Eigener Schreibtisch ist Schnee von gestern: Neue Bürowelten im Südwestpark

29 10 2014

Von Klaus Wonneberger,
Wirtschaftsredaktion Nürnberger Nachrichten

Gewerbeparks sind normalerweise ein frühzeitiger Gradmesser dafür, wie sich die Wirtschaft entwickelt. Werden viele Neuverträge geschlossen, weil sich zusätzliche Firmen ansiedeln? Sind große Unternehmen bereit, ihre bestehenden Mietverträge weiter zu verlängern, weil es ihnen gutgeht?
Gemessen an den Antworten auf diese Fragen geht es der Wirtschaft im Südwesten Nürnbergs ungeachtet der aufziehenden Gewitterwolken am konjunkturellen Himmel Deutschlands prächtig: „Wir sind sehr zufrieden, die Geschäfte laufen gut“, bilanziert Daniel Pfaller, Geschäftsführer des Nürnberger Südwestparks zur Jahreshalbzeit. Eine Reihe von neuen Unternehmen sei im ersten Halbjahr in den Park neu eingezogen, große Bestandskunden hätten ihre Mietverträge auf lange Zeit prolongiert.
Insgesamt sind auf den Gewerbeflächen entlang des Europakanals zurzeit rund 230 Betriebe angesiedelt und 7500 Menschen finden dort Arbeit. Das vertretene Branchenspektrum ist breit angelegt: Es reicht von Vertretern der pharmazeutischen Industrie über internationale Autozulieferer bis hin zu Finanzdienstleistern sowie Firmen der Informations- und Kommunikationsindustrie. „Viele unserer Betriebe sind schon lange im Südwestpark, die Verweildauer ist hier überdurchschnittlich lang“, sagt Pfaller.
Das heißt aber nicht, dass grundlegende Veränderungen an dem Wirtschaftszentrum spurlos vorübergehen. Im Gegenteil: „Wir merken sehr deutlich, dass das neue Konzept der flexiblen Bürowelten gerade in der Praxis ankommt“, fasst der Park-Manager den aktuellen Trend bei den Gewerbeflächen zusammen.

Großraum statt Nistkästen

Unternehmen gehen immer mehr dazu über, die festen Arbeitsplätze für jeden Mitarbeiter abzuschaffen. Gerade im Projektgeschäft werden die Schreibtische immer wieder neu verteilt, „Desk-Sharing“ bedeutet auch, dass sich mehrere Beschäftigte einen Arbeitsplatz teilen. „Das führt dazu, dass wir in der Bilanz pro Quadratmeter mehr Arbeitsplätze registrieren als früher“, erklärt Pfaller.
Statt „Nistkästen-Büros“ gibt es offene Arbeitsflächen mit dem Charakter von Großraumbüros. Auf der anderen Seite muss der Südwestpark dann aber auch Ruhezonen ausweisen und Kommunikationszentren etwa mit Kaffee-Bars, wo sich die Mitarbeiter immer wieder zum Gedankenaustausch treffen.
Möglich wird das durch ein Vermietungskonzept, das auf flexible Raumaufteilung setzt. „Wir können unsere Gewerbeflächen dem Wachstum der Mieter folgend anpassen. Wir können aber auch mit den Unternehmen atmen“, sagt der Park-Geschäftsführer und meint damit: Wenn es bei den Mietern einmal nicht so gut läuft, können die Büroflächen auch schrumpfen.

