer: „Unternehmen mit eigenen Abteilungen oder Kooperationsbedarf in der Forschung & Entwicklung suchen die produktive Nähe zu Marktführern in wichtigen Technologie-Feldern. Aus diesem Innovationsnetzwerk, unserem TechnologiePark, kommen stetige Impulse.“

Dichtes Technologie-Netzwerk
Zuletzt hat sich auch die seit langem als Großmieter ansässige Bosch Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) Erweiterungsflächen gesichert (1560 m2) und erneut auf lange Sicht an den Standort gebunden. Wenige Schritte weiter nutzt das japanische Unternehmen Yazaki (Bordnetze für die Autoindustrie) zusätzliche 1000 m2, während sich Your Own Brand auf 1000 m2 neu im Park eingerichtet hat. Dieser Spezialist stellt Handelsmarken in den Sparten Kosmetika/Haushalt her. Und das sind nur drei interessante Beispiele von vielen.
Speziell für die Technologie-Kompetenz rund um die Grün- und Wasser-Landschaft stehen auch bekannte Adressen wie Thermo Fischer (früher Geneart), Tieto Germany (ca. 1500 m2) oder die Maschinenfabrik Reinhausen (MR), deren Vertrieb auf mehreren Büroetagen über dem modernen Tagungscenter internationale Geschäftsverbindungen pflegt. Diese Dichte namhafter Unternehmen führt Seehofer auf das Zusammenwirken vieler Faktoren zurück:
- optimale Lage/Erreichbarkeit mit 3500 kostenlosen Parkplätzen;
- effiziente Grundriss-Lösungen mit Erweiterungsoptionen;
- professionelle Immobilienservices und kontrollierte Nebenkosten;
- modernes Arbeitsumfeld mit durchdachter Infra- bzw. Servicestruktur;
- dauerhaft hohe Standortqualität mit Grün- und Erholungszonen;
- Imagevorteile bis hin zur einfacheren Personalgewinnung uvm.

Wobei diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt: Neben einer effizienten räumlichen Basis benötigen Unternehmen mit anspruchsvollen Aufgaben nicht zuletzt auch schnelle Datennetze, Consulting-Partner oder eine qualifizierte Wissensvermittlung. „Bei immer kürzeren Innovationszyklen und der zunehmenden Projektorganisation in der Arbeitswelt rücken breit gefächerte Aus- und Fortbildungsangebote ebenso in den Fokus wie bewährte Bausteine von der Einkaufspassage über eine bezahlbare Gastronomie bis zum Business-Hotel“, weiß das Gewerbepark-Team aus vielen Kundengesprächen.

Vielfältige Service-Landschaft
Das Spektrum an beratenden Dienstleistungen wird mit der neu angesiedelten Ergo Versicherung sowie der expandierenden Fortbildungsakademie Markus Pschick weiter differenziert, während „Der Beck“ (Café, Bäckerei, Snacks), die Praxis Rößger (Osteopathie/Physiotherapie), ein größerer Getränkemarkt (Netto) oder ab 2015 auch das neue Zentrum für Kinderkrippe und -garten (ca. 1300 m2) die Serviceangebote rund um die 5000 Jobs noch vielfältiger machen.
Ob die kürzlich gestartete Filiale des Autoteile-Händlers Schirmbeck, der Spezialist „Kettenbertl“ (Geräte/Werkzeuge für Gartenbau, Forstwirtschaft) oder Die Küche direkt.de (stationärer Showroom, E-Commerce) – der positive Trend zieht sich durch alle sechs Kompetenz-Bereiche vom MediPark als größtem privaten Ärzte-Center der Region bis zum Groß- und Fachhandel. Dem kommen natürlich die Frequenzen besonders entgegen (bis zu 15 500 Besucher am Tag).
Um die Position als Marktführer zu untermauern, investiert das Gewerbepark-Management laufend in das nachhaltige Konzept: Im Jahresmittel fließen etwa 1,5 Millionen Euro in den individuellen Zuschnitt bzw. Ausbau von Mieträumen sowie weitere 2,5 Millionen in die Pflege des Gebäudebestands (155 000 m2). Frei werdende Einheiten werden rasch wieder auf aktuelle Standards gebracht.