Auf LED umgeschaltet

Rund zwei Millionen Euro investiert das Management jedes Jahr in Instandhaltung und in den nachhaltigen Ausbau des Parks und setzt dabei verstärkt auf praxisreife Systeme zur Verbesserung der Ökobilanz. Der sparsame Umgang mit natürlichen Ressourcen, der Einsatz effizienter Technik sowie die Nutzung erneuerbarer Energien sollen die Betriebskosten ebenso wie die Umwelt entlasten.
Vor kurzem sind auf zwei großen Gebäudekomplexen Photovoltaikanlagen mit 200 Kilowatt-Peak Leistung in Betrieb gegangen. Die erzeugte Sonnenenergie fließt als Allgemeinstrom direkt in den technischen Betrieb der Immobilien. „Das entlastet — subventionsfrei — die Betriebskosten“, so Pfaller.
Daneben wurde die komplette Außenbeleuchtung des 14 Hektar großen Parks auf LED-Technik umgestellt. Die Lichtsysteme in den Objekten folgen Zug um Zug. Facility Manager Bernhard Mösbauer hat errechnet, dass allein dank der neu installierten Photovoltaik-Anlagen pro Jahr ein CO2-Ausstoß von 106 000 Kilogramm entfällt. Einschließlich der Fassaden- und Dachdämmung und neuer Pumpensysteme würden sogar 271 Tonnen CO2 vermieden.
Die Süd-West-Park Management GmbH ist ein Unternehmen der Vielberth-Gruppe in Regensburg, die insgesamt 260 Mitarbeiter beschäftigt. Das Geschäft der Gruppe ist die Entwicklung und das langfristige Management komplexer Standorte für Büro, Dienstleistung und Handel. Das Unternehmen wurde vor 60 Jahren von Dr. Johann Vielberth gegründet. Inzwischen werden Business Parks, Einkaufszentren und Rastanlagen beziehungsweise Autohöfe mit einer Gesamtnutzfläche von über 600 000 Quadratmetern betrieben und weiterentwickelt. Rund 850 Unternehmen und Institutionen mit zusammen 19 000 Beschäftigten sind gegenwärtig als Mieter ausgewiesen. Der Standort Nürnberg gehört zu den größeren Objekten der Regensburger.



Unternehmen positionieren sich bewusster denn je im Wettbewerb um Kunden und kluge Köpfe

28 10 2014

Geschäftsführer Daniel Pfaller skizziert im Kurzinterview mit Metropol-news einige „Treiber“ der anhaltenden Dynamik im Südwestpark Nürnberg

Die Flächennachfrage an ihrem Standort ist ein zuverlässiger Indikator der wirtschaftlichen Entwicklung in Mittelfranken. Wie geht es denn dem Südwestpark – also unserer Region?

Unsere Beratungsteams registrieren bei einer ohnehin erfreulichen Belegung ein anhaltendes Interesse an zeitgemäßen Raumlösungen für Büro, Dienstleistung, Kommunikation oder Forschung & Entwicklung. Aktuell bieten rund 230 Unternehmen im Südwestpark 7500 Arbeitsplätze an. Wobei sich nicht zuletzt unsere These bestätigt, dass die Wirtschaft spätestens durch den zunehmenden Mangel an Fachkräften für integrierte Standortkonzepte sensibilisiert wird. Es gibt sicherlich keinen Krieg, wohl aber einen Kampf um kluge Köpfe. Ein ansprechendes Arbeitsumfeld vom Büro bis hin zu Serviceangeboten für eine vernünftige Work-Life-Balance ist da ein echter Erfolgsfaktor. Wir erfahren das regelmäßig bei Vertragsabschlüssen. Entscheider positionieren ihre Unternehmen bewusster denn je im Wettbewerb.

Welche Standortfaktoren rücken in den Fokus?

Ganz oben im Pflichtenheft stehen natürlich multifunktionale, kompetent geplante Grundrisse mit einem belastbaren Background bis hin zum Glasfaser-Netz. Auch eine gute Lage und Verkehrsanbindung sowie aufnahmefähige Parkplätze bleiben fraglos wichtig – daran ändern Online-Prozesse wenig. Allerdings beobachten wir schon ein Umdenken: Immer mehr Beschäftigte steigen angesichts teurer Treibstoffe auf Busse und Bahnen um. Über den modernisierten S-Bahnhof Südwestpark/Stein kommen inzwischen Tag für Tag um die 2000 Mitarbeiter/-innen hier an. Die Züge pendeln ja nur sechs Minuten vom Hauptbahnhof. Auch Bike-Stationen oder neue Mobilitätsformen wie Carsharing sind gefragt.

Mit einem grünen Image schmücken sich viele. Bestätigen sich diese Vorleistungen denn auch in der Praxis, im wirtschaftlichen Härtetest?

Nachhaltige Konzepte, Technologien und Services, die wir konsequent nutzen, sobald sie praxisreif sind, werden von Mietinteressenten tatsächlich honoriert. Schließlich sprechen gute Argumente für professionelle Business-Landschaften, die vom geringeren Bodenverbrauch bis hin zur Verkehrsvermeidung durch konzentrierte Dienstleistungen zur Schonung der Ressourcen beitragen. Was wiederum mehr Grün rund um den Arbeitsplatz erlaubt. Auch aufwendige Maßnahmen zur Reduzierung der Nebenkosten und vieles mehr rechnen sich bei Standorten ab einer bestimmten Dimension einfach besser.

In diese Strukturen investieren Sie verstärkt, wie zu erfahren ist?

Richtig: Heuer sind auf zwei Gebäuden im Südwestpark neue Photovoltaikanlagen mit einer Maximalleistung von 200 Kilowatt-Peak angelaufen. Die Sonnenenergie fließt als Allgemeinstrom direkt in den Betrieb der Immobilien. Entlastet wird die Kostenrechnung auch durch preisgünstige Fernwärme, effizientere Armaturen und Reinigungsmethoden, eine strikte Müllvermeidung bzw. -trennung und Sorgfalt im Detail bei allen alltäglichen Arbeiten.
Ein „Highlight“ im Wortsinn ist die Umstellung der gesamten Außenbeleuchtung des 14 Hektar großen Parks auf LED-Technik. Nach Analysen unseres Facility Managements entfällt dank der neuen Photovoltaik-Komponenten pro Jahr ein CO2-Ausstoß von 106.000 Kilogramm. Bezieht man optimierte Dämmungen und Pumpen mit ein, so bleiben der Umwelt 271 Tonnen CO2 erspart.
Erlebbar wird die langfristig ausgerichtete Philosophie durch die Aufenthaltsqualität im Südwestpark: mit Hotel-, Konferenz- und Veranstaltungsräumen, preiswerten Menüs im Betriebscasino und weiteren Gastronomie-Adressen, Einkaufspassage, Fitness-Club oder einer Kinderbetreuung wenige Schritte vom Büro. Und damit man bei flexiblen Arbeitszeiten zwischendrin abschalten kann, haben wir in den Sommermonaten noch mehr Bänke und Sonnenliegen in unseren Grünzonen aufgestellt.

Können weitere Unternehmen bzw. Mitarbeiter/-innen von diesem Umfeld profitieren?

Ja – bei Kapazitäten von fast 190 000 m2 ergeben sich laufend Spielräume. Wir bringen frei werdende Räume grundsätzlich auf Neubau-Standards und gehen von einer dauerhaft wachsenden Nachfrage aus. Weil Mietflächen die Wirtschaft einfach unabhängiger machen von kapitalbindenden, im Unterhalt meist aufwendigen Eigenobjekten und Liquidität für eine rasche Marktanpassung freisetzen. Dieses Prinzip setzt sich – wie bereits in den USA – auch in unserer Volkswirtschaft endgültig durch.

Mehr unter: www.suedwestpark.de



Rückenwindlauf im Business Campus:

17 10 2014

Mit dem neuem Scheck wächst die Spendensumme auf 73 000 Euro

Ein tolles Zwischenziel haben Aktive, Sponsoren, Spender und Zuschauer beim Rückenwindlauf rund um den Business Campus München : Garching erreicht: Allein bei der sechsten Auflage mit 700 Teilnehmern im laufenden Jahr kamen 7500 Euro für die Elterninitiative Krebskranke Kinder München e. V. zusammen: durch jeweils zehn Euro aus den individuellen Startgebühren, Überschüsse aus der Tombola und dem bunten Rahmenprogramm oder nicht zuletzt durch großzügige Sach- und Geldzuwendungen vieler Partnerunternehmen. Den Scheck konnte jetzt Geschäftsführer Michael Blaschek mit Simone Schnabrich vom Organisationsteam (Business Campus Management GmbH) an Carlotta Diekmann, Vorstandsmitglied des gemeinnützigen Vereins, sowie Angelika Andreae überreichen. Die Mittel werden unbürokratisch und ungeschmälert für eine optimierte Behandlung von an Krebs erkrankten Kindern und Jugendlichen, die Betreuung ihrer Familien und eine qualifizierte Nachsorge eingesetzt. Hierfür reichen die Budgets der Krankenkassen und Kliniken in vielen Fällen nicht aus. Durch den Rückenwindlauf konnte seit 2009 die stattliche Summe von 73.000 EUR gespendet werden.
Jeder Euro zählt also: Wer sich persönlich mit dafür engagieren möchte, dass Betroffene schneller gesund werden und nach existenziellen Krisen wieder möglichst unbeschwert leben und ihren Alltag meistern können, merkt sich am besten den Starttermin für die nächste Veranstaltung im Laufkalender vor: 26. Juli 2015 am Parkring im Garchinger Business Campus. Natürlich kann man sich auch aus erster Hand über die Arbeit der Hilfsorganisation informieren und direkt spenden:
www.krebs-bei-kindern.de | www.rueckenwind-lauf.de



Der neue Business Campus Newsletter “netzwerk” ist da!