Bis zu 8000 m2 nach Wunsch
Im Hintergrund skizzieren die Entwickler zugleich neue Immobilienprojekte: Je nach Bedarf sind zeitnah bis zu 8000 m2 für repräsentative Solitär- oder kleinteiligere Kombi-Lösungen (F&E, Vertrieb, Büro…) machbar. Seehofer: „Mit den erfahrenen Architekten und Ingenieuren unseres Partners Gewerbeplan GmbH erfüllen wir auch anspruchsvolle Wünsche. Je komplexer die Herausforderungen durch Mietinteressenten sind, desto besser. Dann können wir unsere spezifischen Kompetenzen voll ausspielen und den Standort nachhaltig stärken.“

www.gewerbepark.de



Restaurant „freiraum“ startet im Business Campus München : Garching

3 11 2014

Mehr „freiraum“ genießen
Mit der Eröffnung des Restaurants am See bietet der Business Campus eine noch bessere Work-Life-Balance für demnächst 4000 Beschäftigte

Garching bei München. Im Herzen des Business Campus München : Garching steht nun neben dem Edeka-Markt und weiteren integrierten Service- und Gastronomieangeboten auch das zentrale Restaurant „freiraum“ des Partners „Arena One“ für eine hohe Aufenthaltsqualität. Die moderne Location (Parkring 24) an der Grün- und Wasser-Landschaft verspricht seit dem 3. November nicht nur den Belegschaften der schon rund 80 ansässigen Unternehmen eine ideenreiche, gesunde Küche und den richtigen Rahmen, um in angenehmer Atmosphäre zu essen, zu kommunizieren und neue Kraft zu tanken.

„Entscheidend für ein perfektes Ergebnis ist ein frisches Grundprodukt. Wir sorgen für eine rasche, schonende Vor- und Zubereitung frischer Nahrungsmittel“, lässt „Arena One“-Manager Ralf Sanktjohanser seine Gäste „in die Töpfe“ schauen. „Schon bei der Personalauswahl haben wir darauf geachtet, dass das Handwerk und nicht die Rechenkunst im Vordergrund steht. Köche mit sehr guter Ausbildung sowie Küchenhelfer mit klar definierten Aufgaben bilden das richtige Team.“ Diese Philosophie kommt im Logo zum Ausdruck: Sanktjohanser: „Hier kann man einfach mal ausklinken und ein Stück Freiheit genießen. Auf der Sonnenterrasse bei einem Kaffee, drinnen bei einem leckeren Menü mit Kollegen, vielleicht auch mit einer Genuss-Box am eigenen Schreibtisch oder beim Team-Meeting mit kreativem Catering…“

Live-Cooking an vier Stationen
„Arena One“, hat sich mit Gastronomie-Konzepten von der „AllianzArena“ bis zum Drehrestaurant des Olympiaturms einen Namen gemacht und auch am Parkring spezifische Strukturen realisiert: mit Live-Cooking an vier Countern, Menü-Kombinationen an den Stationen Asia, Pasta, Pizza und Grill mit mal bodenständigen, mal leichten High Class-Gerichten sowie einer zentralen Zone mit Kaffeebar und mehr vom Frühstück bis zum Snack. Appetit machen zugleich eine Take away-Auswahl und Produkte mit Manufaktur-Charakter zum Mitnehmen – wie Nudelspezialitäten – für die heimische Kochkunst.

Genießen lässt sich alles aus der Küche (355 m²) auf 200 Terrassen-Plätzen, gut 420 Plätzen im Erd-/Obergeschoss sowie 52 Balkon-Sitzen montags bis donnerstags zwischen 8 und 17 Uhr (freitags 16 Uhr). Wobei man dank der Online-Karte und dezentraler Kassen auch bei Zeitdruck gut relaxen kann. Willkommen sind nicht zuletzt die Belegschaften der Adressen rund um den Business Campus, TU- Studierende sowie Bürger oder Vereine. Gäste zahlen bequem bargeldlos per „FRCard“, die im „freiraum“ erhältlich ist. Für Konferenzen und Events bietet das Serviceteam zudem Catering-Arrangements.