18 09 2014

Infos, Meinungen, Trends… Alles was in und rund um den Business Campus München : Garching geschieht, nachzulesen im aktuellen Newsletter “netzwerk” (Ausgabe 8 / 2. Halbjahr 2014)!



Südwestpark Nürnberg baut auf Nachhaltigkeit und die weitere Aufwertung des Arbeitsumfelds

7 08 2014

Nürnberg. Der Südwestpark mit multifunktionalen Mietflächen für mittlerweile rund 230 ansässige Unternehmen und 7500 Arbeitsplätze setzt verstärkt auf praxisreife Systeme zur Verbesserung der Öko-Bilanz. Der sparsame Umgang mit natürlichen Ressourcen, der Einsatz effizienter Technik sowie die Nutzung erneuerbarer Energien entlasten die Betriebskosten ebenso wie die Umwelt. Kürzlich sind auf zwei großen Gebäudeensembles Photovoltaikanlagen mit 200 kWp (Kilowatt-Peak = Spitzenleistung) in Betrieb gegangen. Die erzeugte Sonnenenergie fließt als Allgemeinstrom direkt in den technischen Betrieb der Immobilien. „Das entlastet – subventionsfrei – die Betriebskosten“, so Geschäftsführer Daniel Pfaller. Zugleich führen preisgünstige Fernwärme, verbrauchsmindernde Armaturen, umweltschonende Reinigungsmethoden, eine konsequente Müllvermeidung bzw. -trennung und die Leittechnik zur sensiblen Steuerung der Klimatisierungs-, Schließ- oder Beleuchtungssysteme auf den Nutzflächen von 190 000 m2 zu Effizienzgewinnen für Mietpartner.

Auf LED umgestellt

Ein weiteres „Highlight“ ist die Umstellung der kompletten Außenbeleuchtung des 14 Hektar großen Parks auf LED-Technik. Die Lichtsysteme in den Objekten folgen Zug um Zug. All dies kostet zwar zunächst Geld, entlastet aber relativ rasch die Strom- und Wartungskosten ebenso wie die Umwelt. Facility Manager Bernhard Mösbauer hat errechnet, dass allein dank der neu installierten Photovoltaik-Anlagen pro Jahr ein CO2-Ausstoß von 106.000 Kilogramm entfällt. Berücksichtigt man neben den genannten Maßnahmen noch die optimierte Fassaden-/Dachdämmung und neue, effiziente Pumpensysteme, so werden 271 Tonnen CO2 vermieden.

Moderne Arbeitswelten

Nachhaltige Effekte erzielen die professionellen Immobilien-Entwickler auch mit innovativen Raumlösungen: etwa mit modernen Flächenkonzepten für die sich rasch verändernden Arbeitswelten („Flexible Offices“, „Desk Sharing“…). Wobei ein reduzierter Raumbedarf pro Kopf keineswegs zu schlechteren Rahmenbedingungen führen muss. Vielmehr achten immer mehr Firmen bei allem Kostenbewusstsein auf ein attraktives Umfeld – für Beschäftigte wie für Kunden. Dem kommt das stetig optimierte Südwestpark-Konzept mit vernetzten Strukturen entgegen, während Einzelimmobilien allenfalls rudimentäre Einkaufs- und Serviceangebote aufweisen. Schließlich lassen sich nur bei großzügigen Standort-Dimensionen umfassende Lösungen wie im Südwestpark integrieren: 4000 Parkplätze, Mobilitätskonzepte mit direktem S-Bahn-Zugang, Carsharing- oder NorisBike-Stationen, Grünlandschaften mit Spazierwegen oder Sitzbänken und vieles mehr. Diese Aufenthaltsqualität macht das Managementteam mehr denn je erlebbar. „Unsere Angebote für eine zeitgemäße Work-Life-Balance der Beschäftigten werden sehr gut angenommen“, beobachtet Daniel Pfaller. Zugleich tragen neu gestaltete Fassaden und Foyers zum ansprechenden Park-Ambiente bei. „Mit gezielten Investitionen in die Qualität unserer Strukturen können wir jederzeit mit Neubau-Projekten am Bürovermietungsmarkt konkurrieren und die spezifischen Standortvorteile unseres professionellen Business Park-Modells noch ausweiten.“