Michael Blaschek, Geschäftsführer der Business Campus Management GmbH: „Unternehmen, die qualifiziertes Personal binden oder gewinnen wollen, achten mehr denn je auf ein attraktives Arbeitsumfeld. Unsere langfristig orientierte Standort-Philosophie hat diesen Trend vorweg genommen. Wir stimmen unsere Servicestrukturen und -netzwerke laufend auf den aktuellen Bedarf ab.“



Eigener Schreibtisch ist Schnee von gestern: Neue Bürowelten im Südwestpark

29 10 2014

Von Klaus Wonneberger,
Wirtschaftsredaktion Nürnberger Nachrichten

Gewerbeparks sind normalerweise ein frühzeitiger Gradmesser dafür, wie sich die Wirtschaft entwickelt. Werden viele Neuverträge geschlossen, weil sich zusätzliche Firmen ansiedeln? Sind große Unternehmen bereit, ihre bestehenden Mietverträge weiter zu verlängern, weil es ihnen gutgeht?
Gemessen an den Antworten auf diese Fragen geht es der Wirtschaft im Südwesten Nürnbergs ungeachtet der aufziehenden Gewitterwolken am konjunkturellen Himmel Deutschlands prächtig: „Wir sind sehr zufrieden, die Geschäfte laufen gut“, bilanziert Daniel Pfaller, Geschäftsführer des Nürnberger Südwestparks zur Jahreshalbzeit. Eine Reihe von neuen Unternehmen sei im ersten Halbjahr in den Park neu eingezogen, große Bestandskunden hätten ihre Mietverträge auf lange Zeit prolongiert.
Insgesamt sind auf den Gewerbeflächen entlang des Europakanals zurzeit rund 230 Betriebe angesiedelt und 7500 Menschen finden dort Arbeit. Das vertretene Branchenspektrum ist breit angelegt: Es reicht von Vertretern der pharmazeutischen Industrie über internationale Autozulieferer bis hin zu Finanzdienstleistern sowie Firmen der Informations- und Kommunikationsindustrie. „Viele unserer Betriebe sind schon lange im Südwestpark, die Verweildauer ist hier überdurchschnittlich lang“, sagt Pfaller.
Das heißt aber nicht, dass grundlegende Veränderungen an dem Wirtschaftszentrum spurlos vorübergehen. Im Gegenteil: „Wir merken sehr deutlich, dass das neue Konzept der flexiblen Bürowelten gerade in der Praxis ankommt“, fasst der Park-Manager den aktuellen Trend bei den Gewerbeflächen zusammen.

Großraum statt Nistkästen

Unternehmen gehen immer mehr dazu über, die festen Arbeitsplätze für jeden Mitarbeiter abzuschaffen. Gerade im Projektgeschäft werden die Schreibtische immer wieder neu verteilt, „Desk-Sharing“ bedeutet auch, dass sich mehrere Beschäftigte einen Arbeitsplatz teilen. „Das führt dazu, dass wir in der Bilanz pro Quadratmeter mehr Arbeitsplätze registrieren als früher“, erklärt Pfaller.
Statt „Nistkästen-Büros“ gibt es offene Arbeitsflächen mit dem Charakter von Großraumbüros. Auf der anderen Seite muss der Südwestpark dann aber auch Ruhezonen ausweisen und Kommunikationszentren etwa mit Kaffee-Bars, wo sich die Mitarbeiter immer wieder zum Gedankenaustausch treffen.
Möglich wird das durch ein Vermietungskonzept, das auf flexible Raumaufteilung setzt. „Wir können unsere Gewerbeflächen dem Wachstum der Mieter folgend anpassen. Wir können aber auch mit den Unternehmen atmen“, sagt der Park-Geschäftsführer und meint damit: Wenn es bei den Mietern einmal nicht so gut läuft, können die Büroflächen auch schrumpfen.

Auf LED umgeschaltet

Rund zwei Millionen Euro investiert das Management jedes Jahr in Instandhaltung und in den nachhaltigen Ausbau des Parks und setzt dabei verstärkt auf praxisreife Systeme zur Verbesserung der Ökobilanz. Der sparsame Umgang mit natürlichen Ressourcen, der Einsatz effizienter Technik sowie die Nutzung erneuerbarer Energien sollen die Betriebskosten ebenso wie die Umwelt entlasten.
Vor kurzem sind auf zwei großen Gebäudekomplexen Photovoltaikanlagen mit 200 Kilowatt-Peak Leistung in Betrieb gegangen. Die erzeugte Sonnenenergie fließt als Allgemeinstrom direkt in den technischen Betrieb der Immobilien. „Das entlastet — subventionsfrei — die Betriebskosten“, so Pfaller.
Daneben wurde die komplette Außenbeleuchtung des 14 Hektar großen Parks auf LED-Technik umgestellt. Die Lichtsysteme in den Objekten folgen Zug um Zug. Facility Manager Bernhard Mösbauer hat errechnet, dass allein dank der neu installierten Photovoltaik-Anlagen pro Jahr ein CO2-Ausstoß von 106 000 Kilogramm entfällt. Einschließlich der Fassaden- und Dachdämmung und neuer Pumpensysteme würden sogar 271 Tonnen CO2 vermieden.
Die Süd-West-Park Management GmbH ist ein Unternehmen der Vielberth-Gruppe in Regensburg, die insgesamt 260 Mitarbeiter beschäftigt. Das Geschäft der Gruppe ist die Entwicklung und das langfristige Management komplexer Standorte für Büro, Dienstleistung und Handel. Das Unternehmen wurde vor 60 Jahren von Dr. Johann Vielberth gegründet. Inzwischen werden Business Parks, Einkaufszentren und Rastanlagen beziehungsweise Autohöfe mit einer Gesamtnutzfläche von über 600 000 Quadratmetern betrieben und weiterentwickelt. Rund 850 Unternehmen und Institutionen mit zusammen 19 000 Beschäftigten sind gegenwärtig als Mieter ausgewiesen. Der Standort Nürnberg gehört zu den größeren Objekten der Regensburger.



Unternehmen positionieren sich bewusster denn je im Wettbewerb um Kunden und kluge Köpfe

28 10 2014

Geschäftsführer Daniel Pfaller skizziert im Kurzinterview mit Metropol-news einige „Treiber“ der anhaltenden Dynamik im Südwestpark Nürnberg

Die Flächennachfrage an ihrem Standort ist ein zuverlässiger Indikator der wirtschaftlichen Entwicklung in Mittelfranken. Wie geht es denn dem Südwestpark – also unserer Region?

Unsere Beratungsteams registrieren bei einer ohnehin erfreulichen Belegung ein anhaltendes Interesse an zeitgemäßen Raumlösungen für Büro, Dienstleistung, Kommunikation oder Forschung & Entwicklung. Aktuell bieten rund 230 Unternehmen im Südwestpark 7500 Arbeitsplätze an. Wobei sich nicht zuletzt unsere These bestätigt, dass die Wirtschaft spätestens durch den zunehmenden Mangel an Fachkräften für integrierte Standortkonzepte sensibilisiert wird. Es gibt sicherlich keinen Krieg, wohl aber einen Kampf um kluge Köpfe. Ein ansprechendes Arbeitsumfeld vom Büro bis hin zu Serviceangeboten für eine vernünftige Work-Life-Balance ist da ein echter Erfolgsfaktor. Wir erfahren das regelmäßig bei Vertragsabschlüssen. Entscheider positionieren ihre Unternehmen bewusster denn je im Wettbewerb.

Welche Standortfaktoren rücken in den Fokus?

Ganz oben im Pflichtenheft stehen natürlich multifunktionale, kompetent geplante Grundrisse mit einem belastbaren Background bis hin zum Glasfaser-Netz. Auch eine gute Lage und Verkehrsanbindung sowie aufnahmefähige Parkplätze bleiben fraglos wichtig – daran ändern Online-Prozesse wenig. Allerdings beobachten wir schon ein Umdenken: Immer mehr Beschäftigte steigen angesichts teurer Treibstoffe auf Busse und Bahnen um. Über den modernisierten S-Bahnhof Südwestpark/Stein kommen inzwischen Tag für Tag um die 2000 Mitarbeiter/-innen hier an. Die Züge pendeln ja nur sechs Minuten vom Hauptbahnhof. Auch Bike-Stationen oder neue Mobilitätsformen wie Carsharing sind gefragt.

Mit einem grünen Image schmücken sich viele. Bestätigen sich diese Vorleistungen denn auch in der Praxis, im wirtschaftlichen Härtetest?

Nachhaltige Konzepte, Technologien und Services, die wir konsequent nutzen, sobald sie praxisreif sind, werden von Mietinteressenten tatsächlich honoriert. Schließlich sprechen gute Argumente für professionelle Business-Landschaften, die vom geringeren Bodenverbrauch bis hin zur Verkehrsvermeidung durch konzentrierte Dienstleistungen zur Schonung der Ressourcen beitragen. Was wiederum mehr Grün rund um den Arbeitsplatz erlaubt. Auch aufwendige Maßnahmen zur Reduzierung der Nebenkosten und vieles mehr rechnen sich bei Standorten ab einer bestimmten Dimension einfach besser.