www.suedwestpark.de



Mit viel Spaß und Power für ein soziales Ziel

30 07 2014

Beim 6. Rückenwindlauf im Business Campus München : Garching engagierten sich wieder 700 Aktive
und viele ehrenamtliche Helfer für krebskranke Kinder

Nachts entlud sich noch ein Gewitter über Garching, doch beim Start des 6. Rückenwindlaufs am Sonntag, 27. Juli, herrschten angenehme Temperaturen und es tropfte allenfalls ein wenig Schweiß. Bei 20 Grad traten rund 700 Aktive – darunter fast 100 unschlagbare Bambini – im Business Campus München : Garching (BCMG) an. Wobei die Läufer/innen des RC Abschnitt Mitte oder auch bekannt als die „Running Cops“ um Peter Heidenreich die Nase vorn hatten: Sie stellten mit 50 Läuferinnen und Läufern das stärkste und zugleich schnellste Team. Bei dieser Power haben Verdächtige auf der Flucht keine Chance…  

Die eigentlichen Gewinner der Benefiz-Veranstaltung sind letztlich aber wieder kranke Kinder und ihre Familien. Denn die Überschüsse kommen bekanntlich seit Jahren der Elterninitiative krebskranke Kinder München e. V. zugute, die sich für eine optimale Therapie und Nachsorge einsetzt.

Kleine und große Beiträge zählen

Hierfür leisteten alle Aktiven mit jeweils zehn Euro aus der Teilnahmegebühr ebenso ihren Beitrag wie 45 ehrenamtliche Helfer/-innen und viele Sponsoren. Ein herzliches Dankeschön haben sich nicht nur die FFW und der VfR Garching sowie die DLRG und Johanniter verdient. Auch Dr. Dietmar Gruchmann, 1. Bürgermeister der Universitätsstadt, unterstützte die Aktion vom Startsignal bis zur Siegerehrung.

Zur stets guten, relaxten Stimmung am Parkring und auf der wahlweise fünf oder zehn Kilometer langen Strecke zum Naherholungsgebiet trugen auch die professionellen Trainer von Smart Running  München mit Aufwärmtipps, das beliebte Kinderschminken, Spielgeräte für Kids oder die Tombola bei. Für die Läufer gab es in einer Extra-Verlosung ein Fitness-Armband von Garmin, ein Wochenende im Mietwagen (Enterprise), Einkaufsgutscheine (Sport Gerlspeck) oder ein Candlelight-Dinner von Arena One im Drehrestaurant des Olympiaturms zu gewinnen.

Der Hauptsponsor Salomon stellte atmungsaktive Shirts für die Aktiven bereit, während Edeka Ernst mit Obst und Riegeln für frische Energie und Getränke Altinger mit Wasser oder Iso-Mischungen für einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt sorgten. Ebenso wichtig für den reibungslosen Ablauf waren unter anderem: LiveCo Veranstaltungstechnik, ergobag, Bagar, Adjutant Service oder das Autohaus Baudisch.

Angesichts der anhaltend guten Resonanz nimmt das Organisationsteam um Simone Schnabrich und BCMG-Geschäftsführer Michael Blaschek bereits Anlauf für die nächste Runde: Der Termin für den Rückenwindlauf 2015 wird zeitnah publiziert: www.rueckenwindlauf.de.



Schnell noch online anmelden:

11 07 2014

Countdown für den 6. Rückenwindlauf im Business Campus München : Garching

Auf die Plätze, fertig… Am Sonntag, 27. Juli, geht der beliebte Rückenwindlauf in seine sechste Runde und wer noch dabei sein möchte, muss sich sputen: Denn viele Aktive haben sich ihre Startnummern für die alljährliche Benefiz-Veranstaltung im Business Campus München : Garching schon gesichert und heuer sind keine Nachmeldungen vorgesehen. Bis zum 20. Juli bleibt aber noch Zeit für die Online-Registrierung unter www.rueckenwind-lauf.de.