In diese Strukturen investieren Sie verstärkt, wie zu erfahren ist?

Richtig: Heuer sind auf zwei Gebäuden im Südwestpark neue Photovoltaikanlagen mit einer Maximalleistung von 200 Kilowatt-Peak angelaufen. Die Sonnenenergie fließt als Allgemeinstrom direkt in den Betrieb der Immobilien. Entlastet wird die Kostenrechnung auch durch preisgünstige Fernwärme, effizientere Armaturen und Reinigungsmethoden, eine strikte Müllvermeidung bzw. -trennung und Sorgfalt im Detail bei allen alltäglichen Arbeiten.
Ein „Highlight“ im Wortsinn ist die Umstellung der gesamten Außenbeleuchtung des 14 Hektar großen Parks auf LED-Technik. Nach Analysen unseres Facility Managements entfällt dank der neuen Photovoltaik-Komponenten pro Jahr ein CO2-Ausstoß von 106.000 Kilogramm. Bezieht man optimierte Dämmungen und Pumpen mit ein, so bleiben der Umwelt 271 Tonnen CO2 erspart.
Erlebbar wird die langfristig ausgerichtete Philosophie durch die Aufenthaltsqualität im Südwestpark: mit Hotel-, Konferenz- und Veranstaltungsräumen, preiswerten Menüs im Betriebscasino und weiteren Gastronomie-Adressen, Einkaufspassage, Fitness-Club oder einer Kinderbetreuung wenige Schritte vom Büro. Und damit man bei flexiblen Arbeitszeiten zwischendrin abschalten kann, haben wir in den Sommermonaten noch mehr Bänke und Sonnenliegen in unseren Grünzonen aufgestellt.

Können weitere Unternehmen bzw. Mitarbeiter/-innen von diesem Umfeld profitieren?

Ja – bei Kapazitäten von fast 190 000 m2 ergeben sich laufend Spielräume. Wir bringen frei werdende Räume grundsätzlich auf Neubau-Standards und gehen von einer dauerhaft wachsenden Nachfrage aus. Weil Mietflächen die Wirtschaft einfach unabhängiger machen von kapitalbindenden, im Unterhalt meist aufwendigen Eigenobjekten und Liquidität für eine rasche Marktanpassung freisetzen. Dieses Prinzip setzt sich – wie bereits in den USA – auch in unserer Volkswirtschaft endgültig durch.

Mehr unter: www.suedwestpark.de



Rückenwindlauf im Business Campus:

17 10 2014

Mit dem neuem Scheck wächst die Spendensumme auf 73 000 Euro

Ein tolles Zwischenziel haben Aktive, Sponsoren, Spender und Zuschauer beim Rückenwindlauf rund um den Business Campus München : Garching erreicht: Allein bei der sechsten Auflage mit 700 Teilnehmern im laufenden Jahr kamen 7500 Euro für die Elterninitiative Krebskranke Kinder München e. V. zusammen: durch jeweils zehn Euro aus den individuellen Startgebühren, Überschüsse aus der Tombola und dem bunten Rahmenprogramm oder nicht zuletzt durch großzügige Sach- und Geldzuwendungen vieler Partnerunternehmen. Den Scheck konnte jetzt Geschäftsführer Michael Blaschek mit Simone Schnabrich vom Organisationsteam (Business Campus Management GmbH) an Carlotta Diekmann, Vorstandsmitglied des gemeinnützigen Vereins, sowie Angelika Andreae überreichen. Die Mittel werden unbürokratisch und ungeschmälert für eine optimierte Behandlung von an Krebs erkrankten Kindern und Jugendlichen, die Betreuung ihrer Familien und eine qualifizierte Nachsorge eingesetzt. Hierfür reichen die Budgets der Krankenkassen und Kliniken in vielen Fällen nicht aus. Durch den Rückenwindlauf konnte seit 2009 die stattliche Summe von 73.000 EUR gespendet werden.
Jeder Euro zählt also: Wer sich persönlich mit dafür engagieren möchte, dass Betroffene schneller gesund werden und nach existenziellen Krisen wieder möglichst unbeschwert leben und ihren Alltag meistern können, merkt sich am besten den Starttermin für die nächste Veranstaltung im Laufkalender vor: 26. Juli 2015 am Parkring im Garchinger Business Campus. Natürlich kann man sich auch aus erster Hand über die Arbeit der Hilfsorganisation informieren und direkt spenden:
www.krebs-bei-kindern.de | www.rueckenwind-lauf.de



Der neue Business Campus Newsletter “netzwerk” ist da!