Dabei hat man wie immer die Wahl: Vorweg zeigen um 8.45 Uhr wieder flinke „Bambini“ den Großen, wie man es richtig macht. Die Kids absolvieren Strecken über 200 oder 500 Meter am Garchinger Parkring. Dafür winken neben Ehrenmedaillen auch kleine Preise sowie eine größere Überraschung bei einer Extra-Verlosung.
Punkt 9.30 Uhr geht dann das Hauptfeld in kostenlosen Salomon-Funktionsshirts über Distanzen von fünf bzw. zehn Kilometer Richtung Naherholungsgebiet ins Rennen. Wobei traditionell nicht nur ein neuer persönlicher Rekord, sondern vor allem der gemeinsame Spaß am Sport im Fokus steht.

Helfen und damit gewinnen
Ein Ziel verfolgen aber alle – die Unterstützung der Elterninitiative krebskranke Kinder München e. V. Sie engagiert sich wirkungsvoll für eine optimale Therapie und Nachsorge kleiner Patienten und begleitet betroffene Familien durch oft lange, belastende Behandlungsphasen. Jeweils zehn Euro der Startgebühr von 19 Euro fließen direkt an die gemeinnützige Organisation. Und diese private Hilfe ist angesichts der zunehmend schwierigen Finanzlage vieler Kliniken wichtiger denn je.
Besucher/-innen fördern die Initiative beispielsweise mit der Teilnahme an einer attraktiven Tombola und anderen Aktionen, während die Läufer/innen mit ihrem persönlichen Einsatz Einkaufsgutscheine (Sport Gerlspeck/Freising), ein Fitnessarmband (Garmin), ein Candlelight-Dinner im Olympiaturm (Restaurant 181/Arena One) oder Wochenendtrips in Mietwagen (Enterprise) gewinnen können.

Auch für das leibliche Wohl, für das gern genutzte Kinderschminken, einen Salomon-Testschuhlauf und mehr hat das Organisationsteam der Business Campus Management GmbH im Rahmen des bunten Programms gesorgt.



Jetzt für den 6. Rückenwindlauf am Business Campus München : Garching anmelden!

22 05 2014

„Wir laufen für Kinder“ – unter diesem Motto startet die Business Campus Management GmbH den 6. Rückenwindlauf in Garching bei München.
Startschuss für die 10 km oder 5 km lange Strecke ist
 
Sonntag, 27. Juli 2014, 09:30 Uhr
am Business Campus München : Garching.
 
Beim zusätzlich geplanten Bambini-Lauf (Startschuss: 08:45 Uhr) können die Marathon-Cracks von morgen ihre persönliche Bestmarke erreichen.

Der Rückenwindlauf richtet sich an alle Laufbegeisterte, die gemeinsam für einen guten Zweck laufen möchten. Der Reinerlös geht zugunsten der Elterninitiative „Krebskranke Kinder München e.V.“, deren Ziel es ist, die Lebenssituation krebskranker Kinder und ihrer Familien zu verbessern und ihnen in ihrer Extrembelastung eine Stütze zu geben. Wer mitmacht, fördert mit 10,00 EUR seiner Startgebühr diese gemeinnützige Organisation ohne Umweg.

Auch in diesem Jahr erhalten unsere gemeldeten RückenwindläuferInnen ein hochwertiges Salomon-Funktionsshirt (nur solange der Vorrat reicht)! Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keine Größen zusichern können.

Natürlich ist rund um den Start-/Zielbereich, wo die Favoriten beim Finale angefeuert werden, für das leibliche Wohl gesorgt. Kinder können sich professionell schminken lassen oder selbst kreativ werden. Außerdem wird auch in diesem Jahr wieder eine große Tombola mit tollen Preisen zugunsten der Elterninitiative gestartet. Unter allen anwesenden Teilnehmern werden zusätzlich viele attraktive Gewinne verlost!

>>> Online-Anmeldung <<<



DriveNow jetzt auch am Business Campus München : Garching

21 05 2014

DriveNow, Carsharing von BMW i, MINI und Sixt, erweitert das Geschäftsgebiet zum Business Campus München : Garching. Seit Mai können Sie die vielen hundert MINI und BMW von DriveNow auch am Business Campus anmieten und abgegeben.

DriveNow ist modernste Mobilität. Steigen Sie ein und aus, wo Sie möchten und erlebe Sie Fahrspaß – zu jeder Zeit. Finden Sie Ihr Wunschauto bequem per Smartphone, Tablet, PC oder telefonisch. Mit der DriveNow-ID öffnen, topaktuelle BMW & MINI fahren und jederzeit im gesamten Geschäftsgebiet abstellen. Keine Verpflichtungen. Keine Parkgebühren. Keine Benzinkosten. Einfach nur fahren.

Mehr unter de.drive-now.com



Mit sauberer Energie aus dem Business Campus 55-mal um die Erde

6 02 2014

Intelligente Photovoltaik- und Geothermie-Systeme entlasten die Umwelt ebenso wie die Nebenkosten / Gekühlt wird mit Heißwasser

Garching bei München. 2 271 000 Kilometer – oder 55 Erdumrundungen. So weit wäre man mit einem BMW i3 gekommen, hätte man jene Strommenge „getankt“, die im Business Campus München : Garching (BCMG) per Photovoltaik gewonnen wurde. Was sich mit „sauberer Energie“ bewegen lässt, veranschaulichte jetzt Geschäftsführer Michael Blaschek im Rahmen seiner Bilanz 2013 für den Standort (um die 80 Unternehmen/bald 4000 Arbeitsplätze). Wobei das Aufladen von E-Automobilen keineswegs Science Fiction ist: Die BMW Group will in ihrem weitgehend erstellten Innovationszentrum (gut 30 000 m2) am Parkring tatsächlich „Stromzapfsäulen“ für neu entwickelte Antriebstechnologien installieren.

Bis zu 750 000 KWh per Photovoltaik
Nach aktuellen Auswertungen des BCMG-Managements erreichten die Photovoltaik-Module  auf dem integrierten Parkhaus Nord eine Jahresleistung von 293 000 KWh. Das entspricht dem Bedarf von 87 (statistischen) Musterhaushalten bzw. von mehr als 50 Einfamilienhäusern. Ähnliche Kapazitäten wird eine zweite Photovoltaikanlage in das Netz einspeisen, die heuer mit dem Parkhaus Süd in Betrieb geht. Sobald der Business Campus schließlich seine Plankapazität von etwa 230 000 m2 an flexiblen Mietflächen und 7500 Jobs erreicht, soll die Sonne 750 000 KWh pro Jahr beisteuern.

Weitere Entlastungseffekte addieren sich auf, seitdem die Campus-Netze an das kommunale Geothermie-System („Energie-Wende-Garching“) angedockt sind: Im Vergleich zu einer Gas-Beheizung der Gebäude wurden 2013 stattliche 941 Tonnen an CO2 vermieden. „Dies entspricht dem Ausstoß, der angefallen wäre, wenn man mit einem Porsche Cayenne 100 Mal die Welt umkreist hätte“, so Geschäftsführer Michael Blaschek. Ebenso beeindruckend ist dieser realitätsnahe Vergleich: Dank der Geothermie wird rechnerisch die komplette Jahresmenge an CO2 ausgeglichen, die jene Beschäftigten verursachen, die mit dem Auto zur Arbeit im Büro- und Dienstleistungspark pendeln. Angenommen wurden Fahrleistungen von 40 km am Tag  (VW Golf TDI 1,6 Blue Motion).

Ökologische und ökonomische Balance
Nachhaltig ist auch der betriebswirtschaftliche Gewinn, da die Standortentwickler grundsätzlich nur auf Energiesysteme bauen, die ökologischen und ökonomischen Anforderungen gleichermaßen entsprechen. So kann man den Unternehmen und Institutionen im Business Campus mit wettbewerbsgerechten Miet- bzw. Nebenkostensätzen entgegen kommen. Intelligente Strukturen machen selbst scheinbar widersprüchliche Effekte möglich. „Im Sommer gewinnen wir einen Großteil der Kühlleistung für unsere Immobilien mit einem Absorber aus dem Heißwasser der Geothermie.“