18 09 2014

Infos, Meinungen, Trends… Alles was in und rund um den Business Campus München : Garching geschieht, nachzulesen im aktuellen Newsletter “netzwerk” (Ausgabe 8 / 1. Halbjahr 2014)!



Südwestpark Nürnberg baut auf Nachhaltigkeit und die weitere Aufwertung des Arbeitsumfelds

7 08 2014

Nürnberg. Der Südwestpark mit multifunktionalen Mietflächen für mittlerweile rund 230 ansässige Unternehmen und 7500 Arbeitsplätze setzt verstärkt auf praxisreife Systeme zur Verbesserung der Öko-Bilanz. Der sparsame Umgang mit natürlichen Ressourcen, der Einsatz effizienter Technik sowie die Nutzung erneuerbarer Energien entlasten die Betriebskosten ebenso wie die Umwelt. Kürzlich sind auf zwei großen Gebäudeensembles Photovoltaikanlagen mit 200 kWp (Kilowatt-Peak = Spitzenleistung) in Betrieb gegangen. Die erzeugte Sonnenenergie fließt als Allgemeinstrom direkt in den technischen Betrieb der Immobilien. „Das entlastet – subventionsfrei – die Betriebskosten“, so Geschäftsführer Daniel Pfaller. Zugleich führen preisgünstige Fernwärme, verbrauchsmindernde Armaturen, umweltschonende Reinigungsmethoden, eine konsequente Müllvermeidung bzw. -trennung und die Leittechnik zur sensiblen Steuerung der Klimatisierungs-, Schließ- oder Beleuchtungssysteme auf den Nutzflächen von 190 000 m2 zu Effizienzgewinnen für Mietpartner.

Auf LED umgestellt

Ein weiteres „Highlight“ ist die Umstellung der kompletten Außenbeleuchtung des 14 Hektar großen Parks auf LED-Technik. Die Lichtsysteme in den Objekten folgen Zug um Zug. All dies kostet zwar zunächst Geld, entlastet aber relativ rasch die Strom- und Wartungskosten ebenso wie die Umwelt. Facility Manager Bernhard Mösbauer hat errechnet, dass allein dank der neu installierten Photovoltaik-Anlagen pro Jahr ein CO2-Ausstoß von 106.000 Kilogramm entfällt. Berücksichtigt man neben den genannten Maßnahmen noch die optimierte Fassaden-/Dachdämmung und neue, effiziente Pumpensysteme, so werden 271 Tonnen CO2 vermieden.

Moderne Arbeitswelten

Nachhaltige Effekte erzielen die professionellen Immobilien-Entwickler auch mit innovativen Raumlösungen: etwa mit modernen Flächenkonzepten für die sich rasch verändernden Arbeitswelten („Flexible Offices“, „Desk Sharing“…). Wobei ein reduzierter Raumbedarf pro Kopf keineswegs zu schlechteren Rahmenbedingungen führen muss. Vielmehr achten immer mehr Firmen bei allem Kostenbewusstsein auf ein attraktives Umfeld – für Beschäftigte wie für Kunden. Dem kommt das stetig optimierte Südwestpark-Konzept mit vernetzten Strukturen entgegen, während Einzelimmobilien allenfalls rudimentäre Einkaufs- und Serviceangebote aufweisen. Schließlich lassen sich nur bei großzügigen Standort-Dimensionen umfassende Lösungen wie im Südwestpark integrieren: 4000 Parkplätze, Mobilitätskonzepte mit direktem S-Bahn-Zugang, Carsharing- oder NorisBike-Stationen, Grünlandschaften mit Spazierwegen oder Sitzbänken und vieles mehr. Diese Aufenthaltsqualität macht das Managementteam mehr denn je erlebbar. „Unsere Angebote für eine zeitgemäße Work-Life-Balance der Beschäftigten werden sehr gut angenommen“, beobachtet Daniel Pfaller. Zugleich tragen neu gestaltete Fassaden und Foyers zum ansprechenden Park-Ambiente bei. „Mit gezielten Investitionen in die Qualität unserer Strukturen können wir jederzeit mit Neubau-Projekten am Bürovermietungsmarkt konkurrieren und die spezifischen Standortvorteile unseres professionellen Business Park-Modells noch ausweiten.“

www.suedwestpark.